Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

München und einige andere Städte in Bayern haben die Kapazitätsgrenze erreicht:

Laut Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier sind THW, BRK und Ehrenamtliche maximal ausgelastet, Flüchtlinge müssen in Sporthallen und Zelten untergebracht werden.

Aus Hamburg hört man ähnliches, in Berlin sieht es auch nicht besser aus.

Aktuell muss man wohl von einer Überforderung der Regierung ausgehen, auch die Infrastruktur zur Aufnahme von Flüchtlingen scheint ausgeschöpft, mir stellt sich die Frage, ob man guten Gewissens weitere Flüchtlinge aufnehmen kann, wenn man nicht für ein winterfestes Quartier sorgen kann.
 
@Dorfdisko: Sehr gut beschrieben, was Nero hier betreibt.
Mir fällt dazu noch dieser Spruch ein mit dem Schachspiel. Er wurde mattgesetzt und dann wirft er die Figuren vom Brett...wie eine Taube das machen würde. :D
 
Nein, du hast dich einfach nur verrannt und versuchst das jetzt irgendwie zu Retten.

Es ist zwecklos mit Dir zu diskutieren, weil Du immer nur Sozialpädagogik verstehst. Aber das obige Beispiel halte ich für Trickserei. Du weißt, dass es nicht stimmt.

Nur aus Interesse: Ist einer von Euch schon von der Polizei verdroschen worden? Habt Ihr Erfahrung mit militanten Demos? Schon mal eine Nacht im Polizeigewahrsam verbracht? Früher war ein "Ja" für alle Fragen normal, aber das hat sich inzwischen wohl geändert. Vollkommen veränderter politischer Hintergrund.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich wollte ich mich aus der Diskussion raushalten, da ich zu dem Thema nicht wirklich eine Meinung habe, aber es reizt grade zusehr:
Wilhelm Busch schrieb:
Der Ruhm wie alle Schwindelware,
Hält selten über tausend Jahre.
Zumeist vergeht schon etwas eh'r
Die Haltbarkeit und die Kulör.
 
...Aktuell muss man wohl von einer Überforderung der Regierung ausgehen, auch die Infrastruktur zur Aufnahme von Flüchtlingen scheint ausgeschöpft, mir stellt sich die Frage, ob man guten Gewissens weitere Flüchtlinge aufnehmen kann, wenn man nicht für ein winterfestes Quartier sorgen kann.
Das traurige meiner Meinung nach ist, das der Winter momentan ein schon recht bedrohliches Problem ist, aber aktuell eben nicht das wichtigste.
Die Infrastruktur selbst ist in Gefahr, wie man an dem Hilferuf der Sozialreferentin von München deutlich erkennen kann.
Sie scheint vom ersten Eindruck her nicht unbedingt so ein Traumtänzer zu sein,
wie manch andere Politiker.
Die hat ein wenig Durchblick und kommt auch mal aus ihrem Büro raus und kennt tatsächlich Menschen / Schicksale aus dem Volk.
( So von dem Schlag wie die Quasselköpfe, die nach ihr die Beruhigungspillen streuen wollen mit Polemik und schlauen Sprüchen (( Widerlichstes Politikergesabbere... )) )

Wenn nun dort bereits angekündigt wird, dass man die innere Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann ( Was bereits seit Monaten ab zu sehen war ... ),
ist das jetzt "endlich" mal die Ansage, dass wir uns auf ein Chaos einstellen dürfen, weil die Situation komplett aus den Fugen gerät.

Sobald jetzt noch zu diesem Infrakstruktur-Problem, infektiöse Krankheiten, Aufruhen, ein explosionsartiger Anstieg von Kriminalität und dazu dann noch der Gram der Bevölkerung als Sahnehäubchen kommt,
ist das Chaos perfekt. Wir nähern uns nun sehr bald dem Punkt, wo wir im Inneren militärische Hilfe benötigen.
Sobald die ersten Bilder in den Medien mit bewaffneten Soldaten auftauchen haben wir die voraus gesagte nächste Eskalationsstufe erreicht.
Wenn wir jetzt nicht SCHNELLSTENS eingreifen und gewisse Abläufe optimieren und korrigieren, werden wir unsere Gesellschaft so wie wir sie kennen aufgeben müssen.

Die Gefahr von terroristischen Übergriffen aller Lager, der Rechten, sowohl der Linken, als auch der IS-Sympathisanten oder sonst wie irgendwelchen Gruppierungen ist hier in dieser Rechnung noch gar nicht bedacht,
vermutlich wird ein solches Großereignis die vorletzte Stufe dieses Abstiegs einleiten...

