[Entertainment] Universal möchte kostenlosen Spotfiy-Stream einschränken

Mehr als 60 Millionen Nutzer weist der Musikstreamingdienst auf, rund 15 Millionen davon sind mit einem kostenpflichtigen Premium-Account ausgestattet. Universal Music scheint mit diesen Zahlen jedoch nicht zufrieden zu sein und möchte die Gratis-Accounts nun stärker einschränken.

Erst im Februar hat sich Lucian Grainge, Chef von Universal Music, kritisch zum kostenlosen Streaming geäußert. Laut Grainge könne das Ökosystem aus Künstlern und Investoren dadurch nicht aufrechterhalten werden.

Dem zufolge, sei Universal nicht das einzige Major Label, dass eine Einschränkung des kostenfreien Spotify-Zugriffs bevorzugen würde.

Spotify selbst sieht hingegen die Gefahr, dass sich die Nutzer, bei einer stärkeren Einschränkung des kostenlosen Zugangs, wieder vermehrt der Piraterie und YouTube zuwenden würden, um Musik zu konsumieren.

Ein möglicher Lösungsansatz sei eine zeitliche Begrenzung des kostenlosen Angebots. Spotify-Chef Jonathan Forster steht den Restriktionen dennoch sehr kritisch gegenüber. Er glaube nicht daran, dass das Premium-Konzept von dauerhaftem Erfolg gekrönt werde, wenn das Gratisangebot in seiner jetzigen Form verschwinden würde.

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Ist das dein Ernst? Du denkst da draußen hocken tausende Musiker und Programmieren die einfach aus guter Laune und weil sie zu viel Zeit haben Programme, Apps und Musik verschenken? Klasse :T :m

Kostenlose Apps haben meist Werbung -> wer die weg haben möchte zahlt (ich hab mir eigentlich auch jede App gekauft die ich oft benutze, einfach damit mir die Werbung nicht mehr auf den Sack geht).
Ja, die Werbung unter Linux ist wirklich nervig:
linux werbung.png
 
Das ist der Kapitalismus, der Markt, Angebot und Nachfrage. Wenn ich meinen Film anderweitig billiger bekomme, ich bin doch nicht blöd :rolleyes:

Na klar bekommst du deinen Film anderweitig billiger wenn du ihn illegal runter lädst. Das hat rein gar nichts mit Kapitalismus zu tun. Es ist auch billiger für mich die Tankstelle zu überfallen statt den Sprit zu bezahlen, mach ich trotzdem nicht.
 
Umsonst leider nicht, ohne OCH-Abo geht's nicht.

Warum nicht?
Da gibts ne schier endlose Auswahl, alles kostenlos... Dafür kann man doch wohl bissl Wartezeit in Kauf nehmen oder? :)

Statt dem OCH jeden Monat 10€ in den Rachen zu werfen, könnte man sich auch gleich Spotify Premium holen...
Da würde dann wenigstens ein Teil des Geldes an die Künstler gehn und nicht iwo im Nivana verschwinden...

Das ist meine Meinung zum Thema Musik.

Bei Serien bin ich dagegen skrupellos. Gerade so aktuelle Serien wie GOT o.ä. werden gesaugt, allerdings gibts hier wirklich nur eine legale Quelle in Form des Bezahlsenders.
Dieser ganze Rotz mit den Exclusivverträgen geht mir richtig auf die Nüsse, aber das ist wieder ein anderes Thema ;)
 
Hast du eigentlich eine ungefähre Ahnung welcher Aufwand hinter einer kompletten Staffel wie Game of Thrones steckt? Warst du mal auf einem Filmdreh? Scheinbar nicht. 33€ finde ich da durchaus für angemessen. Sind immerhin mehrere Stunden Unterhaltung. Bei einem Spiel ist es euch doch auch wert. Da braucht es noch nicht mal hunderte Komparsen und ein Filmteam + Flüge, Kostüme, Buch, Regie, Musik, blah. blah...
 
