Die Bösen sind natürlich White Supremacy Trailerpark Boys,
früher waren es die Nazis, danach die Russen, danach die Terroristen und jetzt ist es der White Trash, Klischee Buhmann des Jahrzehnts.
Dann auch noch 7. Kavellarie gennant,
Der Opa ist der Junge vom Anfang, Der Black Marshal fängt den Bösen Sheriff - vorhersehbar.
Das Don "böse" ist, war auch vorhersehbar, der lief schließlich in typischen Südstaaten-Sheriff Klamotten rum. (ach und er war alt und weiß und männlich)
Da hat sich jemand an so komischen Literaturbegriffen wie "symbolismus" und "parallelismus" versucht und ist grandios gescheitert.
Dialog ist quasi nicht vorhanden, oder hat die Substanz von Sprechblasen, genau den Teil aus Comics, den man beim Verfilmen nicht kopieren sollte.
Und es ist technisch gesehen NICHTS passiert,
man hätte das alles auf 10 Minuten kürzen können und hätte keinen informationsverlust.
Außerdem fehlt jedes Setup für die nächste folge,
es ist absolut nix interessantes offen geblieben.
Zu den Trailerpark Boys hat man keine beziehung,
man weiß auch nicht warum die so gefürchtet sind...
"drei Jahre herrschte Frieden, bla bla" Ja und? Hat die Polizei etwa angst vor 3 Rednecks in ner Waldhütte?
Woher wusste die Polizei überhaupt wo die sich verstecken? Und warum verstecken die sich genau da, wo die Polizei sie findet?
Als Buhmann sind schlechter etabliert worden, als der Badguy of the week buy NCSI-NewAngeles-50
Den Namen von der Protagonistin hab ich auch wieder vergessen,
die hat aber auch nicht viel mehr gemacht, als ohne Set Up einfach irgendwo einzubrechen und nen Typen zu verkloppen,
wo her sie wusste wen, wie, was sie da haut, bleibt auch ein Geheimnis in den Köpfen der Autoren
