Serien-/Filmlaberthread

Bosch Staffel Zwei ist draussen, gute Serie, gut gemacht



Nicolas Cage deshalb, weil ich ihn sonst top finde, nur die letzen Filme halt, naja. Ja klar und auf der Haben-Seite der guten Filme ist die Liste natürlich auch lang
 
Ich will mal kurz festhalten - da es sich noch nicht lohnt eigene Threads dazu aufzumuchen.

1. Twilightzone bekommt eine Reboot, von einem der Storywriter von Bioshock Inifite


Gedanke dazu:
Interactive Movie klingt nicht so pralle - bin mal gespannt

2. Ghost in the shell bekommt eine Realverfilmung:



Gedanke dazu:
Bitte bitte bitte nicht verkacken.
Ghost in the Shell ist noch grundlegender Wegbereiter als Matrix:
Wie hier zu sehen

Leider saugen Anime Verfilmungen meistens einfach Arsch :unknown:
 
ja ghost in the shell ist ein starker anime, wobei sexy Scarlett Johansson kann ich mir schon vorstellen, aber die Umsetzung?
 

Ist bei mir so gespalten:
Realverfilmungen von Animes haben einen schlechten Ruf.
Die momentanen Comic Verfilmungen sind allerdings ziemlich nah an den Comics und auch nicht schlecht.

Scarlett Johanson hat sowohl in Lucy als auch in avengers gezeigt, dass sie sowas spielen kann.
Grade die Black-Widow rolle ist teilweise schon ähnlich mit Kusanagi.

Interessant ist der restliche Cast:
Abgesehen von den beiden Voll-Cyborgs sind die anderen hauptsächlich asiatische Schauspieler.

Ebenfalls ist der Ghost in the Shell Anime ziemlich Brutal - Da es eben Cyborgs sind, fliegen im da teilweise ganze Körperteile in den Kämpfen durch einander.
Sie und Batou haben durch die 3 alten Filme und 2 Serien glaube ich fast einen ganzen Schrottplatz mit Altmetall gefüllt.

Auch bei den Firstperson Szenen wo man die HUD's, den Cyber Cyber Szenen, wo sie sich in virtuellen Konferenzräumen befinden - bzw. die Inception artigen Stellen,wo durch Ghosthacking falsche Realitäten und Traumwelten suggeriert werden, das ist sehr schwer real umzusetzen ohne das es albern/absurd oder scheiße wird.

Grade durch neuere Filme wie Transcendence wird mir da echt mulmig..
 

Scarlett Johanson hat sowohl in Lucy als auch in avengers gezeigt, dass sie sowas spielen kann.
Grade die Black-Widow rolle ist teilweise schon ähnlich mit Kusanagi.

Und genau sowas braucht Ghost in the Shell nicht.

Schon am casting erkennt man das der Film schrott wird, ich bezweifle das dort überhaupt jemand etwas von dem Orginal Material verstanden hat.
Und naja, Rupert Sanders letzter Film als director war Snow White and the Huntsman ...

Ganz netter Artikel bei Verge dazu:
 
Gestern lief übrigens die letzte Folge der ersten Staffel von Lucifer.

Hat mich echt begeistert, ist ne gute Mischung aus Crime, Comedy, Mystery und Fantasy, und eine der wenigen Serien im letzten Jahr, wo ich mir schnellstmöglich die Folgen anschauen wollte, und mir die Folgen auch immer viel zu schnell vorbei waren...

Liegt vielleicht auch dran, das es nur 13 Folgen waren, anstatt der bei US-Staffel üblichen ~22 Folgen, so das man die Story nicht unnötig strecken musste.

Freue mich schon auf die schon bestellte 2. Staffel, vor allem nach der Ankündigung auf den möglichen Gegenspieler der nächsten Staffel im letzten Satz der Folge. Ich bekomme immer noch nen Lachflash, wenn ich die Stelle sehe...
 