Da hast du durchaus recht. Wenn ich meinem AG erzählen würde, was ich alles tun muss, um seinen Profit zu mehren, und deshalb mehr Gehalt brauche, würde der wen billigeres einstellen. Also halt ich die Klappe und spar am Entertainment. Geh nicht in Kino, kauf keine Filme sondern ein OCH-Abo. Jeder schaut, seinen Arsch an die Wand zu bringen. Mitleid und Fairness sind out, Geiz ist in und Profit supergeil.
 
wieviele Episoden hat denn eine Staffel GOT? doch bestimmt mehr als 2 Stunden Unterhaltung? 33€ für ne Staffel geht ja noch. Ich weissnoch das sie für die Sopranos 69 für 12 folgen haben wollten, das war mir auch zu fett - aber die Preise fallen ja. Man muss ja nciht immer alles sofort zum Releasetermin kaufen. ich würde zum Beispiel nie eine Serie kaufen, solange sie noch läuft. Am Ende gibts sowieso kompletteditionen. Ich machs auch bei Filmen so - zb die Bond Filme mit Craig. Kaufe ich mir jetzt nicht, da bekannt ist, das er 5 Filme drehen wird, also warte ich und kauf dann alle zusammen. Bis dahin Leihe ich entweder aus, oder ziehe. Wobei ich filme nicht ziehe, mir reicht es schon jedes mal 3gig für eine Episode meiner Serien zu ladne, und ich schaue grad 4 aktuelle Serien. da gehe ich lieber die 300m in die Videothek und hole mir die Bluray fürn Euro. Serien sauge ich eigentlich nur wegen der verfügbarkeit - ich hab einfach keinen Bock zu warten bis der kram mal in Deutschland rauskommt, bzw ein Import als US version möglich wär, da ist ja ein halbes Jahr rum, und das ganze Netz zugespoilert. No, thanks. Gute Serien kaufe ich mir dann trotzdem. Luther, oder Hannibal zB. Und wenn man nicht alles dann sofort haben muss - zumal man es schon gesehn hat - dann ist der preis auch auf einem Vernünftigem Level.
 
Neben den Preisen bei Serien ist es ja auch die Verfügbarkeit. Wenn ich hier komplett legal bleibe, würde ich Game of Thrones werbefrei und deutsch dann sehen können, wenn schon die NÄCHSTE Staffel gelaufen ist. ÜBER EIN JAHR später. Das muss heutzutage echt nicht sein.
 
Ja ich bekomme hier für kein Geld, andererseits mache ich das hier auch in meiner Freizeit. Davon muss ich keine Miete zahlen oder Essen kaufen. Das sieht bei Musikern oder Filmemachern oder Programmierern doch ganz anders aus. Die würden ziemlich schnell einfach was anderes arbeiten, keine Musik mehr machen, keine Filme mehr drehen und auch keine Programme mehr schreiben, wenn sie dafür nicht mehr gerecht/genügend entlohnt würden.

das ist doch ein widerspruch in sich. du kannst arbeiten und in deiner freizeit deswegen hier kostenlos tätig sein. warum können das andere nicht? ich soll also ein schlechtes gewissen haben, weil musiker nicht arbeiten wollen, weil sie den ganzen tag musik machen? demzufolge müssten wir JEDEM musiker ein grundeinkommen bezahlen, völlig egal was er denn schafft.

der musiker, dessen song nicht so erfolgreich ist, hat doch den exakt gleichen aufwand wie der erfolgreiche?!

bei serien und filmproduktionen ist der grösste aufwand mitunter die lächerliche bezahlung für schauspieler. siehe beispiel:

aber den aufwand von filmen und spielen mit dem aufwand ein lied zu machen zu vergleichen ist schon absurd.
 
