Wenn dir das egal ist, dann meckere nicht eines Tages, wenn diese Religionsfanatiker immer mehr Einfluss gewinnen werden.
Daher sehe ich die Salafisten nicht wirklich als Bedrohung an, würde aber "wehre den Anfängen" dafür sorgen, dass es so bleibt.
Es mir keines Wegs egal.
Ich weigere mich nur mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Die Salafisten sind Scheinriesen, die einfach nur mehr Medienaufmerksamkeit bekommen, als sie sollten.
IMO
Und das geht IMO am besten, in den man sich anguckt, wer sich radikalisieren lässt.
und siehe da, wir kommen wieder zu einer ganz Typischen deutschen Problematik:
Es sind Jugendliche meist Männer aus sozial schwachen und Bildungsfernen Schichten.
Oft mit Migrationshintergrund.
Die Gruppe, welche so gut wie alle Negativstatistiken Anführt.
Wenn man den Migrationshintergrund weg nimmt, auch die Gruppe, welche die Gewalttätigen Nazis stellt.
Schelm wer da denkt, man könnte 7 auf einen Streich erwischen, wenn man dort vernünftig Ansätzen würde...
Und mal dort mit der Sozialkeule rein haut.
Dann hat man plötzlich weniger Zulauf für radikale Gruppen aller Art
Ich mein, wenn es einzelne Sind, dann kann man sie persönlich verantworten.
Wenn es Gruppen mit Wiederhohlenden Mustern sind.
Dann sollte man wohl eher gegen die Ursache arbeiten, statt Symptom Bekämpfung zu betreiben.
Ich sehe in Pegida und Hogesa eine viel größere Bedrohung.
Die eine selbst geschürte Angst und den blinden Reduktionismus ausnutzen um solche Mengen zu mobilisieren und uns wieder in den Faschismus drängen könnten, angeführt von lächerlichen Forderungen lokal Radikaler Subgruppen etablierter Parteien.
Hogesa hatte nach Onlineanmeldung 6.000 Demonstranten in Köln...
6k? Eine redundante Zahl
