Drogenpolitik



Ja gibt . Allerdings sind es nicht doppelt soviel Nutzer insgesamt, sondern Erstkonsumenten im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zu dem des Vorjahres, als nicht medizinisches Cannabis noch nicht legal war.
 
Mal schauen, ob im gleichen Zeitraum dann wieder die Todesfälle durch Schmerz- und Schlafmittelüberdosierungen zurückgehen und ob die Alkoholikaverkäufe zurück gingen :T
 
Mal schauen, ob im gleichen Zeitraum dann wieder die Todesfälle durch Schmerz- und Schlafmittelüberdosierungen zurückgehen und ob die Alkoholikaverkäufe zurück gingen :T

Wäre zumindest in leichtem Maße zu erwarten,
aber in deutschland ist der Opiodüberschuss eh nicht so Brutal,
dass Cannabis da groß eingreifen würde.
 
Wie auch immer, die Zahl der Leute, die zum ersten mal an einem Joint nuckeln, hat keinen sicher keinen Einfluß auf die Todesfälle durch Schmerz- und Schlafmittelüberdosierungen oder den Alkoholverkauf.
 

(sueddeutsche hat nen adblock blocker, gerade zumindest noch kann man den umgehen indem man mit dem javascript debugger im Browser direkt beim laden der Seite die Ausführung von Skripten stoppt. Bequemere Wege wird vlt auch noch jemand suchen, ich bin noch nicht genug genervt davon grade)


Die DHV News dazu, im Wesentlichen wird das wiedergegeben was Daniela Ludwig bisher sagte + von ihrer Terminzusage zu einem Treffen mit dem DHV (ohne Kamera) berichtet.


So schnell kanns gehen, vlt ein kleiner Versuch der Unionsparteien bald ins Jahr 2020 zu kommen statt in den 00er Jahren stecken zu bleiben.
Mit der vollständigen Legalisierung direkt nebenan in Luxemburg, den liberaleren Niederlanden und vor allem auch Portgual wirds imo langsam peinlich für Deutschland.
Auch wegen dem wirtschaftlichen Faktor, medizinisches Cannabis bauen erst mal nur ausländische Investoren an und der CBD Blüten Markt ist noch ein totaler Graubereich während
in der Schweiz alles mit <1% THC (bei uns nur 0.2% THC und auch da bekommen Händler Probleme oder Eigentümer ihr Eigentum eingezogen bei Kontrollen) so richtig legal
und reguliert ist.


ZDF ist so seit Funk auch am moderner werden und auch über das Thema Drogen in unserer Gesellschaft und den Umgang damit am berichten, gerade eben erst wieder.
 
So schnell kanns gehen, vlt ein kleiner Versuch der Unionsparteien bald ins Jahr 2020 zu kommen statt in den 00er Jahren stecken zu bleiben.

Ich glaube nicht das die irgendwelche Entscheidungen treffen ohne ihre "Vorgesetzten" zu fragen. Man geht nicht von "Verboten weil illegal" zu "Vielleicht können wir es ja doch versuchen". Da wurde bestimmt von außen etwas entschieden.
 
(sueddeutsche hat nen adblock blocker, gerade zumindest noch kann man den umgehen indem man mit dem javascript debugger im Browser direkt beim laden der Seite die Ausführung von Skripten stoppt. Bequemere Wege wird vlt auch noch jemand suchen, ich bin noch nicht genug genervt davon grade)
Noscript verwenden und keine Scripts dort whitelisten :)
 
Daß es das beim Späti gibt, spricht jetzt nicht dafür, daß es darum geht, oder?

Und wieso nochmal die Quelle? Und dann auch noch ohne Hinweis, daß da nichts Neues hinter dem Link liegt?
 
Es gab keine ungelöste Schwierigkeit.

Und nach Anlage I zu § 1 Abs. 1 BtMG dürfte es da bei CBD keine Grauzone geben.

Nicht einmal in Berlin.
 
Es gibt immer ungelöste Schwierigkeiten.
Und niemand kann von mir verlangen, „den ganzen Tag mit dem BtMG unter dem Arm rumzulaufen‟. (frei nach Hermann Höcherl, CSU)
 
Es gibt immer ungelöste Schwierigkeiten.

Was Dich nicht dazu veranlassen sollte rumzuspammen.

Du sollst auch keine Bücher rumtragen, sondern Du sollst Dich durch Lesen informieren.
Und wenn Du über die Informationen noch nachdenkst, vor einem Post, umso besser.
 
Warum schwätzt Du, statt auf Argumente und Dir angebotene hilfreiche Hinweise einzugehen?
 
Ich glaube dass sich in der CDU was bewegt, liegt vor allem auch daran dass seit Juli endlich die inkompetente und Fakten-resistente Frau Mortler weg ist (ehemals Drogenbeauftragte der Bundesregierung). Die hat 5 Jahre lang an absolutem Stillstand festgehalten und war dabei vollkommen für den Alkohol als schwere Droge, denn der .

Ob ihre Nachfolgerin, CSU-Politikerin Daniela Ludwig, da wirklich an allen Fronten fortschrittlicher Vorgeht sei mal dahin gestellt, das wird sich erst zeigen müssen. Doch dass die Unbeweglichkeit der letzten 5 Jahre nun endlich aufgebrochen wird lässt ja schon mal hoffen.
 
@Ungesund:
Glaub ich keinen Meter,
Drogenbeauftragte sind keine Entscheidungsträger.

Sie wird auch das plappern was die gerne von ihr hören und ist kein Zeichen einer Veränderung.
 
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