Noch nichts Neues von der GroKo:
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Erleichterung bei CDU, CSU und SPD: Die GroKo-Verhandler haben sich nach SPIEGEL-Informationen im Grundsatz geeinigt - auch erste Ministerien wurden bereits verteilt.
Jetzt müssen die rund 450.000 SPD-Mitglieder dem Vertrag noch zustimmen: Für den Mitgliederentscheid werden etwa drei Wochen veranschlagt. Erst danach könnte eine neue Bundesregierung gebildet werden. Die Parteispitze plant eine Werbetour an der Basis, genauso wie die parteiinternen Kritiker, allen voran die Jusos.
Was? Die SPD hat doch schon seit Wochen gesagt, bis wann man eintreten muss, um bei der Abstimmung dabeisein zu können. 24.000 Leute sind 2018 bis zum Stichtag eingetreten. Das ist doch keine WahlsperreNatürlich hat die SPD ja schon eine Wahlsperre für neue Mitglieder veranlasst....


Aber ich leb ganz gut damitIch hatte auch kurz überlegt aber bin ja schon woanders Mitglied.
Schulz hat wohl den Parteivorsitz aufgegeben. Nahles soll übernehmen.


SPD-Chef Schulz konnte sich das prestigeträchtige Ministerium für Verarsche, Wortbruch und Wählerbetrug sichern.

Auf das Einkommen der Kinder von pflegebedürftigen Eltern soll künftig erst ab ei-
nem Einkommen in Höhe von 100.000 Euro im Jahr zurückgegriffen werden.
Wir werden den Innovationsfonds über das Jahr 2019 fortsetzen mit einem Volumen
von 200 Millionen Euro jährlich.

Wir legen auch in Zukunft Wert darauf, hoch motivierten und hervorragend ausgebil-
deten Nachwuchs in den Gesundheitsberufen zu gewinnen. Dazu müssen wir attrak-
tive Ausbildungsmöglichkeiten schaffen.
. Das Verhandlungspaket zur Pflege scheint weitgehend abgeschlossen. Gröhe bestätigte, dass die Kosten für die geplanten 8000 zusätzlichen Pflegefachkräfte in der stationären Altenpflege nicht bei den Heimbewohnern abgeladen werden sollen.
Der geschäftsführende Gesundheitsminister konkretisierte den jährlichen Aufwand für diesen Punkt. Es handele sich um rund 400 Millionen Euro jährlich, die von der gesetzlichen Krankenversicherung oder der Sozialen Pflegeversicherung getragen werden sollen.
Dafür müssten die 8000 Pflegekräfte allerdings zunächst gefunden werden. Gröhe räumte ein, dass die geplante Angleichung der Löhne in der stationären Altenpflege die Eigenanteile der Heimbewohner belasten könnten.