Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

Erstmal ist es ja - aus unserer Sicht - Imigration.

Wie sähe eine Alternative aus? MMn gibt es nur eine. Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen (Hallo Ruby ;) )und die, die kommen, unter größtmöglichen Anstrengungen so schnell und so gut wie möglich in die Arbeitswelt und die Gesellschaft zu integrieren. M.a.W.: Die Chance nutzen die sich uns bietet.
 
Überschreiten Menschen im Zuge ihrer Migration Ländergrenzen, werden sie aus der Perspektive des Landes, das sie betreten, Einwanderer oder Immigranten (von lat.: migrare, wandern) genannt. (Aus der Perspektive des Landes, das sie verlassen, heißen sie Auswanderer oder Emigranten.)
Wiki
 
Na schön, aber allein Afrika hat (nach dem Stand von 2014) eine Bevölkerung von 1,1 Mrd Menschen von denen es den Meisten schlechter geht als dem durchschnittlichen Europäer.
Selbst ohne die Bewohner Asiens dürfte es schwierig werden in Europa mal eben 1 Mrd Arbeitsplätze zu schaffen.
Es geht dabei doch überhaupt nicht um kulturelle Unterschiede, gibt da draussen ganz sicher genausoviele nette Leute wie es auch Arschlöcher gibt.
Aber die Lösung für die Probleme in der Welt besteht ganz sicher nicht aus "Wir schaffen das!" und auch nicht darin zu sagen...Ja lasst sie alle kommen, irgentwer zahlt dann schon dafür...
 

Dein Wikiquote sagt, Menschen die Migration betrieben sind Emigranten oder Immigranten, je nachdem ob sie kommen oder gehen.
Es sagt nicht, was Migration ist.
 

Dann liegt der Fehler bei mir.
Ich dachte du sagst, Asylanten währen aus unserer Sicht Immigranten, entschuldige.
 
Das ist ja nun reine Haarspalterei und ausschliesslich eine Frage der Perspektive...letztlich läuft es aber doch auf das Selbe hinaus.
 
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Selbst ohne die Bewohner Asiens dürfte es schwierig werden in Europa mal eben 1 Mrd Arbeitsplätze zu schaffen.
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Aber die Lösung für die Probleme in der Welt besteht ganz sicher nicht aus "Wir schaffen das!" und auch nicht darin zu sagen...Ja lasst sie alle kommen, irgentwer zahlt dann schon dafür...
Da die Probleme aber eben nicht darin bestehen, dass wir 1 Mrd. Arbeitsplätze zu schaffen haben, schon gar nicht mal eben, da auch niemand sagt, lasst sie alle kommen und da das Ziel ist, dass die Leute selbst durch ihre Integration schon dafür zu zahlen, sind aus deiner Sicht ja offenbar keine Probleme mehr übrig.
Warum wir das nicht schaffen sollten erschließt sich mir nicht.

Gab es überhaupt schon mal ein Beispiel dafür, wo Zuwanderung nicht "geschafft" wurde? Wo aus Zuwanderung nicht Aufschwung wurde?
Ich hab da jetzt noch nichts recherchiert, aber auf die Schnelle fällt mir nichts ein, wo das jemals, seit Menschengedenken, langfristig zu einem Problem wurde.
 
Na schön, aber allein Afrika hat (nach dem Stand von 2014) eine Bevölkerung von 1,1 Mrd Menschen von denen es den Meisten schlechter geht als dem durchschnittlichen Europäer.
Was ist das denn für ein Stuss? Warum kommen den wohl momentan viele Syrer nach Europa? Weil da drüben Krieg herrscht, nicht weil es hier so schön ist. Die wären am liebsten dageblieben.

Die Lebensverhältnisse in Afrika steigen jedes Jahr weiter an. Es ist für manche schwer vorstellbar, aber die übergroße Mehrheit will auch da bleiben. Da kann Europa fiktiv noch so sehr die Tore aufsperren.

So ein Gebrabbel von "Dann kommt bald ganz Afrika her" ist einfach Quatsch.
 
Gab es überhaupt schon mal ein Beispiel dafür, wo Zuwanderung nicht "geschafft" wurde? Wo aus Zuwanderung nicht Aufschwung wurde?
Ich hab da jetzt noch nichts recherchiert, aber auf die Schnelle fällt mir nichts ein, wo das jemals, seit Menschengedenken, langfristig zu einem Problem wurde.

Ja, frag mal die Ureinwohner von Nord- und Südamerika sowie die Australiens...also soweit es die noch gibt

--- [2016-01-12 23:08 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Was ist das denn für ein Stuss? Warum kommen den wohl momentan viele Syrer nach Europa? Weil da drüben Krieg herrscht, nicht weil es hier so schön ist. Die wären am liebsten dageblieben.

Die Lebensverhältnisse in Afrika steigen jedes Jahr weiter an. Es ist für manche schwer vorstellbar, aber die übergroße Mehrheit will auch da bleiben. Da kann Europa fiktiv noch so sehr die Tore aufsperren.

So ein Gebrabbel von "Dann kommt bald ganz Afrika her" ist einfach Quatsch.

http://www.unhcr.de/home/artikel/f31dce23af754ad07737a7806dfac4fc/weltweit-fast-60-millionen-menschen-auf-der-flucht.html

Ach ja und Gute Nacht zusammen :)
 
Eigentlich gefällt mir das augenblickliche politische Klima in der BRD, also die Kontroverse zwischen Islamophoben und Flüchtlingsfreuden, sehr gut.

Beide braucht man.

Die einen, um die Flüchtlingsfeinde klein zu halten, und die anderen, wenn die Moslems im Land, die ja auch keine besseren Menschen als ihre Feinde sind, mal wieder ihre Herkunft entdecken und gegen Israel mit antisemitischen Sprüchen auf Demos Randale machen.
 
Gab es überhaupt schon mal ein Beispiel dafür, wo Zuwanderung nicht "geschafft" wurde? Wo aus Zuwanderung nicht Aufschwung wurde?

Vor ein paar Wochen hat jemand argumentiert, war nicht radikal, nur von der Welt, oder so, glaube ich, der sagte, die Völkerwanderung wäre ein Beispiel, wie Migration von der Blüte der Antike ins finstere Mittelalter geführt hätte.

Ich lese hier ein wenig mit und dieser Tage schrieb jemand, die Syrer hätten gar kein Asylrecht, nach dem Grundgesetz. Das scheint zu stimmen. Genfer Konvention habe ich auch nichts gefunden.
Was ist nochmal die Grundlage für die Syrer?
 

Es würde helfen die betreffenden Gesetze zu lesen:
GG Artikel 16a:
Bei dem Man sich auf politische Verfolgung beruft.

Menschenrechtserklärung Artikel 14:
(1) Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

Genfer Flüchtlingskonvention Artikel 1:
Einen Flüchtling [ist eine] Person, die "… aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt


Die Frage ob Syrer Asylanspruch haben, ist nicht universell Beantwortbar.
Einige haben, andere nicht.
 
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