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der musiker, dessen song nicht so erfolgreich ist, hat doch den exakt gleichen aufwand wie der erfolgreiche?!
Exakt, er verkauft nur mehr Alben, verdient dadurch mehr, kann sich besseres Equipment kaufen, mehr Urlaub leisten, ist dadurch entspannter und hat somit vielleicht bessere Ideen weil mehr Muse da ist. Wieso zur Hölle sollte er einen Großteil seiner Zeit denn nun damit verbringen Musik zu machen wenn am Ende dafür kein Geld raus springt? Es ist schließlich sein Beruf. Etwas das er Hauptsächlich macht. Ich moderiere hier nicht hauptsächlich sondern nur in kleinen Pausen. Würde ich Geld bekommen, sprich das hier Hauptsächlich machen, käme viel mehr Kontent von mir. Ist ja logisch. Das man da den Zusammenhang nicht erkennen kann ist mir ein Rätsel.

Keiner kann in seiner Freizeit einfach mal so ein Studioalbum aufnehmen. Dazu bedarf es einer Menge Personen sowie natürlich der Musiker an sich. Die wollen nebenher was essen, trinken usw. Denkst du die hätten nach 8 Stunden Büro noch Bock da drauf? :rolleyes:

Das manches an der Verteilung vom Geld nicht optimal ist verstehe ich. Trotzdem ist das System so wie es ist Ok. Keiner kann professionell in der Freizeit Musik machen oder Programme schreiben. Auf gar keinen Fall in der Qualität und Zeit wie es als "Bezahlter" der Fall ist. Das sollte doch klar sein.
 
es gibt kein recht auf eine bezahlung, wird es auch niemals geben. die bezeichnung 'beruf' sichert nicht den eingang des geldes für seinen aufwand.

Keiner kann in seiner Freizeit einfach mal so ein Studioalbum aufnehmen. Dazu bedarf es einer Menge Personen sowie natürlich der Musiker an sich. Die wollen nebenher was essen, trinken usw. Denkst du die hätten nach 8 Stunden Büro noch Bock da drauf?

das ist eine grundsatzfrage. ist der künstler aufgrund der gegenleistung tätig oder aufgrund der kunst an sich? ich stelle einfach mal die these auf, dass echte künstler der kunst wegen schaffen.

davon mal abgesehen, warum gehst du nicht auf die argumente ein, wie z.b. von pleitengeier? du lässt dieses völlig ausser acht. es gibt eben das, was du als unmöglich hier immer wieder vorbringst, in grossem stil weltweit in millionen von beispielen.

- mods zu spielen
- musik en masse
- cms system
- betriebssysteme
- emulatoren
- apps
- office lösungen

um einfach mal ein paar zu nennen, gibt es kostenlos. die fallen jetzt weg wenn die, die kein geld dafür bekommen, kein geld mehr bekommen, oder wie soll ich deine ausführungen verstehen?

Exakt, er verkauft nur mehr Alben, verdient dadurch mehr, kann sich besseres Equipment kaufen, mehr Urlaub leisten, ist dadurch entspannter und hat somit vielleicht bessere Ideen weil mehr Muse da ist.

witzigerweise ist es bei den meisten genau andersrum. da kommt ein hit, der verkauft sich super, das album schon nicht mehr und danach hört man von denen nichts mehr. der künstler ist dann 50 jahre tot und ich soll mit gutem gewissen dafür bezahlen, obwohl der tot ist und der song dauernd im radio läuft.
 
Ich dachte das habe ich bereits zwischen den Zeilen. Apps wird meist durch Werbeeinblendungen finanziert, das Thema Werbung ist ja auch beim eigentlichen Startthema Spotify ein Punkt. Programme oder Ganze Betriebssysteme bekommen Spendengelder, werden von teilweise sehr großen und finanzstarken Formen unterstützt, kosten mittlerweile auch ihr Geld, erwirtschaften Geld durch Reparatur und Installation usw. Egal ob du nun Open Office nimmst, Linux oder irgend ein CMS, würde man es ausschließlich mit Programmiereren betreiben die das in ihrer Freizeit, also am Feierabend machen, würde eine neue Version 10 Jahre auf sich warten lassen oder erst gar nicht publik werden. Es gibt sicherlich immer eine Hand voll Idealisten, die meisten sind mit ihren Kleinständerungen aber nicht der treibende Motor.

