Was spielt ihr gerade?

vor 2 tagen oder so kam ja das neue chapter bei fortnite raus. hab das schon länger nicht gespielt aber das neue chapter hat so viele neue änderungen, das hat das spiel soo verändert und macht wieder total spaß.

für einen nicht fortnite fan wird ihn das sicher nicht dazu bringen das spiel zu spielen, aber die jenigen die damit aufgehört haben, könnten ja einen neuen versuch starten. ich habe aufjedenfall wieder total viel spaß daran, vorallem jetzt wo man gleich starke gegner / bots bekommt, ist es auch für mich als schlechterer spieler einfacher auch mal zu gewinnen
 
Shadow of the Tomb Raider (PS4)

Sicher die Uncharted Reihe hat mehr zu bieten, aber wer hat's erfunden? Richtig die Tomb Raider Reihe. Auch sicher keine großen Neuerungen hier in dem Teil, aber ich bin immer begeistert von diesen grafischen Wow Effekten und liebe diese Ancient Adventure eben mit der guten Lara Croft. Auch hier wieder forderne Rätsel.

Für 20 im Sale.

Witcher WH musste ich jetzt tatsächlich die Blood & Wine Erweiterung aufgeben. Kurz vor Ende schätze ich kommt eine Schwertschlacht mit mehreren für mich zu harten Gegnern Level 47. Ich bin auch bei 47 (stolz), aber das sind echt schwere Brocken. Mal sehen vllt nochmal bessere Schwerter. Wäre jetzt iwie schade nachdem ich soviel Zeit in dieses Game investiert habe, diese B&W nicht zu packen.
 
The Last Guardian auf PS4

Man muss sich drauf einlassen. Aber wenn man einmal drin ist, dann ist das ein hervorragendes Spiel, das einen auch bei den eigenen Emotionen packt.

Einfach ein genialer Nachfolger von ICO und Shadow of The Colossus. Bin längst nicht durch, aber es ist herrlich. :T
Und so unfassbar detailliert. Insbesondere das Wesen. Ähnelt stark an das Verhalten von Katzen.

Davor hab ich btw RE2 Remake durchgedaddelt. Echt starkes Remake, wesentlich besser als das vom ersten Teil, was nur wie ein Aufguss wirkte.
 
Ich hab mir auch Fortnite Chapter 2 zwei angesehen bzw. habe es mal angespielt, da mich Fortnite bisher null interessiert hat. Nach recht kurzer Zeit war für mich die Zielgruppe klar und ich hab den Comic dann beendet.

Ich werde mich demnächst wahrscheinlich (wie eigentlich schon immer) wieder Tomb Rider widmen..
 
@sasuke_91:

Mir ist er nicht in Vergessenheit geraten. Hab mir dieses Jahr erst die PS4 geholt und das war einer meiner Main-Titel, die ich spielen wollte. :D

Nachtrag: Das einzig schwierige bisher sind übrigens für mich die Akrobatikeinlagen in entsprechenden Höhen. Schwitzende Hände jedesmal und dann noch diese störrische Kameraführung. Puh.
Stand, wo ich grad bin: die Flügel von Trico sind halbwegs wieder verheilt. Mitten im Sturz konnte er ein wenig fliegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer es nicht so mit Schwimmen hat, sollte sich statt Abzu den Vorfahr Flower anschauen.

Hier dirigiert man ein einzelnes Blütenblatt durch idyllische Graslandschaften. Schöne Musik läuft, man hört den Wind rauschen, wenn man durchs Gras fliegt, und wenn man eine Blume berührt, erblüht diese mit einem musikalischem Sound, und man bekommt ein Blütenblatt hinzu.
So steuert man bald einen ganzen Strom an Blütenblättern, fliegt über den Boden und folgt einer ganzen Reihe von Blumen, mit ihrer musikalischen Kulisse.
Immer wieder muss man bestimmte Blumen zum blühen bringen, um den nächsten Abschnitt im Level zu erreichen. Jedes hat 3 Bereiche, es gibt 6 Level + spielbare Credits.
Als besondere Herausforderung ist in jedem Bereich eine geheime blau/türkisfarbene Blumengruppe versteckt. Entweder sind diese sehr gut versteckt, oder sie spawnen erst, nachdem man eine geheime Bedingung erfüllt hat. Leider gibt es dafür keine nennenswerte Belohnung.

