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In Europa gibt es keine vom IS kantrollierten Gebiete.
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Die Zahl der ausländischen Kämpfer beim IS wurde (September 2014) mit etwa 1000 Türken, 2000 Europäern und 100 US-Amerikanern angegeben. Die tunesische Regierung ging im Oktober 2014 von 2400 bis 3000 Tunesiern beim IS aus. Ein UNO-Bericht vom 29. September 2014 berichtet von 15.000 Kämpfern aus 80 Ländern. Ende Dezember 2014 wurden 550 Deutsche beim IS gezählt.[68] Bis Mitte 2015 wurden mindestens 20.000 Ausländer aus über 100 Ländern vermutet, unter den ausländischen Dschihadisten 3000 Tunesier, 2500 Saudi, 1400 Franzosen, jeweils 700 Deutsche und Briten, 400 Belgier und 220 Österreicher. Obwohl bei Luftschlägen der Anti-IS-Allianz bis Juni 2015 mehr als 10.000 IS-Kämpfer getötet wurden, ist die Kampfkraft des IS intakt geblieben, da monatlich 1000 neue Kämpfer zureisten.
Sie sickern aber aus Europa in den Irak und Syrien ein.
Die Sicherheit [hier bitte passenden Staat eintragen] wird auch in/am [militärisches Ziel] verteidigt.
Was natürlich Deine Idee, Frankreich und Belgien zu bombardieren, noch origineller macht.
Die Terroristen sind nicht in den Vorstädten von Damaskus oder Bagdad aufgewachsen, sondern in denen von Brüssel und Paris.
Dann müßte man in Pariser und Brüsseler Vorstädten Bomben werfen.
Es ist genau anders herum. Es geht darum, daß man gegen die Terroristen in Europa nicht vorgehen kann, in dem man IS-Kämper in der Wüste bombardiert.
Terroristen in Europa sehen sich als Unterstützer und Märtyrer des IS-Kampfes.
Ein Mutterland brauchte es nie. Und welches sollte das jetzt sein? Bomben können also da nicht helfen..
Welchen Sinn soll das denn haben?
Und welcher real existierende Staat mag das wohl sein?
1) Das wird es kaum gewesen sein. Mit dem Erschießen von Zivilisten in Paris installiert man gar nicht. Schon gar einen Staat.
2) Wenn der Staat egal ist, dann wird er also doch nicht gebraucht.
Doch, kann und muss man.
Terroristen in Europa sehen sich als Unterstützer und Märtyrer des IS-Kampfes. Als externe Batallione des IS. Wenn es den IS in der Wüste nicht mehr gibt, ist der Kampf im Eimer.
Ohne Mutterland vertrocknen die Terroristen, sie haben keine Legitimation mehr und keine Lebensaufgabe.
Darum ist es so wichtig, den IS zu bombardieren. Zum Glück geschieht das.
1) Dann wären sie noch bescheuerter als angenommen.
2) Es gibt aber keinen Staat und der Terror wäre/war auch ohne Daesh möglich.