UKRAINE - jetzt passiert was passieren muss:
Dank an Stas Vladimirovich
Ein deutscher Staatsbürger ukrainischer Abstammung gibt zu, dass er zur Unterstützung des "Rechten Sektors" 500.000 Euro in die Ukraine mitgebracht hat.
Er liegt jetzt im Krankenhaus. Er war gestern an den blutigen Zusammenstößen in der Stadt Nikolaew verwickelt, als 300 Rechtsradikale des "Rechten Sektors" unter Mitwirkung der Kiewer Polizei ein Zeltdorf mit friedlichen Demonstranten zusammengeprügelt hatten. Es gab 10 Schwerverletzte und rund 100 Verletzte allein gestern.
Andersdenkende, die nicht ins Muster der Faschisten in der Kiewer Junta passen, werden mittlerweile massenweise gewaltsam niedergeknüppelt!
Kommentar Hörstel:
Nun könnte man ja einwenden, dass Zeltdörfer, Besetzungen öffentlicher Gebäude etc. auf Dauer nicht geduldet werden können, auch nicht bei uns. Problem: Die Menschen haben keine andere Wahl, angesichts der Abenteuer-Politik aus Kiew, als die Dinge in die eigene Hand zu nehmen, zum Teil auch aus einem berechtigten Selbstschutzbedürfnis heraus:
- Zusammenstreichen von Renten und Sozialleistungen für Rüstungskäufe
- Machtnahme krimineller, korrupter und unerträglich radikaler Kräfte auf illegale Weise in Kiew
- brutale Unterdrückungspolitik mit Mord, Folter, Prügel, Verhaftungen, unerwünschten Besuchen zu Hause etc.
Ich würde mir wünschen, dass Moskau die noch geltende "R2P"-Regelung in Anspruch nimmt - und regelt die Angelegenheit wie auf der Krim: im Sinne der überwiegenden Mehrheit, ohne Blutvergießen - und vor allem: schnell.
Nato/EU scheiden hier aus, weil sie an dem ganzen Übel ja federführend beteiligt sind!