US-Präsidentschaftswahlen 2016

Und solche Dummheiten werden sich rächen.

Für die Demokraten rächt es sich schon. Als nächsten Kandidaten suchen sie sich am besten jemanden aus, der keine Liste an Skandalen mit sich trägt und glaubwürdig ist.

Nicht die Dummheit der Menschen ist schuld, sondern die Arroganz der Demokraten
 
@Harley Quinn:
Du versuchst einen Politiker zu finden, welcher kein Dreck anstecken hat?
lol, such lieber nach ner Sex erfahrenen Jungfrau - da hast du mehr Erfolg:T
 
Aber Demokratie ist es auch, Korruption dem Wahnsinn vorzuziehen.

das kommt immer auf das ausmaß der korruption an.. trump hätte doch niemals allein mit den stimmen der rednecks, hillbillies und anderer faschos gewinnen können :confused:.. vielleicht waren da ja auch der eine oder andere frustrierte bernie-anhänger oder andere "linke" dabei, für die das tatsächlich das kleinere übel war? wie hoch muss denn der leidensdruck und die verzweiflung gewesen sein, um eine derart abscheuliche person als ausweg aus dem teufelskreis zu sehen? oder anders ausgedrückt: wie abgefuckt ist hillary eigentlich, dass sie - mit dem establishment und der medienkontrolle auf ihrer seite - ausgerechnet gegen jemanden wie trump verlieren kann!?
 
Was sind denn die Argumente gegen Trump? Er ist für Folter, so etwas finde ich sehr schlecht. Die Mauer die er haben möchte soll ja auch nur illegale Immigranten aufhalten, ist doch normal so.

Am ende wird aber wahrscheinlich nicht viel passieren, immerhin hat ja Obama auch viel versprochen und dann nichts gemacht (jedenfalls nichts gutes).
 


Zähl mal die Skandale von Bernie Sanders auf

wie abgefuckt ist hillary eigentlich, dass sie - mit dem establishment und der medienkontrolle auf ihrer seite - ausgerechnet gegen jemanden wie trump verlieren kann!?

Das ist es. Danke und das hätte man auch vorher wissen müssen und können. Hillary hätte niemals gegen Trump antreten dürfen.

Hillary hat sogar gegen einen schwarzen verloren, der Hussein mit zweiten Namen heißt und das in den USA :D
 
Ich freue mich jetzt schon auf die kommenden Postillon-Artikel zum Thema. :D

:D



Natürlich ist das Ergebnis nicht schön, nur ich muss ehrlich sagen, dass ich das schon irgendwie befürchtet hatte. Aber nun ja, die Welt wird sich tatsächlich weiter drehen. Wir werden sehen, was Trump von dem, was er gesagt hat, tatsächlich umsetzen wird.
 
Wenn die USA in den nächsten 4-8 Jahren unter Trump nur halb so viele Kriege anzetteln, wie es unter Clinton zu erwarten gewesen wäre, hat die Welt schon gewonnen. Wenn Trump zusätzlich noch in Schröder-Manier das Verhältnis mit Russland normalisiert, hat Europa nochmal gewonnen. Andererseits: Die USA verlangt schon länger, dass Deutschland die Ausgaben für die Bundeswehr um 45 % auf 2 % des BIPs erhöht, um die Lasten innerhalb der NATO gleichmäßiger zu verteilen. Trump muss aus innenpolitischen Gründen hier unnachgiebig sein und diese Forderungen durchsetzen. GB und Frankreich liegen da heute schon, aber Deutschland (1,1 %), Italien (1,3 %) und Spanien (1 %) werden einiges zu stemmen haben. Möglicherweise beendet das die Vorstellung der Eliten in Europa, ihre Position durch Null-Wachstum der Volkswirtschaften langfristig zu verbessern. Erhebliche Summen (für Deutschland etwa 30 Mrd €) müssen aufgebracht werden.

Vermutlich ist auch die Zeit für große Freihandelsabkommen abgelaufen und auch die Zeit, in der Europa versuchen kann, durch Abwertung der eigenen Währungen Arbeitslosigkeit zu exportieren. Auch in diesem Punkt besteht die Kritik der USA vor allem an Deutschland schon seit über 10 Jahren. Trump kann dabei auf die Unterstützung des Mainstream zählen, wenn es darum geht, den Außenbilanzüberschuss gerade von Volkswirtschaften wie Deutschland und China deutlich zu reduzieren. Das würde das Ende der Möglichkeit jeder angebotsorientierten Wirtschaftspolitik in Europa bedeuten.