Wir dürfen ja auch nicht vergessen, dass wir mit diesen "unbegrenzten Willkommen Rufen" auch die Stabilität und den Frieden anderer Transitländer gefährden.
Somit brauen wir uns nicht nur ein eigenes Süppchen hier im Land, wir richten auch noch weit über die Grenzen hinaus außenpolitisch enormen Schaden an.
Die Erpressungsversuche der deutschen Regierung gerade in Richtung Osten ist bei diesem Thema ebenfalls nicht unbedingt zielführend und kann nur zu unserem Nachteil sein.
Sicherlich ist es richtig, dass diese Staaten auch ihr Päckchen tragen müssen und nicht immer nur mitmachen wenn Mutti die Patte aufmacht,
aber gerade bei diesem Reizthema darf Erpressung nicht das erste Mittel der Wahl sein!
Das wird nämlich unseren Einfluss als auch unsere Beziehung nachhaltig zum negativen beeinflussen.

Es bringt jetzt nichts mehr wenn Leute wie der Vizekanzler irgendwelche Dinge aus dem Volk nachplappert,
weil es ihm seine PR-Abteilung aufträgt, die Leute haben das Spielchen hoffentlich zum Großteil durchschaut.

In der Not geht man jetzt bereits auf die Türkei zu und versucht dort den Grundstein für erweiterte Zusammenarbeit bei diesem Thema zu erreichen.
Faktisch behagt mir die Tatsache, dass wir auf Staaten wie die Türkei wo zur Zeit Menschen an der Macht sind, die totalitäre Systeme anstreben und keine Ahnung / und Lust auf "westlichen Mentalitäten" haben gar nicht.
Aber wir haben keine andere Möglichkeit, das ist momentan das Rationalste, was wir in erster Linie unternehmen können...

Das ist nun mittlerweile ein beinahe globales Problem, was mit mindestens der Hälfte aller Staaten auf diesem Planeten im Einklang gelöst werden muss!
Anders wird es nicht gehen, das sollten wir uns vor Augen führen.
 
Leider nur Grundsatz Ideen...

- Zu aller erst muss erstmal das medizinische Personal in den Ballungsräumen und Camps aufgestockt werden. Die hygienischen Zustände in manchen Aufnahmeeinrichtungen muss drastisch besser werden. Jeder Flüchtling soll keine Gesundheitskarte erhalten aber eine Karte, die ihm die grundlegendste Versorgung ermöglicht. Es muss JEDER Arzt in diesem Land in einem gewissen Rahmen dazu verpflichtet werden, ähnlich wie beim Apothekennotdienst für die Gesundheitsversorgung auch mal temporär für einen begrenzten Zeitraum zuständig zu sein.

- Die Menschen, die ankommen, und bleiben wollen, MÜSSEN gegen die wichtigsten Krankheiten geimpft werden!

- Jeder Flüchtling muss angeben, woher er kommt und welche Route er genommen hat, damit man weitere Schritte ergreifen kann, wenn die Integration nicht klappt.

- Es muss drastisch an Personal was die Bearbeitung der Anträge angeht aufgestockt werden, wir brauchen mindestens 2000-3000 mehr Sachbearbeiter die nur die Anträge bearbeiten. Das ganze Verfahren muss außerdem beschleunigt und modifiziert werden. Es muss unter Strafe stehen, wenn man hier aus Wirtschaftsgründen herkommt. Wie und was dann passiert, sollte man definitiv gut durchdenken. So kann man eventuell auch eine kleine abschreckende Wirkung der "Hamsterräder Einwanderungspolitik" so mancher Flüchtlinge eindämmen.
Man könnte eventuell auch darüber nachdenken, Familienangehörige zur Kasse zu bitten, wenn es zu wiederholten Einreiseversuchen kommt, oder eventuell komplett Leistungen streichen und direkt Abschieben.

- Wir müssen die Infrastruktur am Leben halten. Wir brauchen mehr Sicherheitspersonal, sowohl im Inland generell, als auch an den Hotspots wo sich die Flüchtlinge sammeln.

- Wir brauchen eine Registrierung ALLER Menschen, die hier ankommen, das beinhaltet Fingerabdrücke, Fotos und angegebener Ziele / Fluchtgründe hier im Land.

- Schleuser oder Menschen, die dabei helfen das System zu umgehen, indem sie Menschen unregistriert ins Land einreisen lassen, müssen hart bestraft werden. Hier sehe ich Geldstrafen in Form von mehren Monatsgehältern / Jahresgehältern zielführend.

