Seedy
A.C.I.D
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Das erklärt Pegida und Merkel...Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
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Die Kinder wurden nach dem Babyjahr, das mit fast voller Bezahlung gewährt wurde, in Krippen abgeschoben. Krippenkinder hatten häufig Entwicklungsdefizite im Sprechen, sozialen Verhalten und motorischen Fähigkeiten.
Die Krippenkinder waren dystroph, blaß, wortkarg, ungeschickt und desinteressiert. Sie waren mit bloßem Auge zu identifizieren.
Die Frauen hatten überhaupt keine Lust, nach dem Babyjahr in den sozialistischen Produktionsprozeß zurückzukehren und bekamen lieber das nächste Kind. Einer der Gründe für die hohe Geburtenrate. Für Sozialromantik war da kein Platz.
Wenn ja, könntest Du die Studien verlinken?
Ist jetzt nicht euer ernst?
Du bist doch der größte Labersack von allen. Umfragen und Studien zu sozialen Mißständen waren während der DDR-Zeit nicht drin. Trotzdem waren die Dinge so wie geschildert. Dein sozialromantischer Blick auf die DDR zeugt von dümmlicher Realitätsverleugnung und wieder mal einem ausgewachsenen Pippi-Langstrumpf-Syndrom.Dieses modische "Diskurs"-Gelaber mit ganz vielen modischen Füllwörtern, schön substanzlos und unverbindlich, hängt mir schon zum Hals heraus.
Du bist doch der größte Labersack von allen. Umfragen und Studien zu sozialen Mißständen waren während der DDR-Zeit nicht drin. Trotzdem waren die Dinge so wie geschildert. Dein sozialromantischer Blick auf die DDR zeugt von dümmlicher Realitätsverleugnung und wieder mal einem ausgewachsenen Pippi-Langstrumpf-Syndrom.
Ich habe eure Beiträge nur oberflächlich gelesen. Was ich zu dem Thema allerdings beitragen wollte ist folgendes:
Ich habe heute die Mitgliederzeitschrift der IG Metall erhalten. Darin wird auf die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern hingewiesen. Zu sehen ist eine Grafik nach der ohne Tarifvertrag ein Gehaltsunterschied von 20 % zwischen Männlein und Weiblein besteht. Mit Tarifvertrag sei der Unterschied 12 %. Das finde ich beachtlich, da die bisherige Aussage gerade von Feminsten ist, dass die Gehaltsunterschiede eine Form der Diskrimierung sind. Diese ist meines Wissens mit Tarifverträgen aber überhaupt nicht möglich da jede Stelle die ausgeschrieben wird zuvor eingruppiert wird - bevor sich auch nur ein einziger Mann oder eine einzige Frau auf die Stelle beworben hat.
Die Erklärung weshalb trotz Tarifvertrag ein Gehaltsunterschied von 12 % besteht kann also nur sein, dass Männer im Durchschnitt in tariflich höher eingestuften Berufen arbeiten. Einschlägige Statistiken, wonach Frauen weniger Geld erhalten als ihre männlichen Kollegen vergleichen also beispielsweise den Ingenieur mit der Arbeiterin am Band. Quotenregelungen sind in meinen Augen völliger Blödsinn und benachteiligen ganz klar ein Geschlecht. Und das ist laut unseren Gesetzen verboten.
Die 8 % Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern in nichttariflich gebundenen Berufen würde ich mal ganz unspektakulär als Verhandlungserfolg bzw. -misserfolg einschätzen.

Wo werden Äpfel mir Birnen verglichen?
Hier hast du es aufgeschlüsselt nach Berufen.
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Frauen werden in gleichen Berufen, mit gleichem Wissenstand und gleicher Leistung.
Oft geringer Bezahlt.
Das ist ein fakt! Einziger Streitpunkt ist: Wie viel weniger.
und selbst 1% ist immer noch Unfair.
Wenn es Tariflohn ist, und gleiche Leistung wird unterschiedlich bezahlt, dann ist das sicher ungerecht.
Auf dem freien Markt mag das zwar auch ungerecht sein, aber hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
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Ich bin kein Freund von Regeln, ich bin ein Freund von gesellschaftlichen umdenken.
Das brauch Zeit, es muss "normal" werden.
Es muss werden "ein Mensch wird ungerecht behandelt" nicht:
Eine Frau, ein Schwuler oder sonstige Minderheit.
Ich habe eine Abteilung mit 12 Mann, die alle die selbe Arbeit machen. Da verdient keiner das gleiche wie ein anderer. Das hat nichts mit Leistung oder Alter oder Anahl der Kinder zu tun, sondern allein mit dem Einstellungsgespräch.
Und es wäre doch ungerecht, wenn der Gesetzgeber bei Frauen mangelnen Mut kompensieren würde, beim Mann, der sich einfach nicht traut, aber nicht.