Drogenpolitik

Uruguay
USA
Jamaica
Niederlanden

.. Die Weltpolitik scheint sich der Verhältnismässigen Realität etwas anzupassen.
 
Bin gespannt wie die Aktion ausgehen wird! Ich denke da wartet dann schon ein Sixpack auf ihn, nachdem er das Ganze schon öffentlich ankündigt!

Gewerbeschein hin oder her, ich kann mir nicht vorstellen dass das gutgehen wird! Aber der Mann hat Eier! :T

Weiterführende Infos:

 
Natürlich entstehen bei jedem Verbrennungsvorgang Giftstoffe. Diese sind aber nicht bei jeder Substanz gleich.
Allein schon die von den Zigarettenherstellern zugefügten über 100 chemischen Substanzen fallen beim Cannabis schonmal
weg. Aber natürlich ist oraler Konsum am wenigsten schädlich, danach Verdampfen und am ungesündesten ist natürlich das
Rauchen. Am besten ist es übrigens ganz auf Cannabis zu verzichten. Tut mir seit Jahren sehr gut. Ich hab es aber am Ende
auch psychisch nicht mehr so gut vertragen, was übrigens jedem nach jahrelangem Konsum passieren kann. Dann heisst es
früh genug realisieren und aufhören.
 
ich verstehe das jetzt nicht ganz, man redet hier jetzt schon ewig über Gesundheitsgefahr.
Klar gibt es die, aber jeder kann selbst entscheiden was er konsumiert.

Ein Argument gegen die Legalisierung kann die (mäßige) Gesundheitsgefahr nicht sein, sonst müssten wird sofort diverse andere Substanzen und Dinge verbieten.
Genauso wenig können die diversen medizinisch nachgewiesenen gesundheitsfördernten Wirkungen (Senkung des Augeninnendrucks, Appetitanregung und uvm.) ein Argument für die Legalisierung sein.
Es geht einfach darum, die Geschichte zu entkriminalisieren, Konsumenten das Abrutschen ins Drogenmillieu zu erschweren und dass halt einfach der Staat die Kontrolle über das Zeugs hat.
 
in letzter konsequenz solle der staat die kontrolle über die ausgabe von drogen an die bevölkerung bekommen, die abhängig machen und psychosen schizophrenien und viele andere nette psychotische symptome auslösen. da verschlägt es selbst den hardcore nwo freaks die sprache. der staat der sein volk über die kontrollierte abgabe von drogen ruhig stellt. horror.
dies können die positiven eigenschaften von cannabis bei weitem nicht aufwiegen, wobei ich die schmerztherapie unterstütze und unbedingt ausklammern möchte.

 
Andererseits gibt der Forscher zu bedenken, dass die absolute Risikosteigerung bei gesunden Menschen und moderatem Konsum relativ gering ist: Nach einer Modellrechnung müsste man, so Hall, 2000 bis 4500 junge Menschen vor dem regelmäßigen Drogenkonsum bewahren, um einem einzigen Schizophrenie-Fall vorzubeugen.

...aus dem von dir verlinkten Artikel. Also liegt die Wahrscheinlichkeit im Promille-Bereich. Wichtig ist eine Umfassende Aufklärung der Konsumenten über mögliche Gefahren. Ich glaube, das nach einem kurzen Hype nach einer Legalisierung sich der Konsum auf ein eher niedriges Niveau Einpendeln wird.

p n
 

keiner zwingt dich Drogen zu konsumieren.
Aber wie kann man sich rausnehmen es anderen zu verbieten?
Vor allem wenn es sich um harmlose Drogen wie THC handelt?

Eine Freigabe hätte nur positive Effekte. Das ist wohl das beste Argument.
Alle vermeintlichen negativen Effekte sind Ängste die durch die Alkohollobby und spießige Mitbürger ohne Plan von der Sache geschürt werden.
 
in letzter konsequenz solle der staat die kontrolle über die ausgabe von drogen an die bevölkerung bekommen, die abhängig machen und psychosen schizophrenien und viele andere nette psychotische symptome auslösen.
"Bitte, wo finde ich die nächste Drogenausgabestelle?"
"Jo, jeza im Oktoba, do gehst am bestn zua Theresienwiese. Do kriagst a oadentliche Moß und a haufn Promis san do a.
Sogoa da Seehofa haut si do die birn zua." :D
 
Wenn man die Facebook-Posts und die YouTube Videos von diesem liest, dann stellt man sich die Frage ob der Typ eine Kunstfigur erschaffen hat oder ob er ganz anderes Zeug nimmt...

Siehe auch .
 
Wieso wird das so mit Spannung erwartet? Der Kerl wird vermutlich von den Bullen aus dem Verkehr gezogen bevor er noch deutschen Boden erreicht...
 
Steht auch in dem von mir verlinkten Artikel der BZ:

Sollte Becker am Samstag tatsächlich dabei erwischt werden, Haschisch zu verkaufen, verstoße er natürlich gegen das Betäubungsmittelgesetz. Er werde dann umgehend festgenommen.

.

