...Das auf der Krim Russiches Millitär war wuste jeder

Das konnten die eigentlich nicht Leugnen ... nur hatten sie da keine Abzeichen ... hoheitsabzeichen also hätte man die auch wegschiesen können ...
Theoretisch schon, aber solange Herr Putin es nicht offen zugibt, muss er auch nicht endgültig handeln, indem er weitere Befehle gibt.
Gerade weil es ja hinter vorgehaltener Hand jeder wusste, hat man nicht auf sie geschossen, oder sich großartig zur Wehr gesetzt, damit Putin nicht plötzlich dadurch angestachelt auf die Idee kommt den Rest der Truppen einmarschieren zu lassen. Von wegen die Leute müssen ja beschützt werden ( nur vor wem?, den Truppen die gerade das Land infiltrieren? )
Hier so einen SCHEISS gibt Putin dann von sich, wenn man auf seine Leute schießt, die unrechtmäßig im Land Unruhe stiften:
22.28 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin kritisiert in einem Telefonat mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon das Vorgehen der ukrainischen Regierungstruppen. Die Vereinten Nationen müssten das "verfassungswidrige Vorgehen" der Machthaber in Kiew verurteilen. Die Krise in der Ukraine habe sich durch die "gewaltsame Operation" noch einmal deutlich verschärft, wird Putin vom Kreml zitiert.
Die Unterstützung von Separatisten muss nicht unbedingt mit Waffen erfolgen, das wäre auch zu gefährlich, denn wenn Ukrainern, oder anderen Kräften die sich einmischen die russischen Waffen zufallen würden, wäre das ein klarer Beweis, unter welcher Fahne dort agiert wird.
Man kann solche Leute aber auch mit vermummten Soldaten ohne Hoheitszeichen passiv schützen, indem die Soldaten sich zwischen die Fronten stellen und ein Eingreifen der Ukrainer verhindert. Oder vielleicht sogar aktiv, indem man den Separatisten die Gebäude vor die Füße wirft, so dass sie diese nur noch besetzen müssen.
Wir brauchen jetzt auch nicht schon wieder die wirtschaftlichen Verbrechen der Großmächte mit reinziehen. Es geht hier um die Wurst, es geht um Land, es geht um Leben und um einen sich anbahnenden Krieg. Es ist vollkommen egal wer welche Interessen vertritt, es muss so langsam eine Lösung gefunden werden, die den Ukrainern Unabhängigkeit und Selbstbestimmung gewährt.
Wir sprechen hier von einem Staat, der halb so viele Einwohner wie Deutschland hat, das ist kein Tutsi und Huttu Dorf in Sambesi. Wir dürfen ja auch mal weiter denken...
Die Absichten der Russen sind bekannt, auch deren Mentalität und Vorgehensweisen. Wenn die Ukraine genommen wird, steht nur noch Polen zwischen uns und Pütchen!
Wenn das Argument mit den Minderheiten so wunderbar auf der Krim gegriffen hat, wäre es auch nicht ganz abwegig das Russland mal in einigen Dekaden auf die Idee kommt in Polen guck guck zu machen und ein paar Päße über die Grenze wirft...
Theopraktisch wäre ich dafür, dass die gesamte westliche Welt an der Grenze der Ukraine Truppen postiert und mal so richtig mit den Zähnen fletscht und Putin in seine Schranken weißt, sobald ein Soldat auch nur 1 Meter über die Grenze kommt.
Hier geht es gar nicht darum, dass die Ukraine nicht demokratisch regiert wird, oder in irgendwelchen Verbänden organisiert ist, viel mehr sollte man damit ein Zeichen setzen, dass man aus den Geschehnissen der letzten Jahrhunderte gelernt hat und eine Null-Toleranz Politik im Bezug auf Angriffskriege fährt.
Das wäre zwar auch ein Krieg, aber kein Angriffskrieg, der Krieg wäre sofort beendet, wenn der Aggressor zurück über die Grenze schreitet. Danach setzt man sich mit allen Beteiligten an einen Tisch und kloppt die Fakten raus. Das wäre viel diplomatischer als wenn die Situation eskalieren würde und Chaos ausbricht.
Krieg liegt in der Natur der Menschen, es wird auch auf kurz oder lang wieder zu Kriegen kommen, jedoch kann man meiner Meinung nach mit solchen Interventionen Schlimmeres verhindern / hinauszögern.