Hat dein Dönermann letztens versucht dich umzubringen? Nein? Dann hat die Gewaltbereitschaft nichts mit dem Islam zu tun.
Wieder typisch, die Unterstellungen, die gleich von Hezu und dir hier kommen. Absolut unnötig, was ihr da von euch gebt.
Ich habe nicht den Islam generell mit den Terroristen gleichgesetzt.
Doch was ist von dem Islam übrig geblieben, der angeblich friedlich und nett ist?
Es geht dabei weder um den Dönermann (ich ess gar keinen Döner) oder um Muslime nur in Deutschland. Es geht viel mehr um die Radikalisierung eines großen und nicht unerheblichen Teils der Muslime, gerade auch in islamisch geprägten Staaten. Und nicht nur in solchen, in denen die bestehenden Herrschaftsstrukturen entweder schon länger fehlen oder demontiert wurden. Dazu kommen immer mehr missionierende Islamisten, ob Anhänger der Gülen-Bewegung oder die Salafisten. Wenn die offiziellen Zahlen, alleine für Mitteleuropa, nur halbwegs stimmen, haben wir hier es auch schon mit einer mindestens sechsstelligen oder höheren Zahl an fundamentalistisch eingestellten Muslimen zu tun.
Mir behagt das nicht und es ist mir dabei völlig egal, ob es viele friedfertige Muslime gibt. Fakt ist, dass sich der radikale, fundamentalistische Islam immer mehr ausbreitet. Die Gülen-Bewegung missioniert zwar auf friedliche Weise, aber dennoch massiv und mit einigem psychologischen Druck. Deren Gesellschaftsvorstellungen sind absolut rückständig, vor allem was die Frau in der Gesellschaft angeht.
Meinetwegen sollen solche Menschen in ihren Herkunftsländern nach ihren archaischen Vorstellungen leben, wie sie es gerne möchten. Für Deutschland oder auch den Rest Europas brauchen wir sowas nicht. Wer meint, dann wieder rumplärren zu müssen, soll das ruhig tun. Mir egal. Ich habe null Bock auf irgendwelche Schariaregeln und -Gesetze in meinem Land.