Spannend würde ich das nicht nennen. Eher interessant, was das für ein komischer Typ ist und was der da so abzieht. :D
 
Der scheint einfach nur ziemlich kaputt zu sein.
Zumindest macht mich dieses Video in dem er rumtanzt und Obama und sonstwen alles lauthals einlädt vorbeizukommen das glauben.
Wenn es doch ne Kunstfigur sein sollte dann Chapeau, würde er dann sehr gut spielen.
 
Eigentlich sollte die Meldung aus Colorado ja Wasser auf den Mühlen der Legalize-IT Kampagne sein.
Decrease in Crime Rates

Crime rates are down in Denver, according to the FBI’s Uniform Crime Reporting data. There has been a 10.1% decrease in overall crime from 2013 and a 5.2% drop in violent crime. Additionally, the burglary and robbery rates at marijuana dispensaries have also dropped since legal sales began on January 1.

This early crime data stands in contrast to concerns of a potential increase in crime after legalization.
Quelle:
 
Ich persönlich finde ja, dass in der gesamten Debatte um Drogen eine wichtige Frage fehlt:

Wann reden wir (als Gesellschaft und "die" als Verantwortliche) mal darüber, dass es Ursachen für Konsum gibt? Menschen, die nicht entspannen können, Selbstmedikation wegen unerkannter oder peinlich verschwiegener Probleme, Schüchternheit, Druck von allen Seiten... es gibt Gründe, zu konsumieren. Vielleicht sollte man da mal an den Ursachen arbeiten, denn glückliche, ausgeglichenen Menschen haben selten das Bedürfnis, sich zu berauschen. All dieser Druck, der Zwang, zu funktionieren, die Angst vor Ausgrenzung... .

Bigotte Kackshice wohin man schaut.
 
Wann reden wir (als Gesellschaft und "die" als Verantwortliche) mal darüber, dass es Ursachen für Konsum gibt? Menschen, die nicht entspannen können, Selbstmedikation wegen unerkannter oder peinlich verschwiegener Probleme, Schüchternheit, Druck von allen Seiten... es gibt Gründe, zu konsumieren. Vielleicht sollte man da mal an den Ursachen arbeiten, denn glückliche, ausgeglichenen Menschen haben selten das Bedürfnis, sich zu berauschen.

Das ist aber das Problem von jedem einzelnen womit er klarkommen muss.

Wenn du das als Gesellschaftliche Verantwortung sehen willst, dass jeder einzelne 100% glücklich ist...

Bitte fang hier bei mir an, ich brauch keine Drogen 10Mille monatlich einfach so tuns auch, der ganze Stress zu arbeiten um immer das neuste Handy haben zu können - das macht mich einfach fertig.

Sorry für die Ironie, aber wir sind hier nicht im Vietnamesischen Ghetto wo sich die Leute berauschen weil sie im Elend verrecken oder in Afrika wo sie verhungern.

Bis auf einige Ausnahmen (Schwere Krankheiten, persönliche Verluste usw.) sollten die typischen "FirstWorldProblems" kein Grund sein, sich berrauschen zu müssen.
 
Ich rede auch nicht von FirstWorldProblems. Aber leider hat auch die FirstWorld ThirdWorldProblems. Sie sind nur besser versteckt.

--- [2014-07-08 11:50 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Und wo liegt überhaupt die Grenze zwischen den Problemen? Welche sind denn FirstWorld?
 
Menschen, die nicht entspannen können, Selbstmedikation wegen unerkannter oder peinlich verschwiegener Probleme, Schüchternheit, Druck von allen Seiten... es gibt Gründe, zu konsumieren.

Das sind wohl Firstworldproblems^^ und auch da sind Drogen keine Lösung.
 
Dass sie keine Lösung sind, da gebe ich dir unbeschränkt Recht. Aber wie groß und unüberwindbar ein Problem ist, liegt immer im Auge des Betrachters und damit im Bereich seiner Möglichkeiten. Es gibt überraschend viele Menschen, denen außer Betäubung nicht viele Optionen (zu) bleiben (scheinen). Und das hat soziale und damit gesellschaftliche Ursachen.
 
Das sind wohl Firstworldproblems^^ und auch da sind Drogen keine Lösung.

das solltest du dann mal der Medizin erklären.

Ich sehe da dann aber lieber Menschen die des öfteren mal nen Joint rauchen als Menschen die alkoholabhängig oder süchtig nach Psychopharmaka sind...

Aber wie gesagt, darum geht es bei der Legalisierung nicht.

Übrigens finde ich deine Vergleiche komisch.
Die Gründe warum jemand Drogen konsumiert sind sicher vielfältig.
Ich denke kaum, dass die meisten nur wegen Problemen konsumieren.
 
Also wenn man den Thread mal Quer liest. Werden hier extrem viele Dinge durcheinander geworfen.
psychische Suchten mit Körperlichen.
Medikamente mit Drogen und Handlungssuchten (dafür gibts bestimmt nen Fachwort, ich mein Sowas wie Spiel/Internet/Sex sucht, wo die eigentliche Sucht durch Körpereigene Stoffe entsteht)
Jugendschutz und erwachsen sein.
Verschreibungspflicht, Pflanzliche und Chemische Drogen.
Drogenmissbrauch ist hier mal ne richtige Abhängigkeit, mal die 3 Bier mit Freunden in ner Kneipe.
Das ist echt einer der Threads mit dem höchsten Bullshit, den ich seit langem komplett verfolgt habe!
 
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