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Weil mir Direckte Demokratie besser gefählt

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Weil mir Direckte Demokratie besser gefählt![]()

bevors sowas lossgeht
das da auch genug leute zusammen kommen 
Und für den Rest kann man ja wohl eine Digitale befragen machenbevors sowas lossgeht
das da auch genug leute zusammen kommen
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Auch kein Problem 
Das Volk herscht dan über sich selbst ...wo ist das Problem ...
Bei den Alten Grischen hatt das auch super funktioniert ... da waren die "Länder" zwar noch nicht so gross aber genutzt hatt es jeden dort![]()
Ich bin selbst durchaus Fan von direkter Demokratie, aber ich bin nicht so blauäugig zu glauben, das man Millionen von Meinungen zu diversen Themen problemlos unter einen Hut bringen könnte, geschweige denn das dann alles gut werden würde, was sich wohl mancheiner schönträumt.
zur zeit der griechen lebten gerade mal 5% der menschen .....

Das Problem besteht darin, dass die Gesellschaft heute eine Kombination von Gruppen mit sehr verschiedenen und oft gegensätzlichen Interessen ist. Die Schwerindustrie, das verarbeitende Gewerbe, die Exportindustrie, der Berbau, die Großagrarier, die Kleinbauen, die Unternehmer, die Lohnabhängigen, die Großstädter, die Landbevölkerung etc, etc. Es geht also nicht einfach um "Meinungen", sondern um materielle Interessen, um Kohle.
Das bedeutet:
Es müssen Kompromisse ausgehandelt werden, und das war schon immer ein Job für Delegierte, Unterhändler, Schlichter, Richter. Also für Profis. Ein "Ich bin dafür" oder "Ich bin dagegen" hat vielleicht, vielleicht ausgereicht, als die Bevölkerung hinsichtlich ihrer materiallen Lage homogen gewesen ist und ausschließlich aus Bauern bestanden hat, die alle den gleichen Mix aus Viehzucht und Ackerbau betrieben. Aber schon dann, wenn die einen Bauern sich auf Viehzucht und die anderen auf Ackerbau spezialisieren, fangen die Interessengegensätze an.
und das war schon immer ein Job für Delegierte, Unterhändler, Schlichter, Richter. Also für Profis
Und dazu kommt das eigentlich genug für alle da ist


Wenn Menschen eine Gelegenheit finden werden sie immer andere Menschen versklaven
Und genau das ist Politik: Der mühsame alltägliche Kleinkrieg die Leute zu erwischen, die sich mehr nehmen als ihnen zusteht.
Wahrscheinlich hast Du nicht erkannt, daß es nicht um eine tolle neue Theorie oder Methode geht sondern um die Natur des Menschen.
Hegel betrachtet die Dialektik von Herr und Knecht als Quelle des Selbstbewusstseins, der Identität. Die Elemente des Selbstbewusstseins werden als „Für-sich-sein“ (Herr) und „Für-andere-sein“ (Knecht) erschlossen. Der Herr bezieht sein Selbstbewusstsein aus der Tatsache anerkannt zu werden; dafür, dass er sein Leben riskiert hat. Er arbeitet nicht. Der Knecht jedoch arbeitet für den Herrn. Er bezieht sein Selbstbewusstsein im Laufe der Zeit nicht mehr nur aus der Tatsache, für jemand anderen zu sein und zu arbeiten, sondern durch seine Arbeit gelangt er zur Herrschaft über die Natur.
Hegel macht deutlich, dass Herr- und Knechtschaft interdependent sind. Der Knecht ist zwar Knecht kraft seiner erzwungenen Unterordnung, jedoch ist der Status des Herrn von der Anerkennung seiner Herrschaft durch den Knecht abhängig.
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Denkst du denn, ohne Regierung gäbe es kein Aufrüsten und keine Konflikte? Das ist ein Trugschluss, finde ich.

