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.sueddeutsche.de schrieb:[...] Die meisten anderen Lebensmittel können den Deutschen dagegen nicht billig genug sein. Schweinebraten - das Kilo wird derzeit bei einem Discounter für 2,99 Euro angeboten; ein Liter Milch, der aktuell so viel kostet wie ein paar Brausebonbons; frische Eier, für die 2016 genauso viel bezahlt werden muss wie 1970; ein Kilo Kartoffeln für einen Euro. Tatsächlich sind die Deutschen bereits fast Europameister - zumindest, wenn es darum geht, möglichst wenig Geld fürs Essen auszugeben. Etwas mehr als zehn Prozent des Einkommens gehen im Durchschnitt dafür drauf, nur Briten und Österreicher zahlen weniger. [...]
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arge verallgemeinerung durch die SZ. zumindest bei den briten kommt es stark drauf an, wo sie wohnen und somit einkaufen. fuer das platte land mag es ja stimmen, dafuer ist dort die auswahl dann auch geringer. ansonsten: schon mal jemand die lebensmittelpreise in london zur kenntnis genommen?
mir faellt grad wieder deine avocado von letzthin ein, die fuer 2 euronen fuenfzig oder so. hier ganz normal.



Ja, London ist da sicher eine Ausname. Wie eigentlich jede Großstadt. Ich finde die Verteilung halt seltsam, Avocado bekommt man fast nie für weniger als 2 €. Ne Mango eher 2,50 bis 3€. Packung Ackersalat 2,50, Salatkopf 2€. Hingegen bekommt man teilweise ein Kilo Hack im SB fpr 1,99. Oder Schnitzel das Kilo 3 oder 4 Euro. Da stimmt doch was nicht. Man könnte meinen die Konzerne wollen das man ungesund isst
In Tokyo war das Gemüse im Vergleich zum Fleisch schon günstiger. In Chicago ist es ähnlich wie hier. Jetzt rate mal wer das fettere Volk ist
Wegen dem Dal, ich hab nich ca 2 KG über. 150g Linsen waren leicht zu viel![]()
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. so wirklich nachvollziehbar ist mir der hohe gemuese-/obstpreis nur bei exotischen sachen, da zahle ich auch gerne mehr fuer. bei normalen salaten kann ichs nicht mehr wirklich verstehen und denke bisweilen, in den londoner SuMas heben die sowas einfach automatisch auf einen hoeheren level, weils die kunden eh gewohnt sind und sich sonst bloss erschrecken wuerden. sowas wie beim privatpatienten, der in DE automatisch beim chefarzt um den faktor 2.x (irgendwas) multipliziert wird
.Nun ja, ich hatte als Vorspeise, weil das Dal so lange gebraucht hatte, irgendwelche Ricotta-Spinat-Capeletti mit Tomaten-Sahnesaucewegen dem dal .... 2 kilo waere eine tagesration fuer einen herrn mit dem usernick J.
Waren sehr lecker, allerdings haben die auch leicht gestopft
Geklingelt hat im Übrigen keiner, hab ich den Mist ganz umsonst eingepackt 
Dann kannst du ja mal aufzählen wie viel Dicke du in Tokio gesehen hastzwischen tokio und chicago muss ich nicht lange raten, da ich beide kenne .
(Und nein, bei mir waren es nicht 0
) Mist ich muss unbedingt zum Japaner die Tage.
Wenn Bosch dann ruhig die MUM XL Reihe. Du willst einfach nicht immer nur 1-2 Portionen kneten! Es lässt sich auch alles problemlos einfrieren. Brot, Brötchen, Buns ... bla.

Du gehst automatisch vom Single Leben aus - Familien mit 2-3 Kindern verputzen aber mal eben 1 Brot in 1-2 Tagen und das kostet, hochgerechnet, einfach wahnsinnig Kohle. Ich esse zB nur sehr selten Brot, hier landet mit Pech auch mal ein halber Laib im Müll - wobei 1 Laib schon 3,50€ kostet (wenn man nicht gerade Kassler etc. will)
Und nein, die Eltern der Ex waren kein Single Haushalt 