Feminismus - Notwendig oder ein Druckmittel für Männer?

Der Junge ist vielleicht nicht "normal", aber ich denke nicht,idelogisch vergewaltigt.
 
Seit wann glauben fanatische Christen an den Urknall?
 
Bezog sich auf das mit der Rippe. Als ob du nicht bescheid weißt, was ich meine. Troll nicht rum
 
Wie willst Du das beurteilen, ohne die Bibel studiert zu haben?
 

Danke Seedy, Du hast die Gefahr erkannt. Ich nicht. Mein Fehler.

Ich ziehe die Frage an Harleyquin zurück und auf den Beitrag mit dem Video von dem empörten/iritierten Moslem bestehe ich auch auf keine Antwort.
 

Ich ziehe die Frage an Harleyquin zurück und auf den Beitrag mit dem Video von dem empörten/iritierten Moslem bestehe ich auch auf keine Antwort.

Hä? Das Video kam ja nicht von dir? Bin grad verwirrt..

Persönlich find ich das jetzt auch komisch, warum gerade ein IS-Propagandist die seröse Quelle sein soll um uns über das Teufelswerk "Gender-Mainstreaming" aufzuklären. Das die nichts davon halten ist irgendwie eh klar wie Klosbrühe. Teil 2 ist übrigens nirgends zu finden auf dem Kanal, ich dachte ja da kommt noch was richtig gruseliges.

Wenn man die skeptische Seite seriös abbilden will, dann taugt meines Erachtens dieses Video viel besser:

Gibt da noch andere Videos wo sie ein bißchen mehr in die Materie geht. Die Frau verbreitet wenigstens nicht so ne Hetze und beschäftigt sich einigermaßen mit Realitäten und dem was für Menschen relevant ist. Das kann man dann teilen oder nicht.

Aber ich halte es für eine weitaus bessere Ausgangsbasis um sich über diese Perspektive ernsthaft Gedanken zu machen, als dieses abstruse Horrorgeschichten+Weltverschwörungs-Video vom Joschi oder diese Lies! Propaganda.
 
Daran glauben aber nur fanatische Christen
Nein, daran glauben alle Christen und Juden, denn es ist ihr Heiliges Buch, die BIBEL. Nur die Muslime tanzen aus der Reihe.

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/2/#22
1.Mose 2 schrieb:
Und Gott der HERR baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.
Bitte beachte den feinen Unterschied: die Rippe kam vom Menschen, nicht etwa vom Mann. Schon deshalb sollte das in einem Feminismus-Thread zitiert werden.
 
Da die letzten Posts eh von P&G-Enthusiasten geschrieben wurden, bedarf es keiner weiteren Erklärung außer

BTT <- dies ist eine Ansage!
 
Damit möchte ich dann gerne zurück zum Thema:
Ausgerechnet jemand, der den Geschlechtsunterschied, wie er sich vor 100 Jahren manifestiert hat, für naturgegeben hält, meint zugleich, der Geschechtsunterschied ließe sich generell per Gesetzt eliminieren.

Das ist die Logik derer, die sich durch Frauen bedroht fühlen.

Da ich das sehr schön formuliert fand.

Und dem Bogen zu einem Thema findet, das ich gerne anreißen würde.
Frauen/Männer in der Nachkriegszeit und der DDR.

Denn da war es sowohl üblich, dass Frauen arbeiten.
sowie, dass sie in Berufen arbeiten, die als klassisch Männlich gelten.
Ebenso war es für Frauen in DDR keine Seltenheit studiert zu haben.
 
@Seedy: Blind drauf los geraten würde ich hier aber erstmal behaupten, dass dies in der Nachkriegszeit gesellschaftlich absolut legitim war, weil ein akuter Männer- und damit Fachkraftmangel Frauen sowohl die Möglichkeiten eröffnet hat, in vielen Fällen bestimmt aber auch finanzielle Notwendigkeit war. Es zeigt damit aber auch auf, dass "solche" Geschlechtsunterschiede gesellschaftlich konstruiert sind.

Schön, dass wir wieder zum Thema kommen, ich bin allerdings schon vor einigen Seiten rausgeflogen und konnte nicht mehr schnell genug folgen.
 

