Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

Dann fehlt dir vielleicht einfach nur der Sinn für die Realität.
Teile einfach mal die Erde in ~7 Milliarden gleich schöne Teile, wovon jeder Mensch eins bekommt. Einige fangen nun an, auf ihrem Teil ein Häuschen zu bauen, säen Getreide und pflanzen Bäume. Nun kommen andere, denen ihr Teilstück nicht mehr gefaellt und wollen auch in die Häuschen einziehen und mit Lebensmitteln versorgt werden.
Sowas führt im Normalfall zum Krieg und danach geht der Spass wieder von vorne los.

Und wann genau hat diese faire Teilung stattgefunden? Wenn es diese nämlich nicht gegeben hat, fehlt deinem Beispiel jegliche Grundlage.
 


Aber das Bild ist nicht völlig unnütz.

So kann man sich daran etwas zum Thema unterprivilegiert verdeutlichen. :T

2/3 der Erdbevölkerung würde kein Land, sondern Wasser zugewiesen bekommen.

Die Qualität der Landmasse mal außen vor gelassen
 
macht euch doch nicht zum Affen. Mit Erde war Boden gemeint. Müsste man aus dem Kontext erkennen können.


Wieder im Zahlenrausch?

Was für eine unmenschliche Idiotie, Obergrenzen aus der Hüfte geschossen festzulegen.

Wenn das Land überfüllt ist, dann wird man es merken.

Von diesem Zustand ist Deutschland Lichtjahre entfernt.

Und das ist leicht zu erkennen durch einen Vergleich der hiesigen Flüchtlingszahlen mit denen von Jordanien, Libanon und Türkei.

Nur die Perfidie des Nicht-sehen-wollens steht dem im Wege.

das könnte jeder hier bringen, außer dir. Du als Zahlenfetischist machst dich nur unglaubwürdig. Dir sind die Zahlen bekannt und deiner Argumentation helfen sie heute mal nicht. Das ist aber kein grund, um andere als Idioten bezeichnen.
 
Mit Erde war Boden gemeint. Müsste man aus dem Kontext erkennen können.

Noch schlimmer. Der User hat im Erdkunde- und Geschichtsunterricht offenkundig durchgeschlafen und Du auch.

Die Menschen können nicht normalverteilt auf der Erde leben, ihre ersten Siedlungsgebiete erstreckten sich entang der Flußläufe in Zonen mit gemäßigtem Klima. Heute noch sind weite Gebiete unbewohnt aus klimatischen Gründen, Wüsten zum Beispiel.

Arbeitsteilung und Kooperation blendet der User aus, weil er sich das handwerkliche Privateigentum als ewige Bedingung menschlicher Existenz vorstellt. Darum fehlen in diesem schlichten Weltbild auch alle Maschinen.

Wirklich traurig, dass sich eines der reichsten Länder der Welt keine besseren Schulen leistet.
 
Und wann genau hat diese faire Teilung stattgefunden? Wenn es diese nämlich nicht gegeben hat, fehlt deinem Beispiel jegliche Grundlage.

Ist das nicht der Zustand wo du und andere hier hinwollen? Alle haben das gleiche, alle sind zufrieden.
Dieser Zustand würde allerdings nicht länger als eine Sekunde anhalten, denn würden zb. einige je 10 Kinder bekommen, während andere sich Maschinen bauen um sich das Leben zu erleichtern, gäbe es direkt wieder Unzufriedenheit.
Sobald also auch nur einer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, muss man permanent umverteilen, dann lohnt es sich aber für niemanden mehr, sich irgendwie anzustrengen.
 
Sobald also auch nur einer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, muss man permanent umverteilen, dann lohnt es sich aber für niemanden mehr, sich irgendwie anzustrengen.

Völlig falsch. Unzufriedenheit ist der Motor dt. Anstrengung und dt. Erfolges.
 


Ich glaub, es wird echt Zeit, dass die Russen mal Ordnung schaffen im IS-Gebiet. Von Assad kann man halten, was man will. Aber IS und Als-Nusra sind definitiv 'ne Verschlimmbesserung. Und bis jetzt sind vielleicht eine Mio. Menschen nach Deutschland gekommen. In den Zeltlagern im Libanon, in Jordanien und in der Türkei warten noch einige Millionen mehr auf wasauchimmer.
 
Von Assad kann man halten, was man will. Aber IS und Als-Nusra sind definitiv 'ne Verschlimmbesserung.

... und eine der Spätfolgen des Assad-Regimes. Terror ist nicht stabil. Du würdest nur die Voraussetzng seiner Entstehung wiederherstellen. Neue Runde, altes Spiel.
 

Von Außen betrachtet ist mir ein stabiler Diktator lieber, als ein unstetiges Chaos.
-Auch wenn es eine sehr egoistische Betrachtungsweise ist.
 

Von Außen betrachtet ist mir ein stabiler Diktator lieber, als ein unstetiges Chaos.
-Auch wenn es eine sehr egoistische Betrachtungsweise ist.

Aber der stabile Diktator führt zu unstetigem Chaos. Das vergessen die Leitartikler immer, wenn sie starke Taten fordern.

Die Regimes in Syrien und Irak sind die Nachfolger der Kolonialmächte. Mit ihren Terror haben sie, also die Kolonialmächte, die Menschen gelehrt, ihrerseits Terroristen zu werden. Die verrückten Gewaltherrscher sind nur die Kopie europäischen Mabthaber in dieser Gegend. Nach Nahost schauen, heißt in den Spiegel schauen. Allerdings wirft er unser Bild geschönt zurück.

Man kann gegen den IS sagen, was man will, aber zwei Weltkriege wie das Deutsche Reich hat er nicht auf dem Gewissen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was sagt uns der Vergleich mit dem deutschen Reich? Das Dschihadisten besser sind als Nazis? Worauf willst du hinaus?
 
... und eine der Spätfolgen des Assad-Regimes. Terror ist nicht stabil. Du würdest nur die Voraussetzng seiner Entstehung wiederherstellen. Neue Runde, altes Spiel.

Wie kommt man auf so einen Unsinn? Steht das so in der Bild "Zeitung"?

Tatsächlich haben die USA den IS unterstützt und das ist auch kein Geheimnis:
 
Also bist du der Auffassung, dass man die entsprechenden Konflikte nicht beeinflussen (millitärisch), stattdessen unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen sollte?
 
Also bist du der Auffassung, dass man die entsprechenden Konflikte nicht beeinflussen (millitärisch), stattdessen unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen sollte?


Vom Dreißigjährigen Krieg, in welchem die Europäer einander beinahe ausgerottet hätten, hat es bis zur Französischen Revolution knapp 200 Jahre gedauert, und dann nochmal 100 bis WK1.

Nur Geduld, und nicht den Mut verlieren. Historische Prozesse brauchen etwas länger.
 
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