Er hat die Tatsachen mit seinem ersten Buch erstmals überhaupt einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Es gibt die seltsame Meinung, er habe damit die AfD erst möglich gemacht. Seine Rechnereien stellt er immer unter den Vorbehalt, dass seine Prognosen nur gelten "wenn so weiter gemacht wird, wie bisher". Dabei sehe ich gar keinen politischen Ansatz, dass nicht mehr so weiter gemacht wird, wie bisher. Selbst wenn Frauke Petry die nächste Kanzlerin werden sollte, ist der point of no return längst erreicht. Der AfD müsste es gelingen, Deutschland in einen faschistischen Staat umzuwandeln, was reine Utopie ist.
In Deutschland haben sich politisch aktive Migranten bisher immer an das deutsche Parteiengefüge gehalten, um Politik migrationsfreundlich zu gestalten. Meiner Meinung nach sollten sie auf solche Kuscheleien verzichten und eigene Partei(en) gründen.
in Holland hat es ihnen erfolgreich vorgemacht. Und obwohl sich Denk nach Schätzungen von Soziologen auf eine Wählerbasis von ca. 1 Million Holländern (bei 17 Millionen Einwohnern) stützen kann, hat es diese Partei noch nicht einmal zu einem Eintrag in der deutschsprachigen oder einer anderen als der niederländischen Wikipedia gebracht.