RTL dreht Dschungelcamp trotz Buschbrände

Jedenfalls haben die Australier auch keine Probleme damit die Gesundheit von Sportlern zu gefährden. Hochleistungssport bei Hitze und dem Rauch der Brände.

Aber das ist ja auch keine leichte Unterhaltungssendung für den Pöbel, sondern gehobeneres Programm für das Prosecco und Schnittchen, da schweigt der dt. Politiker.

Wobei Schnittchen klingt so nach Leberwurst und Gürkchen, nennen wir es Horsd’œuvre.
 
Da können die Australier selbst nichts dafür wenn die Politik versagt. In Australien ist es üblich dass Holzfäller beim Roden eines Waldes alles zurücklassen was sich nicht zu Geld machen lässt. Sprich Bäume werden gefällt, die Äste werden abgesägt, die Stämme entrindet und nur der saubere wirtschaftlich nutzbare Stamm abtransportiert. Zurück bleibt tonnenweise unbrauchbares Grünzeugs was dort mangels Gesetze und Kosten für Entsorgung (die natürlich das Holzfällerunternehmen tragen müsste) einfach in der Gegend rumliegt und in der australischen Hitze ausdörrt was insbesondere bei Eukalyptus-Plantagen (ätherische Öle und so...) fatal ist. Damit sich Australien aber nicht im Handumdrehen durch einen Funken in einen Feuerball verwandelt hat sich der Verbund der freiwilligen australischen Feuerwehr dazu entschlossen diese kilometerlangen Zunderhaufen gezielt und kontrolliert abzufackeln. Nun wurden unter dem Vorwand des Umweltschutzes diese kontrollierten Brände verboten weil die Tierwelt darunter doch so unheimlich leide und die Feuer die Luft verschmutzen. Neue Gesetze die die Holzfäller zwingen ihren Dreck wegzuräumen wurden aber keine beschlossen. Jetzt haben wir halt das blöde Problem dass Australien durch die ganzen Zunderberge zum Feuerball geworden ist. Tjoa, diese Klimaerwärmung... schlimm, schlimm... #Greta4Ever

Zum selbst Lesen:
 
Das mag man nicht glauben, weil "zu wenig Brände =große Brände" etwas ist, was seit Jahrzehnten bekannt ist.
 
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