US-Präsidentschaftswahlen 2016

Die frage ist jetzt ob die wirklich die 2% in Florida ausgleichen hätten können. :unknown:
 
Trump will aus dem Weltklimaabkommen aussteigen, wieder mehr auf Kohle setzen und überhaupt den gesamten Umweltschutz kippen.

wann haben die amis denn jemals was anderes gemacht? haben sie jemals irgendwas in der richtung verbindlich versprochen? als ob sich irgendeiner von denen um die umwelt schert..
 
Florida ist voller alter Menschen :)
Aber wie sah denn der Support für Sanders in Nebraska, Wyoming oder Kansas aus? Hätte Clinton da auf etwas aufbauen können?
 
@Seedy: Jaja, laut "Retter die Welt" rufen und dann 200PS Verbrenner fahren ;) Das sind mir die liebsten.

Über wen redest du?
Wenn ich ein 200Ps wagen hätte wüsste ich das glaube ich.

Wobei das ein typisches Hirnloses Argument ist - wie man sie von deines gleichen halt erwartet.
 
Mimimi.

Schuld sind: Das Wahlsystem, die Frauen, die Grüne und die Libertäre Partei.
Schuld sind nicht: Die offensichtlich völlig korrupten Personen in Clintons Umfeld, Clinton selber, die Tatsache dass man sich auf manipulierte Umfragen verlassen hat, die Tatsache das man Sanders mit Betrug rausgeboxt hat, die Tatsache dass man die Medien manipuliert hat.

All hail the God Emperor Trump!

--- [2016-11-11 20:37 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

PS:

Undemokratisch ist: Anzukündigen, sich bei einer Wahlniederlage rechtliche Schritte vorzubehalten.
Demokratisch ist: Nach einer Wahlniederlage über die Medien zu Protesten aufzurufen die überall in Gewalt ausarten.
 
Der Populismus hat gesiegt.
Na gut, dass wir hier keine Wahlen haben und dich wählen müssen. :rolleyes:

Gesiegt hat nicht der Populismus, das sogenannte Establishment hat verloren.
Und damit übrigens auch dieser dämliche männerfeindliche Genderwahn, der jetzt auf weiße Männer schimpft.
Tatsache ist nämlich, dass diese weißen Männer vorher die Demokraten gewählt haben, jetzt aber von Benachteiligung, Übervorteilung usw. die Schnauze voll haben.
Recht interessant dazu:



Übrigens ist Trump offensichtlich einer der wenigen, wenn nicht sogar der einzige, der keine Wahlkampfspenden angenommen hat. Das wird zwar sicherlich nicht bedeuten, dass er jetzt eine Politik machen wird, die Reiche nicht auch weiterhin bevorzugen wird. Schlimmer als mit Clinton kann es aber wohl auch nicht werden.

Mal ehrlich.
Wenn es extrem arme Menschen gibt die einen Großmogul wählen der öffentlich als Konzept vorstellt er will die Reichen noch reicher machen damit die automatisch dann für die Armen Jobs schaffen, dann muss ich sagen, die Demokratie ist mit solchen Leuten nicht umsetzbar.
Mal ehrlich... Du bist schon ganz schön naiv oder? Das Vermögen der Clintons wird auf rund 100 Millionen Dollars geschätzt. Natürlich gehören sie damit zu den Ärmsten der Armen in den USA und haben folglich keinerlei Interesse an einer Politik, die das Vermögen der Wohlhabenden schützt.

Du denkst die Masse der Menschen die Trump gewählt haben sind politisch so informiert das sie gegen Lobbyismus und Korruption gewählt haben?
Quatsch.

Die Masse der Menschen die Trump gewählt haben sind uninformiert, unpolitisch und glaubten seinen Parolen die reine Lügen waren.
Schraub deine Großkotzigkeit mal ein bisschen runter. :rolleyes:
 
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Geld schießt keine Tore ;)
 
Mich nervt vorallem die Hysterie die in den Medien geschürt wird und das es kaum noch eine neutrale Berichterstattung gibt, je nach Zielgruppe werden nur noch extreme Szenarien dargestellt...zB Spiegel: "Das Ende der Welt" oder als Gegenpol eben frohlockende Artikel in rechten Medien wie zB der "Jungen Freiheit".
Und das betrifft keineswegs nur das Thema US Präsidentenwahl.
 
Über wen redest du?
Wenn ich ein 200Ps wagen hätte wüsste ich das glaube ich.

Wobei das ein typisches Hirnloses Argument ist - wie man sie von deines gleichen halt erwartet.

Soso, deines gleichen also? Erzaehl mir mehr :D

Kommt mir halt nicht mit dem Argument Umwelt retten, wenn 90% von den Weltuntergangsverkuendern dicke Autos fahren. Und das ist kein hirnloses Argument, dass trifft leider zu. Immer erstmal an die eigene Nase fassen, wie man so im Alltag der Umwelt schadet.

Das er ObamaCare abschaffen will etc. darueber kann man gerne diskutieren, aber nicht ueber einen Punkt, den widerum 90% der Staaten, vorallem die Amis, nicht ernst nehmen.
 
