Was lest ihr gerade?

Dunkel Halunken von Terry Pratchett.

Von der Scheibenwelt ins London des 19. Jahrhunderts, in dem hilflose Schönheiten vor dunklen Feinden zittern, Schriftsteller sich als Detektive versuchen und mörderische Barbiere ihre Opfer nach allen Regeln der Kunst erledigen. Hier kann nur einer aufräumen - und das ist ausgerechnet der eigentlich nichtsnutzige Straßenjunge Dodger ... Dodger ist ein Straßenjunge - doch nicht irgendeiner. Während eines Überfalls in den nächtlichen Gassen Londons rettet er einer Unbekannten das Leben, der betörend schönen Simplicity. Fortan setzt er alles daran, mehr über die Tat und die Herkunft der jungen Frau herauszufinden. Auf der Suche nach den Tätern bringt Dodger ganz nebenbei einen mörderischen Barbier namens Sweeney Todd zur Strecke und wird dadurch für ganz London zum Helden. Dies jedoch ruft einen geheimnisvollen Attentäter ebenso auf den Plan wie die Halunken, die Simplicity nach dem Leben trachten und ihren jungen Beschützer lieber früher als später tot sehen wollen ...

Bin derzeit zwar erst im ersten Drittel des Buches, aber so recht vom Hocker hat mich das Buch nicht. Wenn es so weiter geht, dann ist das eher eines der schwächeren Bücher von Pratchett.
 
Sag bloß nicht mehr. :eek: Das Buch liegt auf meinem Nachttisch. Im Moment lese ich gerade "Ein Gesicht in der Menge" von Stephen King und Stewart O'Nan. Hat nur ein paar Seiten.

Kann nur immer wieder Therry Prattchett empfehlen. So zwischendurch ganz amüsant.
 
Also ich habe King seit dem Abschluss der Dunkler Turm-Reihe nicht mehr gelesen.

Die ersten vier Bücher, also Schwarz, Drei, Tot und Glas waren noch sehr gut, die drei danach waren im Vergleich sehr ideenarm imho.
 
Ich fands Klasse. :D Derartige Anspielungen findet man ja durchaus häufiger.

Bin übrigens überhaupt nicht der Meinung, Stephen King würde schlechter werden. Ich meine eher, King ist reifer, subtiler und besser geworden. Kein offensichtlicher Horror mehr, sondern eher hintergründiger und schwerer zu fassen. Früher war das eher leicht verdaulicher Horror, heute ist das Literatur mit dem Zwang sich mit dem Stoff zu beschäftigen. Finde ich persönlich sehr, sehr gut diese Entwicklung.
 
Ich selbst habe von King bisher nicht ein einziges gutes Buch gelesen. Aber das ist wohl Geschmackssache. :)

Ich lese derzeit Golem XIV von Stanislaw Lem
 
@TrollingStone

Nicht kein Buch von Stephen King sondern nicht ein gutes Buch.

Ich lese gerade den 3.Band von Hiob's Spiel "Verlierer" von Tobias O. Meißner. Ich hab den Band gestern angefangen und hab ich nur noch 200 Seiten über :( Ich hoffe er schreibt ewig daran weiter und erst kurz vor seinem Tod wird dieses Werk fertiggestellt. Nichts für zartbesaitete Gemüter, Gewalt ,Horror mit viel makabarem Humor und Sex.... kurzum geil!
 
Ich bin gerade dabei Verbrennungen von Wajdi Mouawad zu lesen. Ist echt gut.

Aber nicht so einfach zu verdauen von der Thematik. Verbrechen, Bürgerkrieg und so weiter.

Habe mich schon erwischt, wie ich das Buch beiseite gelegt habe, weil es mir zu düster wurde.

Bald ist es durch.
 
Ich lese gerade 3 Bücher:

1. Finanznachrichten lesen - verstehen - nutzen von Rolf Beike und Johannes Schlütz
2. Der Orden unter dem Todenkopf - Die Geschichte der SS von Heinz Höhne
3. Abgeschnitten von Sebastian Fitzek
 


Hab am Wochenende mit "Kriegsklingen" angefangen nun habe ich auch mit "Feuerklingen" angefangen. Irgendwie langatmig aber mir gefällt es, danke für den Tipp.
 
Das erste Buch ist im Vergleich zu den darauffolgenden etwas langatmig, weil es halt noch die Charaktere einführt.
Dann geht's allerdings schon etwas mehr zur Sache in Feuerklingen. Königsklingen bin ich jetzt auch zu 1/5 durch, geht auch gut ab. :T
 
"Sterntagebücher" von S. Lem

Kurzbeschreibung:
Ijon Tichy, nie verlegen, besucht die kuriosesten Staatswesen der Galaxis (von denen nicht wenige allerirdischste Zustände widerspiegeln), geht auf Kulupenjagd, korrigiert die Vergangenheit, hört sich geduldig die Probleme verkannter und vergessener Erfinder an, besteht den Kampf mit räuberischen Riesenkartoffeln und den noch schwereren mit sich selbst, erschafft zeitreisend durch verrückte Experimente Marskanäle und erzählt herzerfrischend wahnwitziges Zeug über die eigene Abkunft.

Lem kann wirklich lustiger genau so lustig sein alswie Douglas Adams,
ein wirklich großartiges Buch :D
 
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