Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

Nein. Mit den Unterschieden, z.b, daß 2017 das BAMF 2017 bei über 50% (gegenüber einer Annerkennungsquote von 4,3%) aller geprüften Fälle berechtigte Fluchtgründe erkannte und daß wir heute Nazis in Form der AfD in den Parlamenten, als Mob auf den Straßen und möglicherweise zu einem nicht zu vernachlässigbaren Teil bei den Behörden, insbesondere bei der sächsischen Polizei, haben.

Bei den Flüchtlingen hat sich gezeigt, daß es keine Überforderung gibt. Möge sich zeigen, daß das auch für den Rechtsstaat gegenüber der braunen Brut gilt.
 
Du meinst die Institution, die in jüngster Vergangenheit damit Schlagzeilen machte, Menschen Flüchtlingsschutz zu gewähren, die eigentlich nicht hätten bleiben dürfen?
Sorry aber deren Zahlen sind genauso glaubwürdig wie die Arbeitslosenzahlen.

Ich bin absolut kein Freund rechter Ideologien. Aber immer nur zu sagen, die Flüchtlingszahlen sind absolut kein Problem, alle die hier rein kommen sind top ausgebildet und werden gut zu integrieren sein, ist einfach komplett an der Realität vorbei...
 
@Tetr4:
1. Verwechselst du Migration und Asyl. Nicht schlimm, passiert vielen.
2. Guter Punkt, der hier schon mal aufkam: Wie soll man eine vernünftige Entscheidung treffen, wenn viele Quellen nicht mehr glaubwürdig sind.
Der Korruptionskandal hat da mehr schaden hinterlassen, als auf den ersten Blick erkennbar war.
 


Das spricht ja jetzt nicht gegen die Zahlen des BAMF.

Daß die Flüchtlingszahlen kein nicht bewältigendes Problem darstellen darstellen ist die Realität.
Auch, daß da nicht nur Akademiker und Fachkräfte kommen.
Da werden selbstverständlich auch Straftäter dabei sein oder welche, die zu solchen werden.Wie könnt es auch anders sein.

Aber das Erstarken der Nazis und der Fremdenfeindlichkeit und des Fremdenhasses, bereits vor der Flüchtlingskrise ist ebenfalls real.
 
Daß für eine solche Aufgabe das Kabinett nicht ausreicht, dürfte klar sein. Das war nicht zuletzt auch eine gesellschaftliche, an der viele Menschen beteiligt waren, auch viele Freiwillige.
Wie würde die Gesellschaft ohne die aussehen und funktionieren? Es gibt in Deutschland über 30 Millionen Menschen, die sich ehrenamtlich betätigen.
 
Wie würde die Gesellschaft ohne die aussehen und funktionieren? Es gibt in Deutschland über 30 Millionen Menschen, die sich ehrenamtlich betätigen.

So siehts aus. Und selbst bei meinen freiwilligen Feuerwehr-Kollegen ist die Stimming am kippen ...

Ich kann dir schon gar nicht mehr sagen wie oft wir mittlerweile zu den benachbarten Flüchtlingsunterkunften gerufen werden, weil die Vollidioten es einfach nicht verstehen, dass es nicht gut ist, wenn man im inneren eines Hauses eine Feuerstelle legt.

Ich will das jetzt ueberhaupt nicht pauschalisieren. Da sind auch viele Anständigen dabei. Aber in Summe, von den Leuten die ICH bisher erlebt habe, waren die meisten wirklich keine Ärzte und Ingenieure. Und wenn das so weiter geht, frag ich mich echt, wohin das alles noch führen soll ...
 
So siehts aus. Und selbst bei meinen freiwilligen Feuerwehr-Kollegen ist die Stimming am kippen ...
Freiwillige Feuerwehr ist doch ein Spiegel der Gesellschaft. Da werden doch mit Sicherheit genug Vernünftige drin sein und dafür sorgen, dass die Kameradschaft besonnen bleibt...hüstel*
 
Freiwillige Feuerwehr ist doch ein Spiegel der Gesellschaft. Da werden doch mit Sicherheit genug Vernünftige drin sein und dafür sorgen, dass die Kameradschaft besonnen bleibt...hüstel*

Wundert mich eher das sie überhaupt noch ausrücken ... und nicht der Natur ihren Lauf lassen und einfach Weiter Saufen ;D
 
@3st: Dir ist schon klar, dass die Feuerwehr in Städten durchaus mehr macht als das jährliche Schützenfest, oder?