Bei ruhigem Spiel hat man einen Flug von max. 2 Stunden. Flower ist eine emotionale Reise, die man auch an einem Stück spielen sollte.
Man beginnt auf einer grünen Wiese, wechselt dann in ein Nachtlevel (mein persönl. Favorit), wird später sogar mit einer Bedrohung konfrontiert - Blütenblätter können einem weggebruzzelt werden. Und am Ende wartet dann das große Finale.
Dabei wird eine kleine Art von Geschichte erzählt, und die unterschiedlichsten Emotionen und Stimmungen angesprochen.
Ab und an bekommt man eine Spezialfähigkeit. So kann man zB in einem Abschnitt das Gras bunt einfärben, an anderer Stelle verteilt man Licht.

Da auch die schönste Rose Dornen hat, muss ich auch ein wenig meckern.
Ursprünglich war das Spiel PS3 exklusiv mit Bewegungssteuerung. Die gibt es zwar immer noch, es ist aber auch perfekt (manche mögen es sogar lieber) mit Analogstick spielbar. Ein Gamepad sollte es aber schon sein, Maus fühlt sich nicht so gut an.
Schade, dass da die Erkennung eines Dritthersteller-Pads schwierig sein kann, und selbst mit meinem altbewährten Emulator musste ich etwas mehr tricksen, als gewohnt, weil die Datei einen ganz bestimmten Namen bekommen musste.
Ein Überbleibsel ist auch, dass man die Kamera nicht steuern kann. Wirkliches Umgucken gibt es daher leider gar nicht.
Beim Fliegen gibt es nur Fullspeed oder Stillstand, nichts dazwischen. Es kann einen in den Wahnsinn treiben, wenn man die eine letzte Blume mit seinem hohen Wendekreis ständig verfehlt.
Ich persönlich hab ein wenig Motion Sickness bekommen. Es kann etwas hektisch werden auf lange Sicht, und bei Kollisionen stockt alles etwas, und die Kamera kann wackeln, ähnlich wie Headbumping. Die spielbaren Credits sind eine schöne Idee, aber da wurde es nicht besser. Die Blumen haben über sich die Namen der Entwickler, und bei der Berührung gibt es hier eine kurze Pause, ähnlich wie Ruckeln, und das fand mein Magen auf Dauer etwas anstrengend.

Trotzdem, große Empfehlung wenn man auf solche Art Chillspiele steht, kostet auch kaum 6€. Ihr werdet mir spätestens beim Nachtlevel danken, mit all den Leucht- Glimmer- und Lichtereffekten.
 
@Trolling Stone: Mein Playthrough verlief eigentlich reibungslos. Erst später habe ich erfahren, dass einige Leute extreme Probleme mit einigen Teilen des Spiels und vor allem mit der Kamera hatten. Hat mich erstmal gewundert. Erst als ich beim zweiten Durchlauf ein wenig darauf geachtet habe, ist mir aufgefallen, was denn zu Problemen führen kann.
Die Akrobatikeinlagen waren definitiv nicht so einfach. Das gilt aber wohl sowohl für den Spieler als auch den Charakter :D

@Alexiell: Mit Flower bin ich aus irgendeinem Grund überhaupt nicht warm geworden. Habe das Spiel ein Mal durchgespielt und dann direkt gelöscht. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen, was sehr schade ist, weil ich Journey damals unheimlich mochte.
 
