Ein terroristischer Hintergrund wird bisher ausgeschlossen.
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Hier gibt's ein Telefon-Interview mit ihm:You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren
Es ist aber auch so; wenn die nicht kommen, nicht sofort ins Flugzeug steigen zur Absturzstelle usw. ist es auch nicht richtig, dann zeigen sie ja kein Mitgefuehl, etc.
).. allerdings kenne ich keinen einzigen fall, wo tatsächlich mal einem politiker vorgeworfen wurde, sich zu wenig an der unglücksstelle vor den kameras zu räkeln.. sollte das mal passieren, sag bescheid..You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren

Der Politiker räkelt sich nicht nur zum Spaß, sondern um Wähler zu beeindrucken, also Leute wie dich und mich. Er kann nichts dafür, dass das immer wieder klappt.
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Im ersten Statement wird nicht darüber berichtet, ob auf dem Voice-Recorder eine „Terrain-Warnung“ aufgezeichnet ist. Die muss es aber gegeben haben, und zwar wirklich laut und unüberhörbar. Moderne Flugzeuge verfügen über Systeme, die harte Warnungen ausstoßen, sobald sich ein Flugzeug dem Boden gefährlich nähert, ohne in Landekonfiguration zu sein (heißt: Fahrwerk draußen, Landeklappen in Landeposition).
Abschließend: Ich verstehe das Missfallen, vielleicht auch den „Hass“ gegenüber dieser Art von Journalisten und der Berichterstattung. Aber der Fairness halber muss ich hier festhalten: Auch hier müssen wir differenzieren. Es ist falsch, auf alle Journalisten einzuprügeln, die berichten (wollen). Einige verhalten sich angemessen, denken über das nach, was sie machen sollen, reflektieren. Und: Wir dürfen nun nicht automatisch die Fähigkeit und Eigenarten der Menschen hinterfragen und dabei vergessen, dass wir selbst welche sind.