"Arbeiten" oder "Nicht-arbeiten" sind selbsverständlich gesellschaftlich konstruierte Kategorieren. Ob im Büro, der Fabrik oder zu Hause, auch Hausfrauen haben ja gearbeitet, nur halt was anderes.

Wenn man arbeitsbezogene Geschlechterunterschiede diskutieren will, kann es ja höchstens um die Berufswahl gehen, wie wir das bereits diskutiert haben.
 
Hervorhebung durch mich. Vlt. habe ich dich da aber auch falsch verstanden.
So sieht es wohl aus. Du kannst die jeweiligen Fälle auf Papier aufmalen und durchspielen. ;)


Auch dazu habe ich meine Meinung gesagt. Was bleibt ist dass ich nicht erkennen kann wie Männer dadurch diskriminiert werden. Das hast du auch noch nicht erklärt.
Dann solltest du vielleicht mal erklären, wieso man👎 dieses Mittel wählt, um sich gegen angebliche Frauendiskriminierung zur Wehr zu setzen.
Und wie ich bereits schon mal schrieb. Mach es umgekehrt und freu dich darüber, wie dir Feministinnen die Bude einrennen. ;)



Genau diesen Unterschied habe ich herausgearbeitet, und anhand eben dieses Unterschiedes auch erklärt wieso es keine Klagen für die Wehrpflicht auch für Frauen gegeben hat.
Nein, hast du eben nicht. Und vor allen Dingen hast du damit nicht rechtfertigen können, dass Männer und Frauen durch die Wehrpflicht ungleich behandelt werden, weil es dafür nämlich keine Rechtfertigung gibt. Zumindest nicht unter dem Aspekt der Gleichbehandlung. Rechtfertigen ließe sich eine Wehrpflicht nur für Männer vielleicht noch mit der physischen Leistungsfähigkeit von Frauen und Männern (obwohl Feministinnen sich hier vermutlich über eine "Herabwürdigung" beschweren würden) und mit Argumentationen, die besser in die Zeit von 1933-1945 passen (Nachschub für die Front... :rolleyes:)


Siehe oben. Welche Bevorzugung im Beruf, welche Frauenquote, welches Opfer-Abo, was meinst du mit häuslicher Gewalt?
Lies halt... Die Quellen habe ich genannt und werde sie nicht wieder und wieder wiederholen, nur weil du anscheinend deine geistige Aufnahmekapazität bereits überschritten hast. :(

Vlt. weil diese genau wie ich darin keine Diskriminierung sehen, weder in der Wirkung noch in dem Antrieb?
Dann wird es vielleicht langsam mal Zeit, ein Bewusstein dafür zu entwickeln. So langsam tut sich ja immerhin auch etwas.
Allerdings weißt ich ja aus eigener Erfahrung, wie müßig es ist, ständig alles immer bis ins haarkleinste zu erklären und dann auch noch ständig wiederholen zu müssen. Man kann Leute nicht überzeugen, die keine Fakten sehen wollen bzw. sich nicht überzeugen lassen wollen.

Ganz offensichtlich nicht. Denn was genau ermöglicht nochmal ein Adoptivrecht?
Salopp ausgedrückt: Das Kinderkriegen - nicht aber das Kindermachen. Aber war mir irgendwie schon klar, dass du auch hier den Unterschied nicht begreifst. ;)
 
Und dem Bogen zu einem Thema findet, das ich gerne anreißen würde.
Frauen/Männer in der Nachkriegszeit und der DDR.

Denn da war es sowohl üblich, dass Frauen arbeiten.
sowie, dass sie in Berufen arbeiten, die als klassisch Männlich gelten.
Ebenso war es für Frauen in DDR keine Seltenheit studiert zu haben.

Ein wahres Wort, und gut, dass Du daran erinnerst. Ich führe das noch bisschen aus.

Dank Marx hatten die Kommunisten eben verstanden, was die Stunde geschlagen hat, während die Westler unter dem Einfluss von religiösen Lehren und der Agrarromantik des Nationalsozialismus standen.

Natürlich nur ideologisch, die soziale Wirklichkeit war hüben wie drüben durch Konvergenz bestimmt.

