Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
wir sind uns doch aber einige, dass in Bezug auf die Sicherheit die neueren Wagen mit Elektronik um die es hier geht einem älteren Fahrzeug deutlich überlegen sind, oder?
Brutal gesagt: Entweder man kann gut Autofahren ... oder halt nicht. .
...BTW: Unterhalte Dich mal mit Rettungssanitätern über gängige Verletzungen durch Seitenairbags... Also, das die Sicherheit pauschal besser geworden ist ... verglichen mit den 70ziger mit Sicherheit.
Exakt das was elgittare sagt. Ich kann mir nicht vorstellen dass es Autofahrer gibt, die wirklich jede Sekunde aufpassen und nicht einmal abgelenkt sind. Gerade auf längeren Strecken. Da kann so ein Abstandsradar schon mal ganz hilfreich sein, bevor man ins Stauende rasselt. Und selbst wenns nur für die "blöden" Autofahrer unter uns ist, die unkonzentriert fahren. Ein Unfall weniger gefährdet dadurch auch den selbsternannten Top-Fahrer am Stauende weniger, der bis dahin alles richtig gemacht hat.
oder aber man denkt man kann gut fahren.
oder aber man kann gut fahren und passt dann trotzdem mal ne Sekunde nicht auf oder reagiert falsch.
Man kann es drehen wie man will, die Sicherheits- und Assistenzsystem bringen der Masse in Bezug auf Sicherheit massiv eine Verbesserung.
das ist doch Quark. Weder führen diese Rettungssanitäter Statistiken, noch kennen sie den Unterschied zu vor 40 Jahren.
Zudem sind sie von ihren eigenen extremen Erfahrungen so beeinflusst, dass sie das Gesamtbild doch gar nicht erkennen können.
Quelle : WikipediaAirbags lösen nur bei Unfällen aus, bei denen der Sicherheitsgurt zur Vermeidung schwerer oder tödlicher Verletzungen nicht ausreicht. Der Airbag kann auch selbst Verletzungen hervorrufen, die allerdings dem Schutzpotential in der Regel weit unterzuordnenden sind. Als Verletzungen durch den Airbag sind unter anderem leichte Verbrennungen an den Unterarmen durch die Reibungshitze des expandierenden Airbaggewebes sowie Hörschäden bekannt. [12] Da das Füllgas der Airbags unterschiedliche Feinstäube und Gase enthält, [13][14] kann es bei Asthmatikern zu vorübergehenden Atembeschwerden kommen. [15][16]. Zudem kann der Zündsatz des Airbags nach explosionsartiger Auslösung toxische Bestandteile produzieren[17].
Zu schweren oder auch tödlichen Verletzungen durch den Airbag kann es aber bei sogenannten „out of position“ Situation kommen, bei denen sich der Insasse in einer nicht vorgesehenen Position befindet. Dies kann insbesondere bei sehr kleinen Personen der Fall sein, die nah am Lenkrad sitzen oder aber auch Beifahrern, die ihre Füße auf das Armaturenbrett gelegt haben. Ein weiteres Problem stellen Gegenstände dar, die sich zwischen dem Airbag und dem Insassen befinden. Bei einer Airbagauslösung werden sie dem Insassen mit hoher Geschwindigkeit entgegengeschleudert.[18] Bei Verwendung von rückwärtsgerichteten Kindersitzen auf dem Beifahrersitz muss der Frontairbag für den Beifahrer deaktiviert werden, da es sonst ebenfalls zu tödlichen Verletzungen kommen kann. Lässt sich der Airbag nicht abschalten, muss die Babyschale auf dem Rücksitz transportiert werden (siehe dazu auch Babyschalenspiegel). [19]
Ankündigungsaufkleber, dass sich eine Rettungskarte im Fahrzeug befindet.
In den Jahren 1990 bis 2007 hat die NHTSA auf dem Gebiet der USA 284 Todesfälle registriert, die auf Airbagauslösungen zurückzuführen waren. Es wurden 180 Kinder und 104 Erwachsene getötet. Demgegenüber standen hochgerechnet 24.334 gerettete Personen.[20]
Das bestreitet auch niemand. Die Frage ist doch, ob ich diese Systeme zwingend benutzen und/oder kaufen muß. Genau das verstehe ich unter persönlicher Freiheit.
mal die Einzelradaufhängung durchgesetzt hat sowas als überflüssig erachtet.Dafür können die Dinger (noch) nicht weit genug gucken, bei hoher Geschwindigkeit würde man auf ein Stauende gnadenlos draufknallen, während der Fahrer es schon lange sieht. Brauchbar ist das ganze nur bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten und keinen großen Variationen der Geschwindigkeit.Da kann so ein Abstandsradar schon mal ganz hilfreich sein, bevor man ins Stauende rasselt.