Gerade habe ich final Fantasy 9 beendet und bin in ein kleines Loch gefallen. Spiele ich nun endlich Mal das "legendäre" 7 oder gehe ich doch etwas neuer und fange wieder mit 13 an xD
 
Flower fand ich auf der PS3 richtig gut damals, den PC Port werd ich mir auch mal gönnen wenn ich nen neuen Controller hab.
Das war mal echt entspannt und schön.
 
Ach was. Heißt dass dann das du z.B. Prototype nicht so gut spielen kannst?
Hattest du das schon immer?
 
@Alexiell: Mit Flower bin ich aus irgendeinem Grund überhaupt nicht warm geworden. Habe das Spiel ein Mal durchgespielt und dann direkt gelöscht. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen, was sehr schade ist, weil ich Journey damals unheimlich mochte.
Ich hoffe sehr, dass Journey nach seiner Zeit beim EGS auch zu GoG kommt. Day 1!
 
@saddy:

Jap, immer. Und Prototype habe ich nie gespeilt, kenne ich nicht.
Aber hab ich auch nur dann, wenn eben die Kamera nicht sicher ist usw. Bei anderen Spielen, wo man die Kontrolle hat, geht es eigentlich.
 
Ok das ist interessant und hoff ich gut für mich weil sich das dann hoffentlich bei mir nicht in deine Richtung verändern wird.

Mein Vater hat z.B. angeblich seitdem er mit dem Rauchen aufgehört hat im RL Höhenangst bekommen.
Also kann man so was wohl noch im Lebensverlauf entwickeln wenn mans nicht schon immer hatte.

Prototype ist so Anti Superheld mit auf Hochhäuser hochrennen und von dort schnell runterspringen, Kamera war afair fest aber Distanz und Geschwindigkeit später im Spiel schon gut.
Wie gehts dir damit (abgesehen von den Pixeln ._.)? :D

 
Nach Demon's und Dark Souls spiele ich jetzt einen weiteren Titel von From Software: Bloodborne.

Find ich bisher ganz nett, bis auf eine Sache: Bei diversen Bosskämpfen wird man einfach so völlig unbedarft von eben jenen angegriffen, ohne dass man überhaupt weiß, dass jetzt ein Bosskampf kommen soll.
So z.B. jetzt geschehen, als ich in eine Welt eingetaucht bin mit Hilfe eines Kelchs. Öffne eine Türe und werde sofort attackiert mit einem heftigen Schlag, überlebe das eben so, kann mich auch aufraffen, aber da ich den Boss natürlich nicht kenne und jeder davon 3 Phasen zu haben scheint, in denen er immer gefährlicher wird, ist es auch verständlich, dass Trial and Error angesagt ist.

Aber zumindest sollte man dank eines Nebels wie früher oder meintwegen einer kleinen Zwischensequenz darauf vorbereitet werden, dass das jetzt ein Bossfight wird. Nö, man wird einfach überrumpelt. Das hat dann für mich nichts mehr mit höherem Schwierigkeitsgrad zu tun, sondern mit Effekthascherei.
Der Boss, den ich meine, heißt Untoter Riese. Scheint ohnehin etwas schwerer zu sein, nach eimaligen Stampfen und fast vollem Leben war ich tot.
 
CS GO, BF V, bisschen surf_ski_2 cs 1.6 dm zwischendurch, gta online aber jetzt nach money hack nur noch aus fun und ohne grind und heute spiel ich mal RDR via RPCS3 an bevor Teil 2 für den PC kommt.
Die lahmen Animationen nerven mich aber schon bei gta derbe, online noch mehr als im singleplayer.
Hoff da wird man irgendwie eingreifen können wenn echt jede Tätigkeit ausführlichst und ununterbrech- oder steuerbar animiert ist.
 
