BurnerR
Bot #0384479
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Das ist dein eigenes Narrativ mit dem du oder wer anders vermutlich als nächstes ein
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Schwarzhut schrieb:Die Frauen sind noch Frauen, feminin
Findet aber kein passendes Gegenstück:Schwarzhut schrieb:Da bin ich doch gerne freiwillig der Versorger
ist.Schwarzhut schrieb:traditionell
Das grammatikalische Geschlecht hat nichts mit dem biologischen zu tun. Den Fehler machen vor allem FeministenEr (hrhr DER Feminismus ist ein Mann, ist ja auch klar wenn er was bewirken soll (SCNR))

Ich bezweifle, dass er die Frauenrolle hier nicht findet, die er sucht. Das sieht nach einem ganzen Frustpaket aus, das mit einer Flucht gelöst werden soll (wird es nicht). Ansonsten wüsste ich nicht wo ich dir widersprechen sollte.Seine Reaktion darauf ist:
Geh ich eben dahin, wo meine Rolle noch gültig ist.
Reine Definitionsfrage:"Die biologische Rolle der Frau" eine Biologische 'Rolle' gibt es jenseits von gebären nicht, insbesondere gehört "Kinder aufziehen" und ähnliches nicht mit dazu.
Jaein."Du kannst nicht eine Seite ändern, wenn du nicht auch die andere änderst."
Doch das geht. Aber natürlich verändert sich immer das Verhältnis zwischen beiden.

Das Verhältnis hat sich also geändert. Frauen finden weniger Partner, die ihren Ansprüchen genügen (weil diese hochgeschraubt wurden und nicht genug Männer da sind, die diesen Kriterien entsprechen).
Für Männer gilt das anders herum auch.

.Spannender weise scheint ja der "Pay Gap" selbst nach den Agenda-betriebenen Zahlen in Japan deutlich geringer worden zu sein, aber gleichzeitig wollen Frauen ja offensichtlich heute erst Recht einen Mann der viel verdient.Frauen haben nun den Luxus einen Mann nach mehr als NUR Geld zu wählen.
Geld ist immer noch einer (von mehreren) Markern von Erfolg.Spannender weise scheint ja der "Pay Gap" selbst nach den Agenda-betriebenen Zahlen in Japan deutlich geringer worden zu sein, aber gleichzeitig wollen Frauen ja offensichtlich heute erst Recht einen Mann der viel verdient.

den Luxus einen Mann nach mehr als NUR Geld zu wählen.
Sehe das Problem nichtDas ist das Bild, was sich auch an anderer Stelle zeigt: Frauen nehmen Vorteile gerne mit (warum auch nicht), aber machen dann einfach nicht das, was FeministInnen gerne hätte.

Das ist halt das Cherry-Picking das Feminismus bedingt und zu den Problemen führt. Die Rolle der Frau wird hinterfragt, sie wird gefördert, neu definiert etc. etc.Da sie sich selbst absichern, können sie sich plötzlich Ansprüche leisten, welch Schock!
Warum sollte man also jemanden erfolgloses wählen?
Das ist selbst evolutionär betrachtet schon ziemlicher Blödsinn.
Aus dem bekannten Buch: Dinge, die niemand öffentlich fordert.Und der Mann? Der soll bitte Erfolgreich sein, denn das sei ja, was "den Mann" ausmacht und das ist doch auch von der Natur so vorgesehen
Genauso wie manche Frauen eben den Versorger wollen
Noch nix über Kevin Spacey , oder Louis CK?