Der Punkt ist, dass in diesen beiden Bereichen die bisherige Haltung der USA ohne oder mit Trump nicht wesentlich verschieden wären. Doch hat Trump zu viel versprochen, um alles davon brechen zu können. Trump kann weder die Steuern erhöhen oder beliebig Schulden anhäufen, um "Amerika great again" zu machen; da sitzt ihm seine eigene Partei im Nacken, die ihren Blutschwur geleistet haben, keine Steuern zu erhöhen und die Regierungsausgaben zu senken. Irgendwo muss Trump aber erfolgreich erscheinen, als starker Mann.
 
Als nächsten Kandidaten suchen sie sich am besten jemanden aus, der keine Liste an Skandalen mit sich trägt und glaubwürdig ist.

Da Donald Trump jetzt Präsident wird, scheint genau die andere Strategie zum Erfolg zu führen. Je mehr Skandale und je unglaubwürdiger, um so besser.
 
Danke für den Beitrag, Munroe.

Ich amüsiere mich köstlich auf facebook. Leider mit fadem Beigeschmack, wie auch bei der Ukraine Berichterstattung, oder als ein NASA Wissenchaftler das falsche Hemd trug.
Nicht das ich Trump gewählt hätte. Aber der Emotional-viral-polemisch-einseitige Habitus, der durch soziale Netzwerke u.ä. zelebriert wird stimmt mich je nach Tagesform ängstlich bis frohlockend.
 
Da Donald Trump jetzt Präsident wird, scheint genau die andere Strategie zum Erfolg zu führen. Je mehr Skandale und je unglaubwürdiger, um so besser.

Nein. Die Demokraten haben gedacht, dass Hillary wegen Trump als Kandidat gewinnen würde. Falsch gedacht: Hillary wollten nur wenige. Trump hat die Wahl wegen Hillary gewonnen.
Aber nicht seiner selbst wegen.
 
@Lokalrunde:



Washington (dpo) - Wie konnte das nur passieren? Barack Obama hat in der Nacht zum heutigen Mittwoch seinen Atomkoffer verloren. Das gab der scheidende Präsident nach den ersten Hochrechnungen zur Wahl bekannt. Er glaube auch nicht, dass dieser innerhalb der nächsten vier Jahre wieder auftauchen werde.
In dem Koffer befinden sich unter anderem die streng geheimen Atomcodes, auf die ausschließlich der Präsident der USA Zugriff hat.
Obama erklärte sein Missgeschick so: "Ich schaute gerade gespannt die ersten Prognosen zur Wahl, als ich plötzlich zu meinem Entsetzen bemerkte, dass der Koffer weg war. Was bin ich nur für ein Schussel!"
Er habe zwar sofort das komplette Weiße Haus abgesucht, aber die Codes blieben verschwunden. "So ein Ärger. Naja, nützt ja nichts. Aber die Codes wurden in der Vergangenheit ja ohnehin nicht benötigt, deshalb ist der Verlust nun nicht ganz so tragisch. Mein Nachfolger wird auch ohne Atomkoffer auskommen. Vielleicht fällt mir ja in vier Jahren wieder ein, wo ich das Ding hingepackt habe."
Nicht hinter dem Sofa, nicht unter dem Schreibtisch und auch nicht von Bo im Garten vergraben... Der Atomkoffer ist und bleibt verschwunden.
Zeit für eine noch intensivere Suche hat Obama, der in zwei Monaten das Weiße Haus räumen muss, eigenen Angaben zufolge leider nicht. "Ich muss ja noch Schönheitsreparaturen für die Übergabe durchführen. Gerade bin ich dabei, alle Räume pink zu streichen."
Es sollte nicht das einzige Missgeschick des Präsidenten bleiben: Nur kurz nach offizieller Bekanntgabe von Trump als Wahlsieger trat ein peinlich berührter Obama erneut vor die Mikrofone und teilte mit, dass er "blöderweise" jetzt auch noch ein Glas mit hochaggressiven Termiten fallen hat lassen, die das Weiße Haus bis zur offiziellen Übergabe womöglich schwer beschädigen werden.
 
Eventuell noch mal anzumerken das Trump gewonnen hat obwohl mehr Menschen für Hillary gestimmt haben.
Wahlsystem at its best
 
Auch wenn mich hier 99% nun hassen: Ich find es gar nicht sooo verkehrt.
 
@cokeZ: Im Grunde genommen war es sowieso die "Wahl" zwischen Pest und Cholera. Das System in Amerika ist eh imho keine richtige Demokratie, denn dort hat man offensichtlich nur die Wahl zwischen den zwei großen Parteien. Die anderen spielen einfach keine Rolle.
Es ist halt schon Realsatire, dass Trump es wurde.
 
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