Situation im Irak, Syrien - IS, Kurden

Wer nicht für die Kurden ist, ist für die IS und somit Terroristen gleichzustellen. Eine ganz einfache Rechnung.
 
Das sagt der Abgeordnete Hasip Kaplan von der HDP. Man hat dem türkischen Militär einen Korridor geöffnet.
 
Finde ich gut, dass sie sich absprechen. Aber war eigentlich unnötig. Glaube kaum, dass die Kurden die Türken angegriffen hätten. Lol
 
Die Bedingung Moslem zu sein, ist, dass man daran auch glaubt. Wenn man denkt, Islam ist schlecht, kann man logischerweise auch kein Moslem sein. Es ist eine Religion und keine Ethnie.
 
Als Moslem gilt, werde den ganzen Zirkus mitmacht, also das Ding mit dem Gebetsteppich, der Moschee, der Verneigung gen Mekka.

Was der Mensch aber, der diesen Zirkus mitmacht, von dem Zirkus hält, das weißt Du gar nicht.

Es gibt triftige Gründe, zu verheimlichen, dass man den ganzen Mummenschanz und den Propheten gleich dazu zum Teufel wünscht.

Ich bin sicher, dass die Mohammet-Karrikaturen vielen frustrierten Moslems aus dem Herzen gesprochen haben.

Mit dem Christentum war es früher nicht anders.
 
Im Koran wird das doch genau erklärt. Du meinst Heuchler(munafiq) und keine Moslems

„Die Heuchler (munaafiquun) befinden sich (dereinst) auf dem untersten Grund des Höllenfeuers, und du findest (dann) für sie keinen Helfer;“

– Sure 4, Āya 145 (Rudi Paret)

„Wenn die Heuchler (munaafiquun) zu dir kommen, sagen sie: "Wir bezeugen, daß du der Gesandte Allahs bist." Du bist sein Gesandter, weiß Allah! Aber (sie tun nur so, als ob sie es glauben würden.) Allah bezeugt, daß die Heuchler lügen.“

– Sure 63, Āya 1
 
Im Koran wird das doch genau erklärt. Du meinst Heuchler(munafiq) und keine Moslems

Wo ist der Unterschied?

Schon wenn ich in der Türkei leben müsste, würde ich mal kurz den Moslem machen. Deshalb bricht mir kein Zacken aus der Krone, dieser ganze religiöse Hokuspokus ist mir nämlich scheißegal.

Und im IS wäre ich mindesten 200 % Moslem. Alles andere wäre Dummheit, bei den Strafen, die Leuten drohen, die ihren Unglauben offenbaren.
 


Das glaube ich dir aufs Wort. Hörst dich 1:1 wie ein Franzose nach dem von Deutschland besetzten Frankreich an. Bloß nichts sagen. Immer schön nicken, damit mir auch ja nichts passiert.

Und dann immer groß rumtönen, über die NS Zeit und wie du dich für Juden einsetzen würdest. Typischer Heuchler mit klarer Amoral.

Ehre und Ruhm gebührt der Resistance. Aber was verstehst du schon von Ehrgefühl.
 
Wie war das nochmal? Was dort Ehrenmord heißt, das heißt bei uns Familiendrama.

Edit: Ich geh mich mal schick machen für den Pfarrer und sonstige Menschen, denen nach ein wenig übertriebener Nähe ist, oder die ein paar Aggressionen abbauen müssen. Amen.
 
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Ehrenmorde gibt es nicht. Es sind die üblichen Morde mit den entsprechenden Mordmerkmalen wie zum Beispiel Heimtücke.
 
Beitrag über den Verbleib der deutschen Waffen und was die Kurden damit so treiben:


Vorwürfe in dem Beitrag sind:
- politische Morde
- ethnische Säuberungen
- geheime Foltergefängnisse

Ehrlich gesagt fand ich schon länger die Vorstellung manch deutscher Medien und von Fr.vL abstrus, man könnte irgendwie kontrollieren was mit den Waffen geschieht.
Die einzige Möglichkeit wäre einen GPS-Chip einzubauen, der sich bei gewaltsamer Entfernung deaktiviert. Aber das wär ganz schöner Aufwand und was soll man machen wenn der Fall eintritt, die einzelne Waffe per Schreiben zurück fordern? Und würde das überhaupt auf Dauer unmanipulierbar bleiben?

Die Vorwürfe im Video fand ich zwar berechtigt und schlimm (insb. bzgl. der ethnischen Säuberungen), aber teilweise auch etwas überspitzt. Da wird ein einziger Mord gegen einen Journalisten als Beispiel genannt, ob das System hat? Einzelfälle gab es in den USA auch, das sollte keinen kümmern.

Und die Haltung am Ende des SPD Politikers, der von einem Staat spricht und demokratische Ansprüche stellt? Das ist schon ein merkwürdiges Zerrbild. Müsste man den Kurdischen Staat nicht erst anerkennen, um ihn irgendwie strukturell und systemisch mit dieser Erwartungshaltung zu kritisieren?

Ergänzung:

Aufgefallen ist mir auch dieses Mißtrauen, die Kurden würden irgendwann wieder gegeneinander kämpfen, was sie laut Beitrag seit den 90ern nicht mehr getan haben. Man könnte ja vermuten, dass so ein gemeinsamer Kampf gegen den IS nun die Beziehungen nochmal positiv verstärkt und das integrativ wirkt für einen Kurdischen Staat? Find ich nicht so abwegig. Muss es immer 60 Jahre dauern wie bei DE/FRA, bevor man einigermaßen glaubt, dass man auf Dauer in Frieden zusammen lebt?
 
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