Im Gegensatz zu dir bin ich in der Lage diesen Konflikt differenziert wahrzunehmen und verfalle nicht in ein kindisches "Wer-hat-angefangen-Spiel" so wie du.
Eigenlob stinkt, das weiß schon ein Erstklässler. Und dann auch noch so roh.
Unangenehm.
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Im Gegensatz zu dir bin ich in der Lage diesen Konflikt differenziert wahrzunehmen und verfalle nicht in ein kindisches "Wer-hat-angefangen-Spiel" so wie du.
Was soll man denn darauf erwidern?Sehe ist das falsch, oder hat das haarkleine Bescheidwissen über nur im Bewußstsein des Betrachters existierende oder auch tatsächliche jüdische Verfehlungen in Deutschland eine verflucht lange Tradition?
Die - Deutschen - Immer. Alles Antisemiten, ohne Ausnahme. Gut, dass es dich gibt - den Erklärer und Verteidiger kackebrauner israelischer Politik.Warum müssen die Deutschen immer den Bewährungshelfer für ihr Opfer spielen?
Da wären wir schon bei Punkt Nummer 1.: Etwas Bescheidwissen würde dir nicht schaden. Es ist zwar Offtopic, aber die Kosovaren werden zu beinahe 100% zurückgeschickt, da ihre Asylanträge abgelehnt werden. Damit ein Mensch in Deutschland Asyl erhält, muss er gewisse Voraussetzungen erfüllen. Diese Voraussetzungen gelten für alle hier ankommenden Menschen die in Deutschland Asyl beantragen. Und genau hier liegt der Unterschied zum israelischen Gesetz, das eben nicht jeden gleich behandelt.Warum stiefeln sie den Juden hinterher, statt mal vor der eigenen Tür zu kehren und zu protestieren dagen, dass die Deutsche Bundesregierung das Kosovo zu sicheren Herkunfstgebiet erkärt, mit der Folge, dass Asylbewerber von dort postwendend zurückgeschickt werden?
Mal ein Vorschlag zur Güte: Richte hin und wieder einige Fragen an dich selbst. Dann kommen vielleicht weniger absonderliche Posts und Aussagen von dir hervor...Fragen über Fragen.
Dem man nur sowas entgegenhalten kann:Erstmal: Terroristen werden nicht ""ermordet"", sondern getötet.
http://neusprech.org/gezielte-toetung/ schrieb:Eigentlich staatlich sanktionierter Mord, daher Umbringen eines Menschen ohne gesetzliche Rechtfertigung und insofern ein Euphemismus. Schon die Wortwahl zeigt, wie klar sich die Beteiligten darüber sind, dass ihr Verhalten irgendwie nicht in Ordnung ist: gezielt soll nahe legen, dass der oder die Täter a) schon ganz bestimmt den Richtigen treffen werden, und dass er oder sie b) wissen, was sie tun. Tötung dann ist der Versuch, das Ganze so sachlich wie nur irgend möglich darzustellen und gleichzeitig Rechtsstaatlichkeit zu simulieren. Denn die gezielte T. ist eine Analogiebildung. Gibt es doch nur einen anderen Zusammenhang, in dem das ungewöhnliche Substantiv verwendet wird, im Strafgesetzbuch, bei der fahrlässigen Tötung. In jedem anderen Kontext spricht man nicht von Tötung, sondern von Töten.
Spätestens die Ausflucht der Töter (?) offenbart, wie absurd das Vorgehen ist. Wirkt es doch hilflos bis lächerlich, wenn mächtige Staaten wie Israel und die USA argumentieren, es sei ein Akt der Selbstverteidigung, Menschen zu erschießen, statt sie vor ein Gericht zu stellen – Notwehr also. Dabei ist Notwehr nur dann eine, wenn auf einen aktuellen Angriff reagiert wird und zwar adäquat – daher nur mit der Gewalt, die notwendig ist, um ihn zu stoppen. Wer mehr tut, macht sich strafbar. Wer zuschlägt, obwohl es gerade gar keinen Angriff gibt – egal, was in der Vergangenheit geschah –, wird selbst zum Angreifer. Auch die Gerechtigkeit, von der dann gern die Rede ist, macht es nicht besser. Denn mit dem Recht – dem über Jahrhunderte ausgehandelten Kodex des Zusammenlebens – hat sie nichts zu tun. Siehe auch: Rettungsschuss, finaler und Feindstrafrecht.
Halten wir es daher lieber mit dem Satiriker Wiglaf Droste: „Selbst wer schlicht ist, muss erkennen / Mörder soll man Mörder nennen.“
"Selbst wer schlicht ist, muss erkennen/ Mörder soll man Mörder nennen."
Und? Was tut man dagen?
Also jetzt mach mal Deinen Zauberkasten "politische Lösung" auf und zeig, was das drin ist. Was tätest Du an Stelle der israelischen Regierung?
Oder welche Aktionen würdest Du von der Bundesregierung erwarten, wenn dauernd irgendwelche Raketen hier niederprasseln? Okay, die treffen nicht alle, aber die RAF zum Beispiel hat ebenfalls unter der Zivilbevölkerung nicht gerade ein Blutbad angerichtet.
Es reicht bereits bei jedem, aber auch wirklich jedem Staat, ihn dadurch infrage zu stellen, dass sein Gewaltmonopol angegriffen wird. Die Reaktion wird immer und notwendigerweise sein, dass er mit allen Mitteln zurückschlägt.
Was ich im Sinne eines Israelischen Staatsoberhauptes tun würde:
1) Mein Militär/Polizei vernünftig einsetzen. Wozu hab ich denn all diese Super-Dupa-Spezialeinheiten, wenn die sich nichtmal per Hubschrauber auf ein Dach abseilen können um eine Hamas-Zelle zu eliminieren, die von dort aus Raketen abschiesst.
Mag sein, dass dabei auch ein paar meiner Elite-Soldaten sterben, aber das sollte im überschaubaren Bereich bleiben. Dafür rette ich ja dann verhältnismässig sehr viel mehr zivile Menschenleben. Und dafür sind solche Institutionen wie die Polizei und das Militär eben da in einem vermeintlich demokratischen Staat und eben nicht um normale Bürger zu töten. So simpel ist das.
Vor der Küste Somalias setzen wir die ja auch ein und schiessen nicht mit einer Rakete auf das Schiff.


Du liest zu viele Bücher, in denen Elite-Einheiten Wunder vollbringen. Im wirklichen Leben läuft das nie so glatt und ist oft undurchfürbar.
Lustig, wie militärische Erörterungen das nationale "WIR" hervorzaubern.
Fände es mal interessant, wenn KapitN oder Routrunner auf die Beiträge von Seo, Sham und Janosch eingehen. Aber die trauen sich wohl nur raus, wenn ich hier alleine Beiträge verfasse.![]()
Zu zionistisch sag ich jetzt mal nichts, aber wenn du, was ich nicht tun würde, die Zukunft auf so enge Wege festlegen willst, kannst du dir doch ausrechnen, was passieren wird. Ich wünsche den Palästinensern, dass mehr Optionen zur Wahl stehen.Entweder man vertreibt oder tötet alle Araber auf dem Gebiet oder man gibt das zionistische Israel auf, weil die Mehrheit nicht mehr aus Juden besteht.