Ich werde es wenn dann illegal schauen, auch wenn ich es mit amazon prime auch über diese platform einfach schauen könnte. Keine Views diesen Star Trek Zerstörern.
Ich fand die erste Staffel klasse und unterhaltsam.
Landesverräter!!!!!
Bin auch schwer enttäuscht von Steward. Er hat damals als ein Schlüsselerlebnis erzählt bei dem ein Polizist ihm erzählt hat, wie hart sein Leben sei und das er immer grausame Dinge erlebt. Aber, so der Polizist, wenn er dann nach Hause kommt, dann schaut er Star Trek und fühlt sich besser, weil er weiß dass die Welt auch besser sein kann eines Tages.
So ganz grob war das. Jedenfalls verkauft Steward uns jetzt die Serie als "Star Trek ist anders, weil die Welt anders ist". Danke, wir wissen, dass die Welt scheiße ist, deswegen haben wir Star Trek auch damals schon geschaut, weil wir Einblicke in andere, mögliche, bessere Seiten der Menschheit gewinnen wollten. Wir wurden inspiriert durch das was uns gezeigt wurde, eines Tages vielleicht sein könnte, wenn wir nur daran arbeiten. Das war Star Trek, eine Utopie die Hoffnung macht, ohne die Realität zu verschleiern.
Und Picard der große Humanist und Diplomat, nicht ein alter Sack der auf Schilder tritt um zu provozieren um die "bösen" dann von Legolas töten zu lassen. Richtig drauf gespuckt hat man hier auf die Generation, die mit Star Trek aufgewachsen ist. Discovery und die neuen Filme kann ich da viel eher verzeihen, die versuchen gar nicht erst Star Trek zu sein, sondern leben einfach nur im Franchise und bieten dort kurzweiliges Vergnügen an. Aber mit Picard wurde ein echtes Zerrbild angestrebt.
Star Trek in a Nutshell, bzw. wie gute SciFi Utopien funktionieren, nämlich indem sie als positiver Kontrast zur Realität dienen:
Und so wurden früher bei Star Trek Probleme gelöst: