Islamismus

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Ja natürlich kommt er aus dem Islam. Auch wenn er dem widerspricht, ist er Teil von ihm und Muslime müssen sich damit auseinandersetzen.

Spätestens wenn ein Terrorist sagt, er ist Muslim, geht er mit mir eine Verbindung ein und dafür schäme ich mich.
 

Genau so wie wir anderen auch. Da er uns auch betrifft.

Die Frage ist nur WIE?

Es gibt da ja mehrere Ausprägungen.
Es gibt die Leute vor Ort.
Es gibt die zugereisten Konvertiten.
Es gibt die, die hier her kommen.
Es gibt die, die da bleiben.

und
Wie reagieren wir auf Angriffe vor unserer Haustür
Wie reagieren wir auf Angriffe in anderen Teilen der Welt.
 


Chaos und Zerstörung können wir nicht besiegen. Er wird immer da sein, aber trotzdem haben wir eine Verantwortung dagegen etwas zu tun. So gut es geht und das tun auch viele Muslime, also sie sprechen sich dagegen aus.

Was der Westen tun kann, z.B. nicht zu pauschalisieren und Islamismus und Islam über einen Kamm zu scheren. Mehr Respekt und Dialog und lieber Positionen unterstützen wie die von Nouman Ali oben. Also die Mainstream-Meinung
 
In früheren Zeiten haben sich Rebellen aus muslimischen Ländern ein kommunistisches Mäntelchen umgehängt, um sowjetischen Support zu erhalten. Nun hängen sie sich ein religiöses Mäntelchen um, um an die Fleischtöpfe der Scheichs zu kommen. Die sind genauso wenig Muslime wie sie früher Kommunisten waren.
 
Vor allem sind diese Scheichs aus einer Monarchie. Monarchie ist überhaupt nicht vereinbar mit dem Islam eigentlich

Der Iran hingegen ist wirklich eine Theokratie. Das schmeckt den Saudis nicht. Deswegen sind sie auch immer so schnell dabei, wenn es gegen Assad geht und das supporten von Terroristen, die gegen Shia vorgehen

Beste Buddys mit Israel, die gegend zu destabilisieren. Die Kontakte zwischen beiden Ländern sind ja immer gut.

Saudis halten sich als die Hüter des echten Islams. Sind sie natürlich nicht.

Auf der einen Seite so und auf der anderen Partys mit Prostituierten in Bordellen

--- [2015-01-24 17:58 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Eigentlich müssten wir protestieren und dafür werben, dass wir als Deutschland ein paar Länder im Nahen Osten keine Waffen mehr liefern.
 
Das ist aber Religionskritik im Allgemeinen. Hab jetzt schon mehrmals diesen Satz von dir gelesen. Sollte es dafür nicht lieber einen extra Thread geben?

Aber das ist auch nichts neues. Religion ist Opium fürs Volk, hat doch schon Marx gesagt.
 
#
Den Fuck Religion thread gibts schon, der ist aber auf die Metaphysik abgedriftet...


Nein.
Am Islam ist schade, dass er nicht sowas tun kann, wie der Papst:
Einfach die Mafia Exkommunizieren.

Die dezentralität des Islam macht ihn besser einerseits, andernorts aber schlechter als den Katholizismus.
 
Die Frage ist eher, ob es sich mit Opium nicht besser lebt. Ist Anarchie die bessere Alternative? :o
 
@Seedy: Im Jahr 2014 endlich die Mafia zu exkommunizieren, halte ich nicht wirklich für eine Heldentat. Schon gar nicht von einem, der einen so dermaßen verlogenen Verein leitet. Das hat er auch nur einmal gemacht. Zuerst im Knast und dann nochmal unter freiem Himmel. Seitdem hat man nie wieder was davon gehört. Tolle Kirche und Religionsführung, die immerhin einmal im Jahr 2014 mit dem Finger wedelt und dann von seinem Chef noch den superzynischen Satz nachwirft "Mögen Kinder niemals wieder so leiden müssen", während er wieder auf dem Heimweg ins Reich von Gold und Funkelsteinen ward.

Der Typ hätte genug zu tun. Da kann er sich seine PR-Alibiaktionen grad noch verkneifen. Und damit seh ich da auch keinen Vorteil der Religionen.
 


Das war an Nero gerichtet. Er hat ja auch Merkel kritisiert, dass sie ihren Eid auf Gott gelegt hat oder sowas in der Art und Deutschland ist ja auch schon eine liberale Alternative.

Deswegen hab ich vermutet, dass es für ihn nur Schwarz und Weiß gibt
 
Die Frage ist eher, ob es sich mit Opium nicht besser lebt. Ist Anarchie die bessere Alternative? :o

Der Schmerzmittelbedarf hängt ab von der Intensität des Schmerzes.

Hohe Dosis Opium ist in jedem Fall besser als leiden.

Aber noch besser wäre es, soweit möglich, die Ursache zu bekämpfen.

Ganz klappt das nie.

Als Urlauber in der Türkei fiel mir auf, dass die Kellner, wenn man sich verabschiedet und sagt "nächstes Jahr treffen wir uns wieder", stets antworten mit einem "Wenn Allah es will".

Vollkommen zu recht. Er kann sterben, ich kann sterben, das weiß im Voraus keiner und wird es auch nie wissen. Und an dieser Stelle kommt die Hilfskonstruktion "Gott" ins Spiel.
 

Ich find den Papst nach wie vor kacke, wie die Katholische Kirche an sich.
Aber wenigstens hat er, als oberster Sektenguru sein Missfallen über einige seiner Anhänger geäußert.
Das kann man als Positiv unter all der Negativität durchaus sehen.
Ob aus PR oder sonstigen Gründen ist da egal, wichtig ist das das.

und die Bayern sagen auch grüß Gott.


Man kann auch sagen:
Wenn die Wahrscheinlichkeiten einer Verhinderung uns nicht einen Strich durch die Rechnung machen, werden wir uns nächstes Jahr wieder sehen... ziemlich lang, oder?
 
Hohe Dosis Opium ist in jedem Fall besser als leiden.

Aber noch besser wäre es, soweit möglich, die Ursache zu bekämpfen.

Wenn du die Ursache an sich bekämpfen willst, dann musst du den Menschen als solches bekämpfen.

Denn unsere Existenz bringt viel Schmerz mit. Damit zu Leben, kann man eine gewisse Zeit, aber irgendwann verliert man den Kampf.
 
Da braucht mensch aber nicht bis in die Türkei reisen. Das "Inschalla" gibts auch immer wenn ich bei dem türkischen Supermarkt meine Lammsteaks hole als Antwort auf mein " bis denn ". Aber das ist ja im Prinzip nur eine andere Variante deines Beispiels.
 
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