Also bei uns herrscht Alkoholverbot bzw. nach Alkoholgenuss Ausrückeverbot.
 


Also das einzige was ich mal von der Freiwilligen Feuerwehr höre das die zum WE sich zum Trinken treffen ... und ansonsten nur ab und an mal ausrücken.

Sofern sie überhaupt noch einsatzbereit sind da keiner mehr Lust drauf hat dort mitzumachen.
 
@3st: Höre. Sind wir hier bei der Bild-Zeitung, oder was?

In rücken 1000 Freiwillige jedes Jahr zu 2400 Einsätzen aus. Berlin kann ohne Freiwillige nicht mal mehr den Grundschutz aufrecht erhalten. Hamburg dürfte ähnlich aussehen.

Nur weil du in deinem Pisskaff die TSA-Feuerwehr lediglich einmal im Jahr zu einer Übung ausrücken siehst, bedeutet das noch lange nicht, dass der Rest sich ebenfalls die Zeit mit Saufen vertreiben muss...
 
Im Ruhrgebiet sieht es auch so aus. Ohne FF sähe es mau aus.

Und dieses Gefasel von saufenden, marodierenden Jungbeschälern trifft vielleicht auf ein paar Dörfer zu,
in denen Frauenmangel herrscht und Stammbäume eh nur Kreise sind.

BTT: ich überlege seit ein paar Tagen, also seit von den Kriegs- und Verfolgungsflüchtlingen aus Ex-Jugoslawien die Rede ist,
vor denen damals alle rechte Panik hatten, wo die alle hin sind. Also die Flüchtlinge. Ich merke von denen nichts ;)
 
Ich kann dir schon gar nicht mehr sagen wie oft wir mittlerweile zu den benachbarten Flüchtlingsunterkunften gerufen werden, weil die Vollidioten es einfach nicht verstehen, dass es nicht gut ist, wenn man im inneren eines Hauses eine Feuerstelle legt.

Ich will das jetzt ueberhaupt nicht pauschalisieren. Da sind auch viele Anständigen dabei. Aber in Summe, von den Leuten die ICH bisher erlebt habe, waren die meisten wirklich keine Ärzte und Ingenieure. Und wenn das so weiter geht, frag ich mich echt, wohin das alles noch führen soll ...

Pauschalisieren solltest Du tatsächlich nicht. Einsätze zeigen da sicher keinen Querschnitt.

OT: Ich gehe mal davon aus, daß auf dem Land die FF die einzige ist, die ein brennendes Haus retten kann.
 
Auch bei der hier geführten Diskussion, wie allgemein in den Medien auch, hab ich das Gefühl, dass es nicht mehr um das Lösen von Problemen geht (wie gehen wir mit der Flüchtlingsfrage am besten um), sondern vielmehr wollen alle Beteiligten nur noch beweisen, wer eigentlich die größere Moral hat ...

Anstatt die Probleme anzugehen, versteifen wir uns auf links vs. rechts Diskussionen.
 
Das sehe ich hier nicht. Wo geht es hier um links oder rechts?

Sollt es darum gehen, daß hier die AfD erwähnt wurde, dann hat deren Einschätzungen nichts mit den Flüchtlingen zu tun.
Die Nazis waren auch schon vorher welche. Die Linken haben den Begriff vielleicht inflationär als Schimpfwort benutzt, aber ich meine das nicht als Beschimpfung, sondern als zutreffende Bezeichnung.

Eine Diskussion hier über Moral sehe ich nicht. Die Diskussion ging tatsächlich nicht über Lösungen im Detail, sondern, wie der Titel sagt, ob das Land damit zurecht kommt.
 
@Chegwidden: Die wurden anscheinend mit Prämien wieder in ihr Land geholt, zumindest bei den Eltern eines guten Schulfreundes war das damals so. Als der Krieg vorbei war, ging es ja schließlich mit dem Aufbau los...
 
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