Da hab' ich mir die ersten 3 Folgen von gegeben und dann genervt aufgegeben, weil wieder einmal so 'ne dämliche Cop-Soap draus wurde. "Hallo, ich bin Lucifer, der Sohn des Teufels. Meine Hobbies sind Verbrechen aufklären und charmant grinsen." :m

Nee, lass mal.
 
Meine Empfehlung: .

Thema ist der Kampf zwischen zwei hochrangigen Herren. Einer ist Aktien-Milliardär, der andere US-Staatsanwalt.
Die erste Staffel ist vor ein paar Wochen zu Ende gegangen. Erstklassige Schauspieler (Damian Lewis, Paul Giamatti), erstklassiges Script. Die ersten Folgen sind gut, der Rest noch viel besser. Am Anfang scheint alles sehr berechenbar zu sein, aber die Autoren gehen einen anderen Weg als man sich das vorstellen mag, wobei die Grenzen zwischen Gut und Böse ineinander übergehen, auf beiden Seiten.
 
Man muss es ja nicht schauen, ich fand´s aber unterhaltsam.

Ist halt gern gesehene leichte Unterhaltung gewesen, und von daher werde ich mir auch die 2. Staffel anschauen.
 
Lucifer fand ich auch ganz angenehm zum zwischendurch schauen und der Hauptplot war auch nicht uninteressant.

Und er ist nicht der Sohn des Teufels. Er ist der Teufel. ;)
 
Umso schlimmer. Da hätte ich definitiv andere Prioritäten. :p

Na, mir geht's einfach mittlerweile auf'n Sack, dass in jede neue Fantasy/Mystery/Sci-Fi-Serie so eine blödsinnige episodische Crime of the week-Dramatik eingebaut wird. Der Charakter bietet doch genügend Potential davon mal abzuweichen...so als Satan mit Comicvorlage.
 
Grade erste Folge von " " gesehen.
Ganz lustige Comedy, kann man so gucken. Jetzt kein Serienhighlight, aber durch aus netter Zeitvertreib.
Es ist irgendwie die typische "Hyde und kelso" beziehung aus der 70's show. Typisches Nachmittagsprogramm.
 
Zuletzt bearbeitet:
The Last Man On Earth finde ich übrigens auch sehr lustig. Staffel 2 hat auch einige witzige Einfälle und Highlights.
 
Na, mir geht's einfach mittlerweile auf'n Sack, dass in jede neue Fantasy/Mystery/Sci-Fi-Serie so eine blödsinnige episodische Crime of the week-Dramatik eingebaut wird. Der Charakter bietet doch genügend Potential davon mal abzuweichen...so als Satan mit Comicvorlage.

Das ist halt das typische Akte-X vorgehen.
Große "META" Story, die mit Crime of the week gefühlt wird und in jeder 2-3 Folge einen Bezug zum großen Ganzen.
Wie z.B. die Episode wo er seine Flügel sucht
 
Jo, aber je nach Metastory halt unterhaltsam oder nicht. Ist ja auch nix tiefgründiges und ich sage auch nicht, dass diese Serie überragend sei und jedem gefallen muss. Sie leistet imho genau das, was sie leisten soll.
 

Das war keine Wertung, eher die Aussage: Es ist ein gängiges Konzept.
Die Metastory soll halt dafür sorgen, dass man regelmäßig einschaltet.
Die CotW soll kurzfristig unterhaltung bringen.

Ich selber fand die Serie auch ehr so "verschwendetes Potential".
Trotzdem unterhaltsam.
 
Case of the week Serien (also Procedurals) nutze ich immer als Einschlafhilfe.
Da gibt es meist nichts wirklich gutes und es macht nichts aus, wenn man dabei weg nickt.

Serials mit fortlaufender Handlung hingegen gucke ich, wenn sie gut sind, meist bewusst (also nicht nebenher) und oft auch aktiv (weil im Original auf Englisch, wo ich dann aber auch Englische Untertitel brauche, mich also tatsächlich aktiv konzentrieren muss).

Falls ich mal wieder eine Einschlafhilfe brauche, werde ich mal an Lucifer denken.
 
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