van.Poorn
Elch
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Die Planck-Länge von 1.616 199 x 10-35 m bildet hier das Limit. Vgl. dazu z.B. auch Schleifenquantengravitation.
Man kann entweder sagen, dass man es nicht weiß und es mit wissenschaftlichen Methoden erforschen. Oder man beruft sich auf einen Schöpfer, wobei dieser ja eigentlich auch erschaffen worden sein muss.
Wobei auch Angst das falsche Wort ist...
Dieser Thread wird bestimmt in einer Debatte (eher Streit..) zwischen Atheisten und Gläubigen enden.
Godlike schrieb:Ich würde einfach mal behaupten das "Gott" einfach dadurch entstanden ist das der Mensch sich bestimmte Dinge mit seinem Wissen nicht erklären konnte.


)Alle diese Fragen habe ich mir selbst schon gestellt und sind alle recht Simpel.. wenn man an Gott glaubt (was ich nicht tue)Zugegeben, die Fragen sind recht simpel - nichtsdestotrotz berechtigt und wohl nicht so einfach zu beantworten. Vielleicht habt ihr ja ein paar Vorschläge?
-Negation des Seins durch Nachweißbarkeit eines Fehlers Gottes1. Wenn Gott allmächtig ist, warum eliminiert er dann nicht den Teufel?
Gott gab den Menschen den Freien willen, ergo Determinusmus von Tisch...2. Wenn Gott allmächtig ist, folgt daraus, dass er in die Zukunft sehen kann. Oftmals wird gesagt, am Ende unseres Lebens kommen wir in den Himmel oder in die Hölle - und zwar je nachdem, wie wir uns auf Erden benommen haben. Wenn Gott aber allmächtig ist und in die Zukunft sehen kann, dann müsste er ja schon von unserer Geburt an (oder gar vorher) wissen, wo wir (ein spezifischer Mensch) nach dem Tod hinkommen. Daraus folgt dann auch, dass man als Mensch das ja im Laufe des Lebens gar nicht mehr beeinflussen könnte, wo man hinkommt, da es bereits determiniert wäre. Das heißt auch, dass das Leben als "Prüfung" völlig überflüssig wäre - Gott könnte uns Einzelne dann ja schon direkt in Himmel oder Hölle stecken, ohne dass wir erst 80 Jahre auf der Erde verbringen...
Da hast du Recht, aber ein allmächtiger Gott kann sich selber erschaffen, bzw da er die zeit erschaffen hat und ohne Zeit kein vorher und nacher, war er schon immer da3. Viele Christen sagen immer, es kann nicht aus nichts etwas entstehen. Deshalb kann das Universum auch nicht einfach so entstanden sein, sondern es muss einen Schöpfer geben. Bloß: Wird dadurch die Existenz-Frage nicht einfach nur im eine Ebene "nach hinten" verschoben? Wenn ich die Existenz des Universums durch etwas noch Höheres erkläre, ergibt sich nämlich ein neues Problem, und zwar die Frage, woher dann dieses noch Höhere kommt.
Wie also ist Gott entstanden? Oder ist er so allmächtig, dass er sich selbst erschaffen hat?
1. Gottes Wege sind unergründlich:4. Wenn etwas Gutes passiert, beten die Christen oft zu Gott und danken ihm dafür. So, als sei er dafür verantwortlich. Wenn etwas Schlechtes passiert und jemand nach Gott fragt, sagen die Christen oft, der Mensch sei selbst verantwortlich und blablabla und dass Gott ja nicht in unser Leben eingreife. Wie passt das zusammen? Ist Gott so sadistisch, dass er zwar mal schönes Wetter macht (manche Christen danken Gott ja, wenn schönes Wetter ist, und schieben somit den Grund dafür auf Gott), aber einen Holocaust nicht verhindert?
deine fragen sind pure provokation eigentlich. der versuch gott zu widerlegen wird dir genauso wenig gelingen wie das gegenteil.
ps: o.g. Antworten sind rein hypothetisch![]()
Gott bzw. Götter sind Versuche der Menschen nicht erklärbare Dinge zu begründen.
Die Religionen sind dann die Institutionen dazu, die das ausnutzen und zu ihrem Vorteil verwenden.
„Gott ist tot“
Friedrich Nietzsche