- Es müssen massiv Kampagnen gestartet werden, wo Menschen, die sich gerade auf den Weg machen, oder teilweise schon auf der Route sind, klar gemacht wird, dass es hier in Deutschland unter Strafe steht, aus wirtschaftlichen Gründen das Land betreten zu wollen.

- Die Menschen die ohne Ausweispapiere einreisen und irgendwelche Angaben machen, müssen besser durchleuchtet werden und notfalls direkt an der Grenze abgewiesen werden, oder direkt zur Außengrenze gebracht werden ( Vorführeffekt ).

- Es muss verbindliche Zeiten für die Bearbeitung von Anträgen geben, bzw. es muss schon direkt vor der Grenze in bestimmten Zonen schon vorsortiert werden.

- Zusätzlich müssen Anreize in Form von voll Versorgung mit Geldleistungen, Wohnungen und Gesundheit komplett gestrichen werden. Die ankommenden und bereits im Lande anwesenden Flüchtlinge dürfen nur noch in Form von Gutscheinen und selektiert Zuwendungen erhalten. Hier brauchen wir auch nicht rumheulen, was die Menschenwürde und Grundgesetz angeht, es ist einfach notwendig...

- Es müssen Informationen in vielen Sprachen unsere Sitten, Regeln und Abläufe entsprechend an die Flüchtlinge ausgegeben werden, eventuell mit Piktogrammen, die auch Analphabeten verstehen. Es müssen Dolmetscher mit den Leuten sprechen und Ihnen Abläufe hier in einer Bürokratie erklären...

- Kriminalität muss mit aller Konsequenz bestraft werden, es müssen schnell und unkompliziert Flüchtlinge durch Schiedsgerichte dazu verurteilt werden können, hier allgemeinnützige Arbeit zu verrichten, wenn sie sich komplett falsch verhalten ( Das darf auch für deutsche Bürger eingeführt werden ! ). Essensausgabe, Straßen säubern, Kleidungsverteilung, Struktur-betreffende Aufgaben. Bei mehrfacher und nachgewiesener Unbelehrbarkeit sofort abschieben zur Außengrenze, die weiteren Länder nach außen sollten freie Hand haben das genau so zu tun, bis sie in einem Land ankommen, wo man sich nicht an diesem System beteiligt.

- Gleichwohl ist es ABSOLUT WICHTIG, dass man dem eigenen Volk klar macht, wer einfach nur stumpf gegen Flüchtlinge hetzt, sich mit ihnen anfeindet zum Zweck der Stimmungsmache oder sonst wie, dass dieser Mensch sehr resolute Konsequenzen zu befürchten hat!
( Eine Stärkung der Rechte der Flüchtlinge, allerdings in dem Rahmen, als das sie selbst nichts unternehmen können, um eine Angelegenheit noch weiter eskalieren zu lassen (( gerichtlich z.B )) aber dafür einen sehr starken gesetzlichen Schutz nach streng abgesteckten Vorgaben genießen ).

Es muss diese Scheisse aufhören, dass man alles und jeden verklagen kann, wenn man gerade Lust darauf hat, und es sich um Kleinigkeiten handelt...

Wir können uns jetzt nicht mehr den Luxus erlauben und allen Helfen, denen es schlecht geht, so hart es sich anhört, wir sind NICHT das Weltsozialamt.
Es mag sein, dass es Länder gibt, wo es richtig krass abgeht, aber wenn hier alles kollabiert, und aus den Fugen gerät ist KEINEM geholfen! Dann sind wir zusätzlich auch noch für eine humanitäre Katastrophe biblischen Ausmaßes verantwortlich, das kann auch nicht im Sinne des Erfinders sein.

Die geforderten "Strafen", sollen in erster Linie erstmal abschrecken. Wie, wann, wo, was genau umgesetzt wird und was publiziert wird muss ja nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen.
Ich glaube man muss um das ganze doch ein wenig zu bremsen so weit gehen und hier vom Inland ein Horrobild nach außen zeichnen, und die Lage noch akuter aussehen lassen, wie sie eh schon ist.
 

Abgesehen das du an ein oder zwei Punkten Menschenrechte verletzt und den Rechtsstaat abschaffen möchtest, sowie hohle CSU Phrasen Zitierst.
Sind einige gute Ideen gar nicht so schlecht, der Witz daran ist, das die "nicht schlechten Ideen" von UNO gefordert werden, sich nur einige in der EU querstellen.
 

Die Helden sind müde.

Im Klimakatastophenthread (altes g:b, 70 Seiten) haben wir alle zwei Tage einmal die Welt gerettet.

