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Bei Gras glaube ich eher nicht, das könnt sich jeder selbst anpflanzen. Cannabis Sativa ist sehr pflegeleicht. Wie das mit anderen Substanzen aussieht weiß ich nicht, danke dass du's angesprochen hast.
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.Drogen sind auch schon jetzt der Steuer unterworfen. Oder glaubst du allen Ernstes der Staat würde auf die Steuer verzichten, nur weil es sich um etwas Illegales handelt?sollen die drogen jetzt vesteuert werden oder sollen sie billig sein?
die 10g waren ja nur ein beispiel. dann kauf ich halt 1kg für 1000€, streck es und verkauf die 2kg für 1800€. wenn man 100€ für streckmittel abzieht hab ich immerhin einen gewinn von 700€ gemacht. mMn lohnt das dann schon.
wie sieht dass denn mit den steuern aus? sollen die drogen jetzt vesteuert werden oder sollen sie billig sein?
Da wird auch bisher schon fleissig geschätzt um nicht nur den aktuellen Fund abzudecken.vielleicht schon ne Tonne Koks unter die Leute gebracht hat kann ich ihm nicht nachweisen, weil ich davon gar nichts weiß (er wirds mir bestimmt nicht auf die Nase binden) und die dafür fälligen Steuern (in dem Zusammenhang hört sich das irgendwie merkwürdig an) können nicht eingefordert werden. Dazu kommen noch die ganzen Leute, die niemals erwischt werden...
Nicht nur von den Verfechtern, auch von Studien über z.B. Portugal wo zumindest eine Entkriminalisierung stattfand, und die Konsumentenzahlen schwächer als in den restlichen europäischen Staaten gestiegen sind.Diese These, dass Menschen bei Legalisierung mehr Drogen nehmen wird von den Verfechtern von Legalität die hier anwesend sind bestritten.
Das ist nicht korrekt.Da steht, dass in Portugal der Konsum straffrei gestellt wurde, so wie es un Deutschland schon der Fall ist, ...
Das kann natürlich kein Argument für eine strafrechtliche Verfolgung von Besitzern und Konsumenten sein.Darüberhinaus würde die rechtliche Akzeptanz teilweise in eine gesellschaftliche Akzeptanz von Drogen übergehen (oder von einzelnen gleichgesetzt werden) was die Stellung von Drogen in der Gesellschaft stärkt wodurch mehr Menschen zu Drogen greifen.
Sorry, das war nie mein Argument.Argumente, soweit ich das im Kopf habe:
Aussagekräftiger als die Lebenszeitprävalenz ist ohnehin die Antwort auf die Frage, ob eine psychoaktive Substanz im letzten Monat eingenommen wurde. Die beliebteste illegale Droge, Cannabis, erlebte keinen Boom. 2001 hatten 2,4% der befragten Portugiesen sie im letzten Monat geraucht, dieser Wert hatte sich 2007, auch unter den jüngeren Konsumenten, nicht erhöht. Auch bei Ecstasy und den Amphetaminen und ebenfalls bei den legalen Mitteln Alkohol und Tabak blieben die Werte nahezu auf einem Niveau
Es kann keine freien, kritisch denkenden und sozial lebende Bürger mit benebelten Hirnen geben.

Coffein (auch Koffein, Tein oder Thein) ist ein Alkaloid aus der Stoffgruppe der Xanthine und gehört zu den psychotropen Substanzen aus der Gruppe der Stimulantien.
) Wenn die Quelle einigermaßen klar ist. Es hat in meiem Bekanntenkreis niemanden geschädet. Wenn man kein Bock mehr hat, hört man einfach auf. Bei Alkohol und Nikotin geht das nicht so einfach. Es gibt da eine schöne Grafik die Spiegel Online veröffentlicht hat. Ich hoffe die wurde noch nicht gepostet, hab nich alles durchgelesen :
Die Jahrelang täglich oder regelmäßig und an den Wochenenden, die so genannten Feierdrogen (Canabis, MDMA, Amphetamin usw) konsumiert haben. Und von einen Tag auf den anderen Tag aus den unterschiedlichsten Gründen aufgehört haben. Problemlos, ohne Therapie oder sonst was.

Wieso nicht? Es gibt keine Pflicht, diese zu verbieten.Mir persönlich ist es unverständlich, warum Drogen (psychotrope Sybstanzen) überhaupt verkehrsfähig sind.
Es ist nicht die Aufgabe des Staates, einen kritisch denkenden Bürger zu "züchten". Er kann auch zulassen, dass seine Bürger "benebelt" rumlaufen.Es kann keine freien, kritisch denkenden und sozial lebende Bürger mit benebelten Hirnen geben.
Muss er auch nicht. Es würde schon reichen, wenn er es zulassen würde, dass sich die Bürger selbst damit versorgen.Es ist nicht Aufgabe des Staates, Junkies mit Stoff zu versorgen.