Re: Mindestens 20 Tote und 100 Verletzte bei Schießerei bei einem Konzert in Las Vega
Nur zum Thema "Recht auf Waffen" bzw. "Sicherheit durch Waffen":
Aber ist es nicht paradox? - Sicherheit wird durch Waffen erzwungen, aber auch nur für den Teil, der welche besitzt. Der Teil der keine Besitz, ist den anderen theoretisch"schutzlos" ausgeliefert.
Auch das was ich gestern schon schrieb, um mich vor jemanden mit einer Waffe zu schützen, brauche ich zumindest etwas "gleichwertiges" mit dem Chancengleichheit besteht. Eine spirale nach oben ohne Ende.
Ist das nicht fast das gleiche Prinzip, warum das "Wettrüsten" stattgefunden/stattfindet?
Einer hat eine Waffe, ein anderer muss sich verteidigen und mitziehen... der andere will in einen Vorteil kommen usw... ich denke der Punkt wird klar.
Natürlich kann das auch nur zum Schutz sein, aber egal was das Motiv ist - man kann keinen richtigen Frieden oder Sicherheit durch das "ansammeln" von Waffen verschaffen.
Aber die Diskussionen könnte man ja nochmal in 50 Jahren führen, wenn wir bis dahin "überleben" und uns oder die Welt nicht in die Luft gesprengt haben - ob das Gefühl von "Sicherheit" in der Gesellschaft - durch "jedem geht es gut" (im Leben - Sozial, Finanziell, "Religiös", oder was sonst wichtig ist) - und wir haben keinen Grund zu Neid oder Hass auf andere und kommen auch mit uns selbst klar... und haben nicht den Grund uns vor uns selbst zu schützen.
Aber irgendwie ist der Gedanke "leicht" utopisch.... dass das klappt.
Auch wenn der Einwurf spöttisch im Ernst der Diskussion ist:
Ich denke bei sowas, so "irrwitzig" wie das ist, immer an Star Trek, jeder macht einen Part, alle sind happy und kommen mehr oder minder miteinander aus...... ob die Welt als Gesellschaft jemals auf so einen "Stand" kommt?
--- [2017-10-03 12:13 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---
Und, ich meine das nicht witzig, aber man soll das mal festhalten: https://www.youtube.com/watch?v=xC03hmS1Brk