Unser neues Kabinett

Ich will wieder das gute, alte Scherbengericht inkl. Verbannung, wenn mal einer zu mächtig geworden ist. Die alten Griechen wussten schon wie's geht. ;);)
 
Der Wähler soll entscheiden, kein Personalleiter.

Nur schade, dass der Wähler nur entscheidet welcher Personalleiter die entscheidungen trifft. Mehr können wir hier nicht. Imho müssten Politiker in Grenzen an ihre Wahlversprechen und Aussagen gebunden werden. Nur dem eigenen Gewissen verpflichtet halte ich für schon lange nicht mehr Zeitgemäß, wenn man sich die Gewissen einiger Herrschenden anschaut.
 
Also ich glaube ja eh net wirklich dran dass die ganz erfolgreichen Politiker von irgendwas ne Ahnung haben bezüglich der ihnen zugeteilten Ministerien.
Die die bestimmt was drauf haben kommen gar nicht erst in die Position für so ein Amt beachtet zu werden, denke ich zumindest.
 
ich bin der meinung die haben reise nach jerusalem gespielt und jeder hat den posten bekommen der auf dem kärtchen am sitzplatz stand. der profala hat keinen abbekommen und schäuble saß ja schon....



vetternwirtschaft nennt man sowas.
und ist sicher nicht unüblich in solchen positionen, leider.
fängt ja schon "unten" an, in der lehre z.b. vitamin a und so.
 
Nur schade, dass der Wähler nur entscheidet welcher Personalleiter die entscheidungen trifft.

Es ging mir darum, daß es keine Überprüfung von Zeugnissen, Lebenslauf und dergleichen gibt. Das passive Wahlrecht und das Recht (auch hohe) politische Ämter zu übernehmen, steht dem Gedanken nach den Bürgern unabhängig von Herkunft,Bildung und Zeugnissen zu.
 

vetternwirtschaft nennt man sowas.
und ist sicher nicht unüblich in solchen positionen, leider.
fängt ja schon "unten" an, in der lehre z.b. vitamin a und so.

Ich weiß, aber sowas immer wieder so ungeniert in aller Öffentlichkeit zu zelebrieren, da fehlen mir einfach die Worte.
Wobei, beschweren darf ich mich ja eigentlich auch net, habe meinen jetzigen Aushilfsjob auch nur einem Freund zu verdanken durch den ich so gut wie sicher an den Job kam.
 
Imho müssten Politiker in Grenzen an ihre Wahlversprechen und Aussagen gebunden werden. Nur dem eigenen Gewissen verpflichtet halte ich für schon lange nicht mehr Zeitgemäß, wenn man sich die Gewissen einiger Herrschenden anschaut.

wieso sagt man den parteien nicht, sie sollen die koalitionsverträge vor der wahl aushandeln?
und bei der wahl kann man dann auf dem zettel die koalition ankreuzen die man will und eine partei der koalition.
dann kann man ohne probleme die koalitionsverträge einhalten und die bürger wissen genau, was sie bekommen.
nachteil wäre natürlich, dass sich die politiker nimmer rausreden können, wenn sie ein wahlversprechen dann brechen :p
 

Bürokratie ahoi würde ich da mal sagen...
Wenn die jetzige Regierungsbildung schon fast 3 Monate gedauert hat, wie stellst du es dir dann vor, wenn man für alle möglichen Kombination Koalitionsverträge aushandeln würde ?
 
haben doch 4 jahre zeit, machen ja sonst eh nichts :D

die parteien können sich doch aussuchen mit wem sie koalieren. wenn die cdu vor der wahl also kein koalitionsvertrag mit der linken schließt, ist das halt deren problem und man kan die koalition cdu-linke nicht wählen.
wird dann wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass nur die großen parteien (cd(s)u, spd, linke, grüne, fdp [piraten, afd]) verträge schließen, da die kleinen es ja (meistens) eh nicht in den bundestag schaffen
 
Die Parteien haben jetzt schon wenig Möglichkeiten der Profilierung. Jetzt willst Du von ihnen verlangen, schon vor der Wahl diese als reine Optionen zu erklären?

Obwohl, vieleicht wäre das interessant für die kleinen Parteien geworden (Müssen auch Verträge der CDU mit der KPDSUDDFEGDEHDHEHDHDHEKKSÖUHÖEUHÖUE vorliegen?), wenn CDU und SPD Wahlkampf gemacht hätten, mit
-Mehr Belastung für die Rentenkassenzahler
-Noch mehr Belastung für die Rentenkassenzahler
-Noch mehr Belastung für die Autofahrer
-Steuererhöhungen ja, nein, vielleicht
-Voratsspeicherung

Wenn ich den so Rest so überfliege, hat man Stichpunktartig etwas festgehalten, daß die eine oder andere Urforderung einer der beiden Parteien zu stützen scheint, in der Ausprägung aber ist dies so schwammig , daß man es fast ignorieren kann.
 
Einige hier müssen noch Politik lernen. :D

Solche "Verträge" oder "Regierungserklärungen" oder was immer als "wichtige Botschaft" verkündet wird, sind nichts weiter als Sonntagsreden.

Beispiel?

Mindestlohn ab 2017. Man wid den Mindestlohn in kleinen Schritten eröhen, die gerade ausreichen um die Preissteigerungen zu kompensieren. So können sie immer behaupten, daß der Lohn gestiegen wäre auch wenn man sich nicht mehr dafür kaufen kann. :T
 
Zum Thema des Verteidigungsministeriums: Will die Merkel etwa eine Konkurrentin los werden? Vielen hat der Job jedenfalls in den letzten Jahren nicht gerade viel Ansehen eingebracht.
 
Inwiefern sollte sie eine Konkurrentin haben? :eek:
 
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