Die "Erfolge" der AfD

Jeder Journalist hat die selben Rechte und Pflichten. Egal für welches Medium er arbeitet. Die Unterscheidung ist daher sinnlos.
 
So ein Blödsinn.

Journalist ist kein geschützter Begriff und Unterteilungen in Boulevardjournalist, Enthüllungsjournalist und Qualitätsjournalist gibt es schon mal gar nicht. :m

also berichten für dich alle Journalisten nur die reine Wahrheit?
Fakten werden nie "angepasst" um eine reißerischere und damit besser verkäufliche Story zu bekommen?
Bist du immer so leichtgläubig?
 
Kann mal wer den Youtube-Spam entfernen? :rolleyes: Das ist doch keine Diskussionsgrundlage.
 
Zu einer Diskussion bedarf es Wörter. Du wirfst momentan trotzig nur Videos um dich.

Ich darf mal an was erinnern:

  1. Hauptaugenmerk bei Euren Beiträgen sollte Eure eigene Meinung sein! Dies gilt sowohl für neue Threads als auch für Antworten auf bestehende Themen.
  2. Wenn Ihr lediglich irgendwelche Nachrichten von anderen Seiten kopiert und/oder verlinkt oder Links zu Videos postet, wird Euer Beitrag im P&G nicht lange überleben.
    Das Posten von Links oder das Zitieren von Nachrichtenquellen ist nicht verboten, allerdings gilt hier ebenfalls, was bereits in Punkt 1 des Regelwerks erwähnt wurde.
 
@Dieter85: Bei einer Diskussion trägt jede Seite ihre Argumente vor. Sie müssen dem Diskursgegner weder gefallen, noch genehm sein.
:rolleyes:

HTH + CU

manchmal ist aber die Art ein Argument vorzutragen so jämmerlich, dass das Argument selbst keinen mehr interessiert.

Den youtube-Scheiß tue ich mir schon lange nicht mehr an.
Wenn es jemandem zu viel Aufwand ist einen Bericht, einen Artikel, einen blog oder wenigsten eine Zusammenfassung eines Videos zu schreiben, dann interessiert mich dessen Argument nicht.
Offensichtlich ist diesen Leuten ihre Meinung nicht mal so viel wert, dass sie sich die Zeit nehmen diese mal zu schreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
ja siehst du, es geht doch. Du kannst ja schreiben.
Wenn du jetzt noch die Kackvideos zusammenfasst, dann hast du bewiesen das du weißt um was es in einem Forum geht.
 
Die reinen Videobeiträge habe ich soeben entfernt, da es nicht Sinn und Zweck des P&G ist, einfach nur irgendwelche Videos zu posten.

Die Diskussion dazu lasse ich stehen, wenngleich ich sie auch beende, da das nicht das Thema dieses Threads sein soll. Btt!
 

Diese ganze Posse um dem MoMa-Auftritt fasst das gestörte und scheinheilige Verhältnis der AfD zur freien Presse und zur Meinungsfreiheit ganz gut zusammen.

Wer Interviewtermine nicht wahrnimmt und dann auch noch lügt ("DDos-Angriffe"), sollte sehr zurückhaltend mit dem Wort Lügenpresse umgehen. Erst recht wenn die Absage des Interviews offenbar in einem engen Zusammenhang zu der Interviewerin steht.

Was ich an der Geschichte aber ganz schön finde: Dass die Führerin Fraktionsvorsitzende Petry Frau Hayali "Politikaktivismus" und fehlende Objektivität vorwirft, weil diese bei einer Kampagne gegen Rassismus mitmacht. Deutlicher kann man sich selbst nicht mehr entlarven. Wer den Kampf gegen Rassismus als bloße politische Meinung wahrnimmt, der steht in jedem Fall mindestens einen Meter neben dem Grundgesetz und den Werten der Bundesrepublik.

Ähnlich entlarvend wie die Idioten, die meinen sich hier im Board mit rechtsextremen Terroristen solidarisieren zu müssen ("Pack"), und dennoch versuchen ihren Rassismus abzustreiten.
 
Wenn diese Kampagne sich in der Vergangenheit gegen die AfD psoitioniert hat ist es absolut verständlich, die Unvoreingenommenheit zu bezweifeln. Es bietet sich als politische Partei an, mit denjenigen Journalisten eng zusammenzuarbeiten, die in der Vergangenheit im eigenen Sinn berichtet haben. Es gibt die Pressefreiheit, aber keinen Anspruch einzelner Medien auf Informationen von Partei-Vorständen. Wenn Frauke Petry beschließt, dass ab sofort alle Interviews mit dem Hintertupfinger Tageblatt geführt werden ist das vielleicht bezüglich der Reichweite ungeschickt, aber nicht illegal. Ich kann die Parteivorsitzende gut verstehen, dass sie gerade beim öffentlichen Rundfunk vorsichtig ist. Die AfD wurde in der Vergangenheit heftig vo einzelnen Medien angegriffen, da muss man jedes Interview abwägen. Dass man dann kurzfristig verzichtet ist unschön, kann aber vorkommen.
 


Quark. Petry hat ja kein Interview verweigert, sondern ihren Termin verpaßt.
Beim MoMa wid sie keiner vermißt haben.
Das einzige Interesse an der AfD besteht in einer ausgewogenen Berichterstattung.

Die AfD braucht die Medien, die aber keine AfD.
 
Die AfD fordert einen massiven Kahlschlag beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und wurde von einigen Sendern in der Vergangenheit eher verleumdet. Zu fordern, den Sender abzuschaffen, dann aber genau diesem Sender Interviews zu geben, ist doch auch nicht besser und zudem potentiell gefährlich. Medien sind dabei ganz einfach zu bewerten. Wer von der rechtspopulistischen AfD spricht steht unten auf der Prioritätsliste. Wer von der (rechts-)konservativen AfD spricht steht weiter oben.
 
Die AfD fordert einen massiven Kahlschlag beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Die Rechtspopulisten der AfD möchten den Rundfunk zusätzlich verstaatlichen. Das ist viel schlimmer, als die langweilige Petry-ZDF-Geschichte.

dann aber genau diesem Sender Interviews zu geben, ist doch auch nicht besser und zudem potentiell gefährlich.
Sie hätte ja nur rechtzeitig absagen müssen. Oder gar nicht erst zusagen.
 
Sollen sie doch der "Jungen Freiheit" ihre Interviews geben oder auf Klopapier drucken lassen. Dann stehen sie da, wo sie hingehören und keiner muß sie sich antun.

@Dieter85 OT:Sie wollen den jetzigen Öffentlichen Rundfunk privatisieren und einen Staatsrundfunk für die Grundversorgung einführen. Das ist erst imo einmal unverdächtig. Die BBC ist auch steuerfinanziert und ob der Einfluß hier größer ist, asl bei einem Rundfunkrat müßte man erst mal prüfen.
 
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