Und eben das ist in anderen Branchen auch so. Klar gibt es immer Menschen die auch in ihrer Freizeit mal Musik machen oder sonst was basteln, die werden aber sicherlich keine professionellen Studioalben produzieren oder gar eine Tournee organisieren usw.

da kommt ein hit, der verkauft sich super, das album schon nicht mehr und danach hört man von denen nichts mehr. der künstler ist dann 50 jahre tot und ich soll mit gutem gewissen dafür bezahlen, obwohl der tot ist und der song dauernd im radio läuft.
Dann solltest du vielleicht deinen Musikgeschmack etwas differenzieren. Ich hab Alben (z.B. Blood Sugar Sex Magic, David Bowie Zeug, Lou Reed (ok, weobei der jetzt ja auch schon tot ist) usw.) die höre ich schon fast Jahrzente. Das ein Album einer X-beliebigen Boyband (für mich) jetzt keine 10€ wert ist rechtfertigt mich aber noch lange nicht mir das einfach so zu klauen. Worin besteht denn der Unterschied zu einem PS4 Spiel das man für 49€ kauft? Das spielt man dann vielleicht 50 Stunden und es ist Ok? Ein Album was ich 1000 Stunden höre ist bei 10€ zu teuer? Wer legt das fest? Doch sicherlich nicht der Konsument. Sei versichert, sollte das jemals eintreten werden wohl 95% der Musiker und Künstler was anderes machen, auch wenns ihnen leid tun würde.

ist der künstler aufgrund der gegenleistung tätig oder aufgrund der kunst an sich?
Da ich ein paar Künster kenne (die das auch studiert habe) würde ich mit Jein antworten. Das machen 10%, die anderen sind dann doch noch mal lieber satt bzw. verdienen zumindest etwas mit dem was sie machen. Brotlose Künstler sind eher sehr selten.

Wenn es ach so viele kostenlose Musik gibt, die das alles ohne Lizenzen und aus reiner Herzensgüte anbieten, wieso hört ihr dann nicht die? Vielleicht doch weil 99% damit einfach auch Geld machen wollen?

PS: Und bevor man das wenige Geld was z.B. ein Spotify Account kostet investiert (was ja echt mal lächerlich ist) schiebt man es lieber einem gierigen und anonymen OHC in den Hals? Tut mir leid das ich das nicht gut heißen kann.

Ach und

1997 hatte Torvalds von den beiden Linux-Unternehmen Red Hat und aus Dank erhalten. Als am 11. Oktober 1999 Red Hat erfolgreich an die Börse ging[SUP] [/SUP], wuchs das Torvaldssche Vermögen über Nacht von 5.000 Dollar auf eine Million. Wenige Monate später hatte VA Linux den erfolgreichsten Börsenstart aller Zeiten.

Quelle:

:rolleyes: Aber stimmt, alles nur gemeinnützige und total unkommerzielle Sachen...

Ich bin nun entgültig raus. Hat für mich keinen Wert und für euch auch nicht. Ich hoffe mal das ich es schaffe einen Bogen um den Thread zu machen und für euch das, falls es wirklich jemals so kommt, einer/viele so blöd sind für Nix Ihre Zeit zu verplempern. Da ich fürs Moderieren und im Forum abhängen eben kein Geld bekommen ist mir die Zeit für sowas auch zu schade. Ich geh mal Geld verdienen uns so :D
 
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Ich geh mal Geld verdienen uns so :D
Muss ich gottseidank nicht.

Früher™ im letzten Jahrtausend hat man sich Vinyl-Alben oder sogar Singles zugelegt, und die von den Giganten (Queen, Genesis, U2, Michael Jackson usw) wieder und wieder angehört. Inzwischen ist die Zeit schneller geworden, die Moden wechseln monatlich und die Megahits von gestern kennt heut keiner mehr. Deshalb kauft man heut besser keine CDs, sondern abonniert Streamingdienste. Wer die Kohle dafür hat, nimmt Premium ohne Werbung, bei allen anderen wird mit Ads verdient. Spotify wäre dusslich, das zu verschenken ...
 