Ich bin ja doch iwie gewillt PS4 Trophäen zu sammeln. Anfangs war mir das egal, jetzt gucke ich aber schon danach. Aber bei Shadow of the Tomb Raider sind es einfach zu viele, ich bin mal die Liste durchgegangen. Platiniert habe ich noch gar nichts, das ist jetzt auch nicht mein primärer Anspruch hier bei der PS, aber es wäre auch gelogen zu sagen "Es reizt mich nicht Trophäen zu ergattern". Tomb Raider war in der Geschichte immer ein Spiel mit vielen versteckten Geheimnissen, das zeigt sich hier auch bei der Trophäen-Liste. Auf jeden Fall stehe ich an einem fortgeschrittenen Punkt wo es keine Möglichkeit gibt mehr dann in der Map zu reisen. Point of no Return sozusagen, deshalb erkunde ich jetzt noch die Landschaft, richtig motivieren tut mich das allerdings nicht und vllt. bringe ich doch das Spiel jetzt einfach zu Ende und gut.

Habe übrigens nochmal Gameplay von Last of Us 2 gesehen. Der erste Teil lebte ja auch von der Story, dem Austausch, die Gespräche zwischen Joel und Ellie, was die ganze Zeit fesselnd und unterhaltsam war. In LOU2 ist sie ja nun alleine unterwegs und es kommt wohl auch zu sehr eintönigen Passagen.
 
Zieht euch Windeln an und steigt in den Abgrund mit Amensia: The Dark Descent.
Mit ihrer Penumbra Reihe ist Frictional Games berühmt geworden und hat dem Grusel/Horror Genre einst neues Leben eingehaucht, mit Amnesia als konsequenter Fortführung. Was früher Silent Hill vs Resident Evil war wurde zu Amnesia vs Outlast.

Das ganze ist ein Grusel-Adventure mit Egoshooter-Steuerung inklusive Ducken, Sprinten und Springen. (Gamepad wird auch unterstützt, Ursprungsplattform ist aber der PC.) Es gibt ein Inventar, man sammelt ab und an Items, die man in der Welt und miteinander kombinieren muss und bringt diverse Mechanismen wieder zum laufen. Dazu gibt es immer wieder physikbasierte Rätsel. ZB mit einem Stein ein rostiges Scharnier kaputt schmeißen. Oder Balken aus dem Weg ziehen, die eine Tür versperren. Manchmal muss man sich auch mit Kisten eine Erhöhung bauen. Das geht schon ganz gut, kann aber auch fummelig werden.
Ein Journal hilft einem mit To Do Liste, nicht den Überblick zu verlieren. Ab und an können die Hinweise aber etwas vage sein. "Irgendwas scheint mit der Maschine nicht zu stimmen". Ah, ja. Danke.
Gegen Ende tuen sich aus dem Nichts Räumlichkeiten auf, die vorher verschlossen waren. Das kann man weder vorhersehen, noch weiß man, dass dort jetzt etwas zugänglich ist, was mit einem Raum sehr viel weiter weg zusammen hängt.
Ansonsten findet man aber immer wieder Anleitungen zu Maschinen und Notizen mit versteckten Hinweisen, die man nur korrekt deuten muss.

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass Hauptcharakter Daniel nicht alleine ist. Finstere Kreaturen wollen ihm ans Leder. Manche ziehen in den verwinkelten, dunklen Gängen ihre Kreise, andere tauchen gescripted auf, getriggert durch bestimmte Aktionen. Und immer heißt es dann: Asap in die nächste dunkle Ecke hocken, Gesicht zur Wand und warten. Anders als in Penumbra ist weglaufen nur selten eine Option, da die Monster sehr viel schneller sind als man selbst, und spätestens mit dem zweiten Schlag von ihnen, ist man hinüber.
Das führt leider schon gleich zu zwei Kritikpunkten. Zum einen kann man beim abbiegen schon mal unglücklich einem Monster in die Arme laufen, und dann hat man kaum eine Chance mehr. Zum anderen verliert man in der Dunkelheit geistige Gesundheit. Aber im Dunkeln muss ich mich ja vor dem Monster verstecken. Kann das länger dauern oder zu oft hintereinander passieren, ist die geistige Gesundheit super schnell am Boden und kann nur durch Fortschritt bei einem Rätsel wieder aufgefüllt werden. Sinkt sie zu tief, stirbt man auch schlicht.
Hier entsteht ein frustiger Teufelskreis, weil die Gesundheit einfach zu schnell sinkt. Im späteren Verlauf hat man immer öfter Areale, die nicht ganz so arg dunkel sind, und Daniel keinen so massiven Schaden nimmt. Auch sieht man das Monster früher. Da klappt das ganze Hide and Seek direkt viel besser, und sich erfolgreich zu verstecken und vorbeizuschleichen, ist ein super befriedigendes Erlebnis.