Im Atomkatastrophenthread war es nicht anders.

Jetzt also die Flüchtlingskatastrophe. Die lockt doch keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Wir sind stärkeren Tobak gewöhnt
 
- Es müssen massiv Kampagnen gestartet werden, wo Menschen, die sich gerade auf den Weg machen, oder teilweise schon auf der Route sind, klar gemacht wird, dass es hier in Deutschland unter Strafe steht, aus wirtschaftlichen Gründen das Land betreten zu wollen.

das ist falsch, weil es einfach sachlich falsch ist. viele andere deiner punkte sind deshalb falsch, weil sie faschistoider scheiß sind.
 
Aktuell muss man wohl von einer Überforderung der Regierung ausgehen, auch die Infrastruktur zur Aufnahme von Flüchtlingen scheint ausgeschöpft, mir stellt sich die Frage, ob man guten Gewissens weitere Flüchtlinge aufnehmen kann, wenn man nicht für ein winterfestes Quartier sorgen kann.

Die Überforderung hat ja nichts mit den Problemen zu tun, sondern lediglich mich den handelnden Personen. Es gibt Gegenden, da kommt man jedes Jahr mit mehreren Metern Schnee klar und andere, da bricht, wenn dann mal 25 cm fallen, das Chaos aus. Alles eine Frage von Organisation, Flexibilität und kühlen Köpfen.
 

[Verständnis frage]
Siehst du keinen Unterschied zwischen einer abstrakten Gefahr, wie dem Klimawandel.
Dessen Auswirkungen an der eigenen Person nur langsam, bis gar nicht zu spüren sind.
Einer Atomkatastrophe am anderen Ende der Welt.
Einer laufenden Katastrophe direkt vor der eignen Haustür, deren Auswirkungen uns direkt betreffen?

Sind die dinge nicht immer ein wenig anders, wenn man sich direkt am Epizentrum befindet?
 
... weil sie faschistoider scheiß sind.
Erkennst du jetzt in deinem Weltbild so an...
Sollen wir weiterhin merkeloidisch vorgehen und Einladungen aussprechen, damit das alles noch schlimmer wird?
Weiter Schnittchen schmieren, Beifall klatschen, Selfies machen und den Zuständen im Land zuschauen, und uns nebenbei selbst mit Anschuldigungen zerfleischen?

Sicher sind rationale absolute Lösungen immer ein wenig extrem, aber es muss ein Kompromiss gefunden werden, wie wir das alles überstehen, und nicht später die Verlierer sind...
Es müssen klare und verbindliche Spielregeln her, damit sich JEDER daran halten kann und auch jeder einen Weg sieht, wo es lang geht, sonst kämpfen wir gegen Windmühlen.
Mathematisch ist es schon gar nicht möglich auf Grund der Überbevölkerung der Erde, dass wir allen helfen. Es ist jetzt an uns, dass wir eine Möglichkeit finden so vielen Menschen in einem so kurz wie möglich gehaltenem Zeitraum helfen. Selbst wenn dann bei einigen Tränchen fließen, das Leben ist kein Zuckerschlecken, Gott würfelt nicht, der Teufel schon!

Was ist die Lösung?
Alle deportieren?
Allen das Recht zusichern Häuser zu besetzen, wie die Rote Flora es vormacht?
Sollen wir das Volk fragen und nach den Antworten handeln, die wir dann zu hören kriegen?

Bitte teile dein Feedback mit uns ALLEN, wie deine Lösung aussieht, damit das Volk vor extremen Lösungen, die manchen Bauchschmerzen bereitet bewahrt bleibt...

Saufen für den Regenwald?
Flüchtlinge klatschen oder beklatschen?
Kredite und Entwicklungshilfe gewähren?
Deutsche Pässe verteilen?
Stacheldraht und Mauern?
Benachteiligte Flüchtlinge in "Arbeitslager" für die Industrie-Vertreter stecken? ( Kullis schrauben, Tüten kleben, T-Shirts nähen? )
Religionen im öffentlichen Raum verbieten?

Die wichtigste Frage überhaupt :
Wie möchtest du einen Volksaufstand vermeiden, der sich gerade ankündigt? Welchen Spagat / Kompromiss schlägst du vor?
 
Zuletzt bearbeitet:

Es ist vor allem ein Problem mit der bestehenden Infrastruktur.
Menschen die bei 3 meter Schnee leben, haben normalerweise das passende Rüstzeug im Haus. (Vorräte, Heizöl, etc.)
In meiner Firma arbeiteten eine Zeit lang Inder, direkt aus dem Süden.
Die waren völlig überfordert damit, das es hier plötzlich mal -10 Grad hatte.
Da mussten wir mit denen erstmal einkaufen, denen warme Socken, vernünftige Jacken, etc besorgen.
Allein weil sie sich nicht auskannten und nicht wussten auf was man bei sowas achtet.
Das hatte nichts mit Unfähigkeit, nur mit Unerfahrenheit zu tun.

