Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

auch das kann man sicher nicht pauschal sagen.
Ein syrischer Kriegsflüchtling muss ja nicht arm wie eine Kirchenmaus sein.
Ein Flüchtling vom Balkan der so auftritt, naja. Allerdings ja unerheblich da sicheres Herkunftsland.

Es bleiben die üblichen Probleme.
Man bekommt abgelehnte Asylanträger schwer ausgewiesen.
Angie zelebriert die "kommt alle zu uns" Kultur.
Das ist eben falsch, da wir ja gar nicht alle aufnehmen werden sondern im Rahmen der leider sehr beschränkten Möglichkeiten viele wieder abschieben werden.
Warum also erst den falschen Eindruck erwecken?
Richtig, Angie ist auf Wählerfang. Nur hat sie sich damit womöglich verkalkuliert.
Leider hat es sich wohl auch rumgesprochen, dass die deutschen Behörden recht wenige Menschen abschieben die einen Asylantrag abgelehnt bekommen.
 
Wer sich $5000 für Schlepper leisten kann, hat auch was für Smartphone und gute Klamotten übrig...

Die wirklich Bedürftigen haben wie immer Pech und kommen gar nicht erst zu uns:
Für die 1200 Euro, die uns ein Flüchtling im teuren Deutschland monatlich mindestens kostet, könnte man einigen zig Menschen in den Lagern der Nachbarländer helfen.
 
Also die allermeisten Studenten arbeiten früher oder später, das liegt einfach daran dass man so versucht bereits während dem Studium praktische Kenntnisse zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen. Und ein Mini-/Studentenjob mit 10-20 Std. / Woche reicht kaum aus um Studienleistungen ernsthaft zu gefährden. Lehrjahre sind keine Herrenjahre ;)

Übrigens gibt es in unserem Land auch ein Instrument das sich Bafög nennt; das Studenten deren Eltern das Studium der Kinder finanziell nicht unterstützen können mit bis zu 600 € / Monat unterstützt; wenn man dazu noch einen Minijob macht kommt man auf 1000 € / Monat (netto), das ist glaube ich mehr als doppelt so viel wie man in der Ausbildung zum bspw. Anlagemechaniker (Gas/Wasser/Heizung) verdient.

Insofern halte ich es für einen Witz zu behaupten in Deutschland wäre das Finanzielle ein Hindernis für manche Menschen zu studieren, und somit ist das ganze Argument ("Kinder auf den Bau schicken") hinfällig.

Übrigens: Wer keine hohen Ansprüche hat kann während des Studiums auch einfach bei den Eltern wohnen bleiben dann hat er gar keine/kaum Mehrkosten im Vergleich zur Schulzeit.

Wer keine Kinder hat, hat auch keine Ahnung was hier in den Schulen los ist, was ne vernünftige Schule monatlich kostet und wie ein Student sein Dasein so fristet und wie die Studienplatzvergabe funktioniert.
 
Für die 1200 Euro, die uns ein Flüchtling im teuren Deutschland monatlich mindestens kostet, könnte man einigen zig Menschen in den Lagern der Nachbarländer helfen.
Das würde bedeuten, dass wir Polen und Ungarn usw. dafür bezahlen, uns die Flüchtlinge vom Hals zu halten. Interessante Idee.
 
Wer keine Kinder hat, hat auch keine Ahnung was hier in den Schulen los ist, was ne vernünftige Schule monatlich kostet und wie ein Student sein Dasein so fristet und wie die Studienplatzvergabe funktioniert.

Wir reden hier vom studieren, und da erschließt es sich mir nicht inwiefern sich das jemand in Deutschland nicht leisten können soll. Studienplatzvergabe? Man bewirbt sich einfach und wird abhängig vom NC genommen oder nicht. Wie ein Student sein Dasein fristet? Ziemlich luxuriös wenn du mich fragst, zumindest im Vergleich zu Menschen in einer Ausbildung.
 
Bei vier Kindern und einem normalen Gehalt muss der Student dazuverdienen und trotzdem seine Punkte machen. Menschen in Ausbildung bekommen Lohn. Luxeriös geht anders :D
 

Ich sag ja du hast keine Ahnung, seit die Bachelor Studiengänge eingerichtet wurden, hat man einen relativen festen Stundenplan, da kann man praktisch nur noch am WE oder Abends arbeiten, also Dein lustiger Studentenjob fällt so wie so weg oder ist eine starke Belastung.
Hier in Berlin gibt es für viele Fächer einen NC der im Einser Bereich liegt, wenn man da nicht die Überflieger Kinder hat, wird es auch nichts mit dem Wohnen bei den Eltern während des Studiums, es sei denn man will sich einen Haufen Rechtsanwaltskosten leisten und sich einklagen.
Außerdem kenne ich ja Studenten, also luxuriös ist da gar nichts.
 
Ich hätte auch erwartet dass mittlerweile bekannt ist, dass angestaubte Studenten-Klischees aus den 60ern nicht mehr zutreffen.
Wobei: Es hängt auch immer davon ab, was man studiert. In so manchen geisteswissenschaftlichen Fächern soll das immer noch drin sein...
 
Durch Bologna hat sich viel geändert. Die Psychologen müssen heute so ackern wie früher nur die Juristen.
 
Durch Bologna hat sich viel geändert. Die Psychologen müssen heute so ackern wie früher nur die Juristen.