Soso, deines gleichen also? Erzaehl mir mehr :D
Kommt mir halt nicht mit dem Argument Umwelt retten, wenn 90% von den Weltuntergangsverkuendern dicke Autos fahren.
Hat man dir als Kind nicht beigebracht das das Fehlverhalten anderer das eigene nicht rechtfertigt?

Nur weil ein paar Ökos jetzt also bigott sind und große Autos fahren ist eine Rechtfertigung auf den Planeten zu scheißen?

Außerdem haut ein Opel Insignia mit 250 PS (den höchsten Wert den ich gefunden habe: ) ~250g/km co² raus.


Platz 1 Ford-F150 350PS ~424 g/km


Spätestens jetzt solltest du merken wie dumm dein Argument ist und wie scheiße das ist wenn die USA aus dem Kyoto abkommen aussteigen.
Da die USA übrigens auch auf der größten co² Emittenten stehen.
Das liegt eventuell an der mangelnden Regulierung der Abgase, den riesen Autos, der Ländlichen Verteilung der USA.

Verstehst du es jetzt, oder glaubst du immer noch das du scheiße sein darfst nur weil der dein alt 68er Nachbar nen BMW fährt?


Ist übrigens witzig das du das ausgerechnet mir vorgeworfen hast, der der nicht mal ein Auto besitzt :m
 
Der Gedanke, der mich gerade umtreibt, ist der, ob vielleicht manche Wähler von Trump gar nicht auf seinen Sieg gehofft haben. Und wenn ja, dann wieviele.

Das Mehrheitswahlrecht führt ja nicht nur dazu, das Stimmen verloren gehen, also derjenige mit weniger Stimmen gewinnen kann, sondern auch zu einer Fokussierung auf 2 Kandidaten. Und das nicht nur in Hinblick auf das Endergebnis, sondern überhaupt in der Betrachtung der Wahl. Ich weiß nicht, ob die Wahlbeteiligung ein Thema ist, aber die Stimmenanteile der Außenseiter wahrscheinlich noch viel weniger.

Wie soll den in den USA eine Protstwähler"kultur" überhaupt aussehen? Man kann Zuhause bleiben oder jemanden wählen, dessen Namen niemanden interessiert und es macht keinen Unterschied, weil e nirgends thematisiert wird.

Vielleicht gibt es Wähler, die wie in Uk beim Brexit, gar nicht mit einem Sieg gerechnet haben und die wirklich nur protestieren wollten?

EDIT: An die Streithähne über mir:
Ich habe zu diesem Thema noch Gesprächsbedarf und fände es nett, wenn ihr diesen Thread nicht mit Eurem Kindergarten gefährden würdet
 
Ich habe den Gedanken, das nicht mal die Republikaner Interesse daran gehabt haben die Präsidentschaft zu holen , weil es viel bequemer ist bei den Mehrheiten in den beiden anderen Häusern, das Weisse Haus vor sich her zu treiben und das deswegen überhaupt erst Trump sich durchsetzen konnte bei der Kandidatur.

Ich glaube das einzig allein D.Trump an einen Sieg von D.Trump geglaubt hat , und Ich glaube auch, wie oben schon gennnant, das viele Wahler von Trump, aus Protest auf einen Totgesagten gesetzt haben .

Als Medien Profi ( vergleiche die Wahl R.Reagans Schauspieler, Medienprofi auch vorher von allen totgesagt) hat Trump es geschafft ,irgendwie alle die entäuscht und frustreirt sind, für sich einzunehmen und das über beide Flügel von der äussersten rechten bis zu linken Seite .
Begünstigend kam hinzu, das die Demokraten eh am Ende waren, und mit der Kandidatur H.Clinton die Lage nicht besser für die Demokraten wurde.

Ich glaube allerdings auch nicht, das eine Kandidatur von Sanders erfolgreicher geworden wäre.

Zu Wahlbeteiligung die sehr niedrig war ,muß man noch anmerken, das es sich hierbei um die regestrierten Wähler handelt, nicht alle Wahlberechtigten lassen sich auch regestrieren .
 
Ich sehe das alles auch weit weniger dramatisch, als viele andere. Ich hätte zwar fest mit einem Sieg Clintons gerechnet, aber die Welt geht nicht unter, nur weil Trump jetzt Präsident der USA wird.
Ich vermute sogar, dass letztendlich schlichtweg GAR NICHTS wirklich relevant-schlimmes passieren wird.

Und wie dem Link von cokeZ schon zu entnehmen: Es beginnt bereits jetzt schon alles seinen "normalen" Lauf zu nehmen.

Der wird ein paar Milliarden für Infrastruktur raushauen und ein paar alternde Industrien subventionieren und das wars.
Bezahlen können das dann seine Nachfolger. Alles nichts Neues.
 
Eigentlich ist es ja so, das die Welt sowieso recht nahe an einer Katastrophe steht durch die aktuelle Konfrontation USA-Russland in Syrien.
Ob das Trump nun schlimmer machen kann?
Durch seine strategischen Ziele wohl nicht, aber vielleicht sind ja Putin und Trump zwei Menschen denen es dann im Extremfall noch darauf ankommt was wer wann gesagt hat.
 
@Harley Quinn:
Es gab in meiner 40k Einwohner stadt mal eine anti Irakkriegs demo.
Das war genau so nutzlos und lächerlich ;):D:T Wenigstens haben die sich die Hauptstadt ausgesucht.
 
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