Btt. Es ist eine neue Situation, die zugegebener maßen sich zwar angekündigt, aber dennoch überraschend groß ist.
Das man dort eine eine unzureichende Antwort auf die Lage hat, ist durchaus verständlich.

Wichtiger ist, jetzt wo das Kind im Brunnen ist, wie kriegen wir es da Humanistisch und Menschenrechts konform wieder raus?

Entgegengesetzt zu Felsen würde ich sagen, wenn wir sie nicht aufnehmen, revoltieren sie unter noch beschisseneren Bedingungen vor der Grenze, bis sie mit Gewalt reinkommen und dann haben wir nicht nur eine Flüchtlingskatastrophe, wir haben eine Mauerschützen revival Party.
 

Es ist vor allem ein Problem mit der bestehenden Infrastruktur.
Menschen die bei 3 meter Schnee leben, haben normalerweise das passende Rüstzeug im Haus.

Ja, aber die bessere Infrastruktur ist ja nicht zufällig dort, wo es den meisten Schnee gibt, sondern sie wurde von Menschen geschaffen. Der Schnee ist nicht das Problem, sondern Menschen, die nicht (vernünftig) reagieren.

Flüchtlinge und Heimkehrer gab es auch, als es nach heutigen Maßstäben gar keine Infrastruktur gab. Irgend etwas geht immer.
 
Viele Flüchtlinge in kurzer Zeit. Das ist das Problem.
Wenn du von 1 Meter Schnee über Nacht überrascht wirst ist es auch Fraglich, ob du das passende equip in der Hinterhand hast.
Auch wenn du Schnee an sich vorher schon kanntest.
 
Die wichtigste Frage überhaupt :
Wie möchtest du einen Volksaufstand vermeiden, der sich gerade ankündigt?

wat für ein volksaufstand?
diskutierst du noch, oder halluzinierst du schon?

da sind zwar viele fragezeichen in deinem beitrag, aber doch keine fragen, auf die man eingehen könnte.
 
Mir persönlich ist es momentan egal, welche Tendenzen die Lösungen haben, so lange dort Niemand getötet, geschändet oder ausgegrenzt wird.
Wir müssen jetzt aber mal so langsam Spielregeln festlegen, wie wir das in den Griff bekommen.

Sowohl das eigene Volk, als auch die Einwander müssen eine Leitlinie haben, woran sich ALLE zu halten haben,
damit das Problem irgendwie rational angegangen werden kann und alle einen Gewinn / Ergebnis davon haben.
Es müssen vernünftige Antworten her, damit man für 95/100 eine vordefinierte Lösung parat hat, um das jetzt alles bewältigen zu können.

Momentan haben wir folgenden Status Quo :

Jeder macht was er will, keiner macht was er soll, aber alle machen mit!

Dann lass mich halt rumspinnen, wenn ich befürchte, dass der Bürger bald ausrastet...
Trotzdem wäre das jetzt mit einer der Dinge, die absolut zu vermeiden sind, wenn man zügig und schnell eine Lösung herbeiführen möchte.
Das würde uns sicherlich mindestens 4-6 Monate zurück werfen in der Lösungsfindung ( da sich erst neue Strukturen bilden müssen ... ).

Mal so nebenbei...
Wenn es nicht so traurig wäre, was gerade im Land passiert, wäre es ja noch lustig, dass man als normaler Bürger erkennt, dass die Politiker in keinster Weise in der Lage sind das Ausmaß des Widerstandes zu erfassen, was momentan vom "Volk" gegen die Einwanderer und deren Probleme ausgeht...
Wie viele Heime und Unterkünfte haben alleine in diesem Jahr gebrannt? Mittlerweile 80, 90? Brennt gerade wieder was?
Das sind nicht nur mal ein paar Glatzen, oder der rechte Block, der das gut heißt, diese Vorkommnisse werden mittlerweile von einem breiten Spektrum der Bürger "bejubelt"...
Eine sehr bedenkliche Entwicklung, man wird sich langsam aber sicher auch mit diesen Menschen "arrangieren" müssen, und Kompromisse finden. Es wird nicht mehr klappen, den Staatsschutz einmarschieren zu lassen und das übliche Szenario ab zu spulen...
 
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