Bezieht sich eventuell auf die Signaturlänge, die bei IOTA 2187 Trytes = 6561 Trits beträgt und damit einen wesentlichen Anteil bei ausgehenden Transaktionen hat.
Bin in der Technik nicht mehr ganz so gut drin, aber IOTA verwendet wie Paymon auch Keccak. So viele Quantenresistente Verfahren stehen aktuell auch gar nicht zur Auswahl.. " der Algorithmus ist innovativer, so dass die Schlüssel nicht weniger sicher sind." klingt daher für mich recht verdächtig. Aber der Autor scheint mir generell nicht so ganz zu verstehen, worüber er da schreibt.
Zu den Smart Contracts schweigt sich Paymons whitepaper / technical paper auch weitgehend aus, sie bleiben da allzu allgemein. Generell scheint mir der Ansatz allzu naiv, ohne jegliche Überlegungen bezüglich möglicher Pitfalls. Das was Paymon da beschreibt wollte man jedenfalls bei IOTA damals explizit so nicht implementieren. IOTA hat letztendlich keine Smart Contracts aktuell weil man diesen naiven Ansatz nicht für praktikabel hielt.
Der Artikel scheint mir reiner Hype und Bauernfängerei zu sein und Paymon.. habe ich jetzt auch einen sehr negativen Eindruck nur bekommen.
--- [2018-05-22 15:53 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---
Ich möchte das noch konkretisieren.
Begriffe die man spontan sucht und vermisst sind z.B. "Halting Problem" und/oder "Turing-Complete".
Hier z.B. das Whitepaper dazu von Ethereum zum Vergleich: https://github.com/ethereum/wiki/wiki/White-Paper#computation-and-turing-completeness
Was ebenfalls fehlt: Überlegungen was Smart Contracts auf einem DAG von Smart Contracts auf einer Blockchain unterscheidet. Der Unterschied dürfte nämlich massivst sein.
Ja, ich weiß, dass ich gerade eine tote Kuh reite

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