[…] mit Gaszug mit dem du durch ständiges und gezieltes antippen vom Gas durch die Kurve gelangst.
genau die gleichen Argumente kamen von den ewig gestrigen als die Gurtpflicht eingeführt wurde.
Wie viele Menschen da doch verbrannt sind in ihren Autos weil sie den Gurt nicht mehr aufbekommen haben.
wenn es aber um die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer geht, dann hört halt wie ich finde die persönliche Freiheit auf.
Klar, dass jemand bei dem sich nichtmal die Einzelradaufhängung durchgesetzt hat sowas als überflüssig erachtet.

Meinst du nicht, dass das Freiheitsgerede ein wenig übertrieben ist? ...Du tust hier so als wäre das Pflicht. Ist es nicht, und mir wären auch keine Bestrebungen dazu bekannt es zu einer zu machen.
Das steht sicherlich in keiner Relation! Ganz ehrlich, um mich würde ich mir da auch am wenigsten Sorgen machen. Bin ein guter Fahrer. Hatte in meinem Leben auch noch keinen Unfall. Sicherlich auch wegen meiner guten Reaktion und vorausschauendem Fahren. Wenn ich mir aber teilweise anschaue wie Andere Auto fahren wird mir angst und bange. Gibt genug Leute die es auf einer geraden Landstraße schaffen mit 70km/h in den Graben zu fahren vor Schreck weil einer (evtl etwas breiterer) entgegen kommt. Viele Schwere Unfälle kommen doch auch wegen sowas. Mei bin ich froh das die wenigstens ESP, ABS, automatische Lichtsteureung und Airbags für die eigene Sicherheit haben. Sieht man ja auch eindeutigEin Ausbrechen meines Fahrzeuges kann ich hoffentlich wieder durch eigenes Eingreifen in den Griff bekommen, aber wie sieht es mit einem elektronischen Versagen aus ?

Nochmal, es zwingt dich ja keiner den neuen Golf mit Vollausstattung zu kaufen, da schränkt niemand deine Freiheiten ein. Wenn du der "gesellschaftlichen Ächtung" nicht klar kommst solltest du dir wohl eher dahingehend Gedanken machen.
Ich bezeichne mich auch als guten Fahrer und hatte in meinem Autofahrerleben schon einige Unfälle. Die ich bis auf einen nie selber verursacht habe. Es ging nie um Raserei, sondern nur um Unachtsamkeit. Ich habe immer von der passiven Sicherheit meines Fahrzeuges profitiert und wurde nie verletzt. Da hat sich viel im Fahrzeugbau getan und dass ist gut so. Vorrausschauendes Fahren und das Weglassen von Emotionen am Gaspedal ist besser als jede Elektronik. Gegen ESP, ABS und frontale Fahrerairbags habe ich ja auch nichts.Bin ein guter Fahrer. Hatte in meinem Leben auch noch keinen Unfall. Sicherlich auch wegen meiner guten Reaktion und vorausschauendem Fahren. Wenn ich mir aber teilweise anschaue wie Andere Auto fahren wird mir angst und bange. ....:
Parallel habe ich jetzt aktuell einen neuen BMW 2er Active Tourer als Firmenwagen. Da hat es einige Dinge die mir nicht passen. Getriebe hakelt extrem, wird zum Glück langsam besser. Heckklappe habe ich nachgestellt, die schloss nur bei sehr starkem zuwerfen. Beifahrertür geht nur hakelig. Amaturen knarren. Dazu noch zig Kleinigkeiten. Klar, kann den auch zurück bringen und nachbessern lassen, aber "Premium" ist das auch nicht zwingend.Gegen Datensammler bin ich auch allergisch, aber eine völlige Automatisierung des Verkehrs würde ich sofort unterstützen.Klares Veto. Aber das gehört nicht in diesen Thread. Nur so viel, die Freiheit ist ein hohes Gut, das ständig verteidigt werden muß. Und sobald Sicherheitsmaßnahmen zum Muß und nicht zum "Kann" werden, sollte immer kritisch hinterfragt werden. Insbesondere dann, wenn die netten Datensammler im Rahmen der Sicherheit mein persönliches Fahrverhalten ausplaudern. Maximale Sicherheit in allen Lebensbereichen ist Diktatur.