Weil die dort geborene Oma gemäß Deiner Logik ein noch viel besserer wäre.
Himmel! Die Oma, dessen Enkel von den Taliban gemordet wurde oder die Oma, dessen Enkel von westlichen Kräften ermordet wurde?
Ach ja Todenhöfer, der Botschafter des IS in Deutschland...

Davon mal abgesehen dass er sich immer geriert wie Jesus, der für die Sünden des Westens am Kreuz des islamistischen Terrors sterben muss, ist er leider einfach nicht der Experte für den er sich hält.
Für welchen Experten hält er sich den? Oder sagt er nur seine berechtigte Meinung aufgrund seiner Erfahrungen dort im Nahen Osten.
Darüber hinaus, was hast du ihm voraus, dass du so genau weißt, dass Krieg eine gute Lösung für die Region dort wäre?
Danke für die Bestätigung. Hehehe.
Beide sind nicht wünschenswert, weil dumm und schädlich.
Wenn alle sich daran halten würden eben nicht.
Außerdem habe ich nichts gegen Verteidigungsminister (Angriffsminister aktuell) und auch nichts gegen Verteidigung. Die Realität ist aber eben Angriffskrieg, wegen der Sicherheit hier. Schwachsinn und der Terror kommt immer Näher.
Mein Eindruck ist, umso mehr Befugnisse für Sicherheitsbehörden und dem Engagement gegen Terror, umso mehr steigt der Terror. Ein Schelm wer sich dabei was denkt...
Pazifismus, der gefiele Dir natürlich.
Für mich ja. Es sei denn ich werde angegriffen. Du darfst dich gerne mit Waffe auf syrischen Boden stellen und alles töten, was deiner Meinung nach noch gefährlich werden "könnte".
In den letzten Jahren haben die USA und ihre Koalition der Willigen, völkerrechtswidrige Kriege betrieben und kämpfen jetzt mit den Folgen. Strategisch gesehen war die Chose absolut kopflos und einfach Bullshit.
Wer tiefer in die Materie eindringt und Mut hat, kann auch sorglos Vorsatz erkennen und "Mission Accomplished" gilt durchaus... für den militärisch industriellen Komplex und der Abteilung Geopolitik.
Es war nicht notwendig, so wie es beim Weltkrieg der Fall war.