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Whilst the full significance of the mutations is not yet clear, the genomic and epidemiological data suggest increased transmissibility associated with the virus. These data highlight the urgent need to refocus the public health response in South Africa on interrupting transmission, not only to reduce hospitalisations and deaths but to limit the national and international spread of this lineage.


Es wäre möglich, schneller Corona-Impfstoffe zu produzieren, wenn die Entwicklerfirmen ihr Wissen teilen würden. Regierungen könnten und sollten dies einfordern, da sie Milliarden an öffentlichem Geld für die Impfstoffe zahlen würden. Das haben Gesundheitsexpertinnen und -experten aus mehreren Ländern gegenüber dem NDR erklärt. Zudem kritisieren sie die Intransparenz der Förder- und Liefervereinbarungen sowie der Entwicklungs- und Herstellungskosten.

Ein normales Medikament zu entwickeln kostet ca. 1 Milliarde Dollar. Die mRNA Impfstoffe inklusive zugrundeliegender Technologien werden aber weit teurer gewesen sein in der Entwicklung. Will denn die Regierung die Kosten dann erstatten, anteilig an dem Verlust, den Bointech einfährt? Und wollen sie dann zukünftig die etlichen Milliarden selber zahlen, weil keine Firma mehr an _zu_ hilfreichen Medikamenten forschen wird, weil sie Enteignung fürchten müssen?Fast hätte ich es vergessen. Ich bin gestern abend in der Mediathek darüber gestolpert:
ARD Panorama
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Es ist immer das Geld, Aus meiner Sicht, ein sehr interessanter Beitrag.
Ich würde im Gegenteil behaupten, der Markt funktioniert gerade doch ausgezeichnet, wir haben jetzt in unter 1 Jahr diverse Impfstoffe.
Bointech müsste gezwungen werden, Lizenzen zu vergeben. Kurzfristig. Oder wie lange sollen die verhandeln dürfen, 1 Jahr? Zusätzlich betrifft das Thema so wie ich das verstehe auch Geschäftsgeheimnisse bzw. sehr spezifisches Wissen das dann vermittelt werden müsste.Man könnte das bestimmt irgendwie auf Basis von Lizenzen handhaben. Andere Pharmafirmen könnten ja bei einem Impfstoffhersteller eine zeitlich begrenzte Lizenz für das Verfahren einkaufen und dann pro verkaufter Impfdose einen Betrag Y an den Entwickler zahlen. Ich denke, da ist immer noch für beide Parteien genug verdient, so nötig wie wir dem Impfstoff benötigen. Sollte das nicht freiwillig passieren, müsste man vielleicht die Gesetzgebung in dieser Richtung etwas optimieren und Anreize dafür schaffen, das zu tun.
Wie schnell wäre denn 'schnell genug'? Schneller geht immer, aber mit dem gegebenen Vorschlag werden wir beim nächsten mal überhaupt gar keinen Impfstoff haben zu diesem Zeitpunkt weil der Anreiz schnell zu sein weit niedriger ist. D.h. man müsste dann noch weiter denken und die Firmen verpflichten, "schnell" daran zu arbeiten, keine Ahnung wie das funktionieren soll. Oder der Staat zahlt und organisiert die Entwicklung selber, dann wander ich aber aus.Was ist daran ausgezeichnet? Zehn Länder beanspruchen 95 Prozent aller Corona-Impfungen für sich. Darunter Deutschland. Und selbst in Deutschland ist zu wenig Impfstoff da.
Ich gehe ja mal davon aus, daß bei einer Pandemie weltweit geimpft werden muß.
Beispielsweise, dass der Hersteller, der seinen Impfstoff mittels Lizenzen zur Verfügung stellt, dann auch der Impfstoff-Typ wird der bevorzugt in den Impfzentren zum Einsatz kommt und anderen Herstellern vorgezogen wird. Oder irgendwas in der Richtung. Da fällt einem dann bestimmt etwas ein.Was meinst du konkret mit Anreizen und optimierung?