Den wichtigsten Punkt hast Du, denke ich, noch vergessen zu erwähnen. Die Leute, die an freier Software oder OpenSource arbeiten, sind ja nicht alles fachfremde Hobbyisten, sondern auch Leute, die ansonsten beruflich mit Software Geld verdienen und so professionelles Knowhow mitbringen. Software als reine Freizeitaktivität könnte das Niveau gar nicht erbringen.
Auch Firmen bringen sich mit ein, weil sie nicht nur Arbeit investieren, sondern sie auch von der Arbeit anderer profitieren.
Software als reine Freizeitaktivität könnte das Niveau gar nicht erbringen und es gäbe nicht für gefühlt die meisten Tools eine kostenfreie Alternative.
 
Vergiss nicht, dass ich bei den 10€ des OCH nicht nur Musik bekomme. Sondern quasi ALLES. Musik. Spiele. Filme. Anwendungssoftware. eBooks. Quasi eine "Kulturflatrate". Während es bei Spotify nur Musik ist. Und dann eben auch nicht jede.

Das nur am Rande.
 
Es ist auch billiger für mich die Tankstelle zu überfallen statt den Sprit zu bezahlen, mach ich trotzdem nicht.

ja, weil's unmoralisch ist (ging doch um moral, oder?).. wenn du den sprit nicht zahlst, nimmst du jemandem den sprit weg - wenn du eine kopie nicht bezahlst, nimmst du niemandem die kopie weg; du nimmst noch nicht einmal die arbeit weg, die hinter dem werk steckt, denn in der einen kopie ist (anteilig) genau 0% dieser arbeit drin, während der geklaute sprit >0% des produzierten sprits ausmacht.. tja, auch 2015 wird immernoch raubmordkopieren mit brötchenklauen verglichen - manche lernen's wohl nie mehr :rolleyes:..

Programme oder Ganze Betriebssysteme bekommen Spendengelder, werden von teilweise sehr großen und finanzstarken Formen unterstützt, kosten mittlerweile auch ihr Geld, erwirtschaften Geld durch Reparatur und Installation usw.

na also, hier sagst du es sogar selber :eek: - offenbar kann man also doch professionelle (nicht hobbymäßige) immaterialwerte herstellen, seine arbeit angemessen vergütet bekommen und dabei komplett auf lizenzenverkauf verzichten! willkommen in der welt der wissenschaft :T..
 
Der Vergleich "Tankstellenüberfall" mit "Urheberrechtsverletzung" ist abwegig. Andere überfallen, ihnen mit Gewalt was wegnehmen, sie vielleicht dabei noch verletzen war schon immer Unrecht. Das Urheberrecht dagegen ist was künstliches, ein Recht ohne Basis und Boden das immer wieder mit Energie aufgerichtet werden muss. So ein unnatürliches Recht kann keinen langen Bestand haben.
 
Ich finde den Gedanken ganz witzig. Ich würde mir bei Amazon tausende Bücher kaufen, die 1:1 nachdrucken, inklusive Cover, und dann etwas billiger verkaufen. Bei Amazon reinstellen :D.
Bücher sind eh immer schlechter und teurer geworden und Autoren haben meist eh nicht den Anspruch groß Geld zu verdienen und so würde man mal der Mafia der Cover-Designer und Lektoren und Textsetzer und Gestalter und Drucker einen Riegel vorschieben. Gibt schließlich genug Bücher die ohne sowas auskommen, mal im Ernst ein richtiger Autor muss sein Buch doch nicht von nem Lektor auf Rechtschreibfehler prüfen lassen und ein tollen Buch verkauft sich auch gut ohne aufwendiges Cover und was ein Textsetzer macht weiß ich grad nicht so genau aber ein gutes Buch von einem wahren Künstler kommt gewiss ohne aus. Zumal es Bücher ja eh in der Bib für lau gibt, lachhaft das meine Idee nicht legal wäre. Überhaupt gibt es heute kaum noch richtige Hardcover, überall wird gespart aber die Preise werden immer teurer. Auf in den gerechten Kampf! Moral will es!
 
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