Versuch die Stimmungslage zu ergründen



Dir fehlt es eindeutig an Lesekompetenz. Aus der Verunsicherung, daß die USA einen nicht vor Wilden schützen kann, die einen den Kopf abschneiden, eine Erstarkung von morgendlicher Kultur oder des Islams herzuleiten, bedarf schon ....
 
Ein Verlust an Stärke und Macht, ist ein Vakuum und dieses wird nun mal gefüllt. Ist eigentlich ganz einfach zu verstehen.

Diese Verunsicherung kommt auch nicht aus dem nichts.

Ein Tipp, Messdiener sind es nicht.
 
Das ist falsch. Der Rest von deinem hochstelltastenlosen Beitrag war unverständlich.


kommt drauf an. wie man Ausländer definiert.
Könnte man das durchaus als richtig bezeichnen.

Ich zum Teil bin eigentlich deutscher.
Jedoch bin auch Pole, Franzose, Tscheche..
Wenn man weiter zurück geht auch:
Preuße, Schlesier, Russe und Däne.

:unknown:

Damit bin ich nach mancheiner Diskussion ein Ausländer.
Obwohl sowohl meine Eltern als auch ich hier geboren und aufgewachsen sind.
Und ich nix anderes kenne als deutsch zu sein :unknown:
 
Es gibt keinen Verlust an Macht. Einen Schutz vor Terroristen gab es noch nie.

Das Du dem vermeintlichem Machtverlust, der sich durch Verletzbarkeit durch Terrorismus zeigt, dem Islam zuschreiben zu mögen scheinst, wirft ein seltsamen Licht, um es vorsichtig zu formulieren.
 
Indem du den Begriff Terrorismus benutzt, machst du dich sowieso nur suspekt. Dafür gibt es nicht mal eine einheitliche politische Definition.

Leute die etwas als Terror bezeichnen, denunzieren den Feind, um Gewalt an ihnen zu rechtfertigen.

Bist du nicht zu dem Schluss gekommen, dass es weder Böse noch Gut gibt und trotzdem benutzt du so leichtfertig das Wort Terrorismus, der nur dem Zweck dient, dass Gut/Böse Denkschema aufrecht zu erhalten
 


Eben. Was interessieren mich Einbrüche in Dönerbuden? Ncihts.
Ich habe keine, also kann es auch nicht die eigene sein.

Die brechen doch nicht in Dönerbuden ein. Da gibts doch nichts zu holen. Aber wenn sie in deiner Wohnung/deinem Haus einbrechen, interessiert es dich dann immer noch nicht? :eek:
 

Scheiße, kommt mal was gutes von deiner Seite:

aber du irrst dich.
Eig gibt es eine Definition von Terror.

Aber vieles was von uns als Terroristen bezeichnet wird, würde da gar nicht drunter fallen.

ein Beispiel ist die Résistance in Frankreich, per Wortdefinition, waren es Terroristen.
Aber da sie die guten waren, wird es nicht so bezeichnet.
 
Leute wie KapitN benutzen einfach diese Wörter, damit das töten leichter fällt. Dann kann man besser schlafen, wenn man weiß, dass die bösen Kerle tot sind

@Seedy

Ja es gibt eine Definition, aber keine einheitliche. Das ist ein riesen Unterschied und nein, keine Wortklauberei. Welche Definition ist die richtige?
 


Daß beim islamischen Terror nicht der Krieg gemeint ist, weil dies der Terror der Reichen ist, dürfte doch klar sein.

Den Terror, den Du als Lobpreisung Gottes ansiehst, ist der Krieg der Armen, der Moslems, die sich wie Hunde getreten fühlen.

Dass es kein Böse und kein Gut geben würde, ist so abwegig, daß es selbst Dir auffallen müßte.

Was fehlt, ist die eindeutige Zuordnung.
 

Zwing mich doch net dazu.
Türlich gibt es kein Gut oder Böse.
Das ist immer eine Frage der Perspektive.

Für die Islamisten ist der Westen Böse, der Terror also eine Verteidigung.
Für den Westen ist der Islamismus böse, der Krieg dagegen also eine Verteidigung.

Guerilla und Terror sind immer die Waffen der Schwachen.
Das sollte jedem klar sein.
 
Das Problem ist doch, dass wir nie dabei sind und niemals die Wahrheit herausfinden. Als erstes stirbt die Wahrheit im Krieg und in Konflikten.

Egal welcher Grund dir genannt wird, es ist immer eine Lüge. Wie kann ich also eine Position einnehmen? Es ist unmöglich.

Ich rede nie wieder schlecht von "Terroristen", weil ich niemals den Durchblick haben werde, ob der Terror gerechtfertigt ist oder nicht.

Es ist einfach nur eine Frage des Standpunktes, was jemand als Böse und falsch sieht.

Das einzige was mir bleibt, sind meine Maxime und das ich denen treu bleibe. Nein zu Krieg, nein zu Gewalt, egal von welcher Seite.

Das ist der einzige Weg für mich, etwas richtiges zu tun. Indem ich gar nichts mache. Sobald man etwas tut, macht man was falsches.
 

Um mal mein Philosophie Lehrer zu Zitieren:
"woran machst du das Fest?".

Das es ein gute Schwarz/Weiß Trennung geben würde, ist ein Disney Märchen.
 
Versuchst Du gerade mir meine Position als Dissens zu verkaufen? :confused::unknown:
 

Dissens (von lat. dissensus = Uneinigkeit, dissentio, ich stimme nicht bei, dissentire = uneins sein)

Sorry, versteh net was du meinst.

Kann sein, dass ich bei dir irgendwie Ironie übersehen habe, oder wir aneinander vorbei Reden.

Du meintest es Gebe Gut und Böse.
und ich sage:
Gibt es objektiv nicht, nur subjektiv.

so richtig?
 
Aber da sie die guten waren, wird es nicht so bezeichnet.
Nicht die Rotationsmaschinen sind es, die in der Vorkriegszeit wirken, sondern es ist die Sprache. "Krieg beginnt nicht erst, wenn geschossen wird und Bomben fallen. Zunächst wird immer eine Sprache für den Krieg erfunden, eine Sprache in der christlichen Dichotomie des ‚Wir gegen die anderen', Gut gegen Böse, Licht gegen Finsternis. Präsident Bush, rhetorisch nicht übermäßig begabt, ersann also seine ‚Achse des Bösen'. Sobald eine solche hysterische Sprache erfunden ist, übernehmen alle dieses Vokabular, ohne die Folgen zu bedenken."(4) "Wir ertragen das Grauen des Krieges, das Grauen der Propaganda und den Mord an einer Sprache, die wir kennen und verstehen. Freiheit heißt jetzt Massenmord."(5) Karl Kraus: "Im Krieg geht's um Leben und Tod der Sprache."(6)
 


Wow, sehr schön. Ein Verbrechen, wie viele nicht verstehen, was sie mit ihrer Sprache machen.

Schweigen ist manchmal doch Gold. Leute die den Begriff Terrorismus herausschmeißen, als wäre es nichts, sollte man immer gut beobachten.

Es sind meistens Denunzianten.
 
@Seedy
OK.

Ich sage, es gibt Gut und es gib Böse.

Aber nur als Bewertung einer Tat. Nicht die Guten und nicht die Bösen.
 
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