Um dem Frust ein wenig entgegenzuwirken, bedeutet sterben aber nicht, seinen Fortschritt zu verlieren, wie noch in Penumbra. Man respawnt schlicht im aktuellen Gebiet, und das Monster, das einen erwischt hat, ist an eine andere Stelle gesetzt worden oder gar komplett verschwunden.
Trotzdem habe ich an manchen Stellen zu beginn ordentlich geflucht (schönen Gruß an das verfickte Wassermonster!), und wenn Grusel in Frust umschlägt, ist es schnell aus mit der Atmosphäre.
Dabei wäre das Spiel auch ohne die Jagdmonster angsteinflößend genug. Die Soundkulisse ist hervorragend; ständig hört man Geräusche, Stimmen, Fußstapfen, als ob jemand im Raum über einem ist. Türen gehen von selbst auf, Staub wird aufgewirbelt, und plötzlich ist da Blut, wo vorher keines war. Solche Effekte allein finde ich schon kraftvoll genug.
Das gilt vor allem für den Folterbereich der Burg. Hier kommt nochmal ein Grusel ganz anderer Art hinzu.

Es gibt auch körperliche Gesundheit. Monster machen natürlich den meisten Schaden. Man kann aber auch durch Dinge in der Umgebung verletzt werden oder Fallschaden nehmen. Das ist idR aber nicht zu arg, und man findet immer wieder Heiltränke.

Die Dunkelheit ist ein treuer Begleiter, und die Lampe das wichtigste Utensil, das man bei sich trägt. Wie schon erwähnt dreht Daniel im Dunkeln schnell durch. Die Lampe verbraucht natürlich Öl, was in der Spielwelt versteckt gefunden werden muss.
Alternativ gibt es Tinderboxen, mit denen man Fackeln und Kerzen anzünden kann, um einen Raum zu erhellen. Auch dies ein Verbrauchsitem.
Es gibt einige Areale, die wirklich stockfinster sind, dazu noch verwinkelt und der reinste Alptraum für die Orientierung. (Es gibt zudem auch keine Map.) Andere sind von sich aus hell erleuchtet, andere etwas dazwischen.
Während ich am Anfang immer mal wieder mit meinen Ressourcen ziemlich am Ende war, hatte ich auf lange Sicht einen dicken Vorrat an Tinderboxen. (Die bringen imo nur zur Wegmarkierung was und für Räume, in denen ich länger bin. Ansonsten macht die Lampe mehr Sinn. Wofür eine Fackel in einem Gang anzünden, den ich ohnehin ohne Halt durchquere?)
Das Spiel schafft eine angenehme Balance zwischen sicheren Abschnitten, inszenierten Jagdsequenzen und fordernden Schleichpassagen in unnatürlicher Dunkelheit.
Bosskämpfe gibt es keine.

Es gibt 3 verschiedene Enden, und der letzte Checkpoint ist so gesetzt, das man alle 3 auch selbst erspielen kann, ohne von vorne zu beginnen. (Wenn man die Quest von Agrippa vorab hinbekommt - sonst bleibt sein Ende tabu.) Die Story hat nette Lovecraft Züge, und sogar die Monster bekommen Lore.
Der Gruseltrip nimmt um die 7 Std in Anspruch.

P.S.: Im Verlauf gibt es mindestens 3 Schniedel zu sehen. Outlast eat your heart out! Amnesia did it first!
 
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