Spannend ist auch
Erklärung: seit Anbeginn und Bau des
ist jeden Karfreitag eines feierliche Kundgebung.
Seit meiner Geburt war ich *aus Gründen* jedes Jahr dabei, außer aus gesundheitlicher Verhinderung die letzten beiden male.
Früher war das wirklich immer sehr feierlich und ernst. Selbst bei Schnee und Regen war man ordentlich gekleidet.
Mein Opa und andere Politiker und Sprecher*innen von Initiativen haben da immer ernste Reden gehalten.
Mittlerweile geht es, besonders was die Kelidung betrifft, reichlich lockerer zu.
Aber seitdem der Heinrich-Czerkus-Lauf stattfindet, gehört es bei fast allen Teilnehmern dazu, irgendein Teil des BVB zu tragen.
Und sei es ein Schal, eine Anstecknadel oder ähnliches. Die Läufer sind eh fast alle in schwarz-gelb. Fahnen in normaler Größe sind auch zu sehen.
Trotz des traurigen und feierlichen Anlasses hat es deshalb noch nie harsche Worte gegeben.
Ganz im Gegenteil, immer mehr junge Menschen, besonders Schüler der oberen Klassen, interessieren sich für die Geschichte des Mahnmals.
Das mag auch zum Großteil mit den Aktionen des BVB zusammenhängen.