Kann ich nicht bestätigen, kenne ein paar Psychologiestudenten und die haben einen relativ angenehmen Stundenplan, mindestens ein Tag in der Woche ist sogar ganz frei.

Ich sag ja du hast keine Ahnung, seit die Bachelor Studiengänge eingerichtet wurden, hat man einen relativen festen Stundenplan, da kann man praktisch nur noch am WE oder Abends arbeiten, also Dein lustiger Studentenjob fällt so wie so weg oder ist eine starke Belastung.
Quatsch, die allermeisten Studenten dürften locker die Zeit haben ein oder zwei Tage in der Woche zu arbeiten.


Hier in Berlin gibt es für viele Fächer einen NC der im Einser Bereich liegt, wenn man da nicht die Überflieger Kinder hat, wird es auch nichts mit dem Wohnen bei den Eltern während des Studiums, es sei denn man will sich einen Haufen Rechtsanwaltskosten leisten und sich einklagen.
NC ist das eine, Wartesemester und Nachrückverfahren das andere. In eine andere Stadt ziehen um direkt einen Studienplatz zu bekommen sollte mit Bafög/elterlicher Unterstützung + Kindergeld + Minijob leicht zu schaffen sein.

Außerdem kenne ich ja Studenten, also luxuriös ist da gar nichts.

Na dann. Ich habe Menschen in meinem Bekanntenkreis die eine Ausbildung gemacht haben, und solche die studiert haben. Letztere hatten das deutlich angenehmere Leben. Bisschen Uni, bisschen jobben, ansonsten relativ viel Freizeit. Diejenigen mit Ausbildung mussten jeden Tag unter der Woche um 6 aufstehen, spätestens um 9 auf der Arbeit sein, und dort bis 5 bleiben, unbezahlte Überstunden ohne Ende nicht mit eingerechnet. Übrigens mehr Geld hatten die nicht. Wie gesagt in der Ausbildung verdient man so um die 600 € (brutto), als Student mit elterlicher Unterstützung/Bafög + Minijob + evtl. Kindergeld kommt man locker auf netto 1000 € und mehr.

Bei vier Kindern und einem normalen Gehalt muss der Student dazuverdienen und trotzdem seine Punkte machen. Menschen in Ausbildung bekommen Lohn. Luxeriös geht anders :D

Welcher Student hat denn vier Kinder?

Fazit: Zu behaupten in Deutschland würden hohe Hürden für den Besuch einer Universität gestellt werden ist wirklich sehr abwegig. Das Gegenteil ist der Fall, und dazu muss man sich ja nur mal die Studierendenquote anschauen.

Gerade in Deutschland besteht ein sehr gutes System der öffentlichen Hochschulbildung. Bis auf in Bayern gibt es keine Studiengebühren, staatliche Universitäten sind die absolute Regel, dazu gibt es eine staatliche Unterstützung durch das Bafög, die Möglichkeit der steuerfreien Arbeit (450€-Job), und zur Not auch noch den sehr annehmbaren KfW-Studienkredit.
 
alles Quatsch was ihr schreibt, habt ihr das noch nicht mitbekommen?



seit wann studierst du oder hast du dein Studium bereits hinder dir? Oder ist es eher hörensagen?


Bei vier Kindern und einem normalen Gehalt muss der Student dazuverdienen und trotzdem seine Punkte machen. Menschen in Ausbildung bekommen Lohn. Luxeriös geht anders :D

wegen normalem Gehalt + vier Kinder würde ich davon ausgehen, dass der Student eines der Kinder ist.
 
ok Nero wir kommen zum Thema zurück

in Interviews hieß es einige Flüchtlinge wollen hier studieren. So und jetzt mal die Frage wie wollen, die das Studium finanzieren, wenn es sich nicht mal jeder hierlebende leisten kann?
 


seit wann studierst du oder hast du dein Studium bereits hinder dir? Oder ist es eher hörensagen?

darauf habe ich keine antwort von dir bekommen, jetzt soll ich dir antworten?

NC ist das eine, Wartesemester und Nachrückverfahren das andere. In eine andere Stadt ziehen um direkt einen Studienplatz zu bekommen sollte mit Bafög/elterlicher Unterstützung + Kindergeld + Minijob leicht zu schaffen sein.

- Kindergeld bekommen die Eltern
- elterliche Unterstützung: ok hier kann man bei den Eltern wohnen und muss keine Miete, Verflägung zahlen. Aber es ist schon mal ein Fehler davon auszugehen, dass die Eltern genug geld haben um dir Taschengeld zu geben , sodass du auf 1000 Euro kommst
- ok wenn die eltern kein geld haben bekommt man Bafög. Wie viel?
- Arbeiten gehen kannst du in der Regel vergessen. Weil du 40h die Woche was fürs Studium tun musst. Ok du zählst nur die Anwesenheit, dann sieht es anders aus. Wenn du arbeiten gehst, dann lässt du viel schleifen. Bei Hausarbeiten bist du dann derjenige der sich auf der Arbeit der anderen ausruht.
 
in Interviews hieß es einige Flüchtlinge wollen hier studieren. So und jetzt mal die Frage wie wollen, die das Studium finanzieren, wenn es sich nicht mal jeder hierlebende leisten kann?

Was geht Dich das an? Muß ein Flüchtling arm sein?
 
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