Auch in der BRD hatte die Frau längst aufgehört, das Heimchen am Herd spielen zu müssen um für den Mann, der draußen das Geld verdient, zu wachen, zu putzen und Essen zu kochen. Waschmaschine und Staubsauger konnte sich bald jeder leisten, und die Maggi-Würze, welche die Frauen vom stundenlangen Am-Herd-Stehen befreite, war schon um die Wende zum 20. Jahrhundert erfunden worden.

Auch in der BRD half die Frau beim Geldverdienen kräftig mit, nur widersprach das der offiziellen Ideologie. Dieser Widerspruch zwischen Ideologie und gesellschaftlicher Wirklichkeit brachte eine neue Spezies hervor, die sogenannten Schlüsselkinder.

Das waren Kinder mit eigenem Wohnungsschlüssel. Den brauchten sie, weil keine Mama mit dem fertigen Essen auf sie wartete, wenn sie von der Schule nach Hause kamen. Sie waren restlos auf sich allein gestellt und zeigten Symptome von Verwahrlosung.

In der BRD hatte die herrschende Ideologie verhindert, dass aus veränderten Lebensbedingungen und Arbeitsverhältnissen rechtzeitig die richtigen Konsequenzen gezogen wurden.

Erst lang nach der Wiedervereinigung wurde im Westen das Niveau an Versorgung mit Krippenplätzen und Kitas wenigstens angestrebt, welches die DDR bereits erreicht hatte.

Insgesamt kann man sagen, dass die Kommunisten mit der Gleichstellung von Mann und Frau aus eigenem Antrieb fortschrittlich gewesen sind, während die Westler die Erfahurung aus zwei Weltkriegen brauchten, um auch so schlau zu werden.

In den Weltkriegen wurden nämlich alle Männer an die Front geworfen, und für die Produktion blieben nur die Frauen übrig.

Und siehe da, die Männer fehlten überhaup nicht!

Es ging auch ohne.
 
Zuletzt bearbeitet:

Witzig, genau diese Unterhaltung hatte ich gestern Abend.
(so kaum ich auch, auf das DDR Thema.)

Der Trick ist einfach nur eine vernünftige Betreuung der Kinder einzurichten.
Das ist nur ne Frage der Organisation.
Da wird eben ab und an mal bei den Großeltern oder den Eltern von Freunden abgegeben.
Oder die nehmen mal die anderen bei sich auf.

24h Betreuung von einem Kind durch ein eigenes Elternteil.
Das mag vllt in den ersten 3 Jahren Notwendig sein. Das nennt man Elternzeit.
Danach kann es dem Kind garantiert nicht schaden, ab und an auch mal was anderes zu sehen.

Früher sind die Kinder schließlich auch in Sippen aufgewachsen.
Wenn es das nicht mehr gibt, muss man eben Künstlich eine Sippe erschaffen.
Da ist man eben mal nen Tag beim Cousin, bei den Großeltern oder bei den Eltern von Freunden.
Möglichkeiten gibts da genug. Man muss sie eben nur nutzen.

Das ist kein Grund die Mutter ans Haus zu fesseln. Außerdem hatten andere Kinder, anderes Spielzeug.
Find ich sogar noch besser als Kita, weil man da als Kleinkind Intensivbeträuung bekommt.
und als älteres gleich mal das Spielen in der Gruppe und den Unterschied zwischen "meinem" und "deinem" lernt.
Außerdem sind Pädagogen das schlimmste, was man einem Kind antun kann. :D
 
Du hast jetzt in 2 Posts geschrieben das es falsch ist ohne es richtig zu stellen - warum teilst du deine Weisheit nicht mit uns?

Verschoben von Islamismus.

Pleitengeier, vielleicht hast du erstmal eine Quelle, die über deine Aussage erstmal genauer informiert, bevor vielleicht Seedy genauer ausführt warum dem nicht so sein sollte?
 
Die Frauen in der DDR haben gearbeitet, weil die Gehälter so gering waren. Die Kinder wurden nach dem Babyjahr, das mit fast voller Bezahlung gewährt wurde, in Krippen abgeschoben. Krippenkinder hatten häufig Entwicklungsdefizite im Sprechen, sozialen Verhalten und motorischen Fähigkeiten.
 
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