Re: Coronavirus
Tests im Vergleich zu Erkrankten
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Tests im Vergleich zu Erkrankten
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Ist doch eigentlich logisch. Anfangs wurde nur getestet bei den Leuten wo der Verdacht schon sehr gross war da nicht genug Tests da waren. Das heisst fast nur Leute die schon alle Symptome gleichzeitig hatten wie Fieber, Kopfschmerzen, Husten, Atemprobleme wurden getestet.Die Grafik von dort belegt also, dass mehr Tests = mehr Positive (ab ca. August).
Und im Vergleich zum Anfang der Pandemie sind die Zahlen eigentlich geringer da dort deutlich mehr Positive und viel weniger Tests.
Was sollen wir da jetzt für Schlüsse daraus ziehen?
Gar keine. Absurde und sinnlose Zahlenrechnerei.
* Bevor jemand fragt ein Beispiel: 0,8% auf 1,2% ist ein Anstieg um 50% oder eben 0,4 Prozentpunkte.
Klar, und 50% hört sich halt auch viel dramatischer an als ein Anstieg von 0,8 auf 1,2%.
Das ist für mich halt Bildzeitungsniveau. Klar entspricht es der Wahrheit. Aber jeder Depp erkennt, dass das nicht einfach nur eine wertfreie Zahl ist, sondern man damit etwas bewirken soll.

Nein, das ist die ganz normale Angabe wie so etwas angegeben wird und auch die sinnvolle Art und Weise, stell dir dazu vereinfacht vor, es gäbe bei 100.000 getesteten Personen in Woche 1 insgesamt 10.000 positiv getestete und in der darauf folgenden Woche 2 insgesamt 20.000 positiv getestete. Also doppelt so viele. Dann ist es doch nicht sinnvoll von "nur 1 Prozentpunkt" angestiegen zu sprechen, sondern die Anzahl der getesteten hat sich verdoppelt, was einer Steigerung von 100% entspricht.Klar, und 50% hört sich halt auch viel dramatischer an als ein Anstieg von 0,8 auf 1,2%.
Das ist für mich halt Bildzeitungsniveau. Klar entspricht es der Wahrheit. Aber jeder Depp erkennt, dass das nicht einfach nur eine wertfreie Zahl ist, sondern man damit etwas bewirken soll.
Ist das notwendig? Keine Ahnung. Wie gesagt, bei irgendwelchen Deppen sicher schon, um denen den den Ernst der Lage vor Augen zu halten.
Aber hier im Forum? Ich denke wir sollten uns da nicht auf diesem Pseudo-Panik Niveau bewegen.
Zudem spielt das halt auch den Aluhüten wieder in die Karten.
Lustig wird solche Argumentation, wenn 100% der Intensivbetten belegt sind, und der Bedarf "nur" um 0,4% steigt...![]()
Wir sind im Moment bei 2% Auslastung, daher ist dein Szenario noch weit entfernt.

Ich glaube kaum, dass man jetzt mehr Angst vor einer Überlastung des Gesundheitssystems haben sollte als vor dem Lockdown.