Was ich mit meinen Posts meine ist mehr so aus der echten Arbeitswelt und nicht aus: Träum Dir was
Mal angenommen, BeSure unterschlägt beim Gespräch, bzw.Interview die Geschichte. Oder lügt sogar.
Verkauft sich ansonsten ziemlich gut, bekommt extrem gutes Feedback und den Satz: wir sehen sehr gute Chancen für Sie, Herr BeSure.
Also Firma freut sich, unser Kumpel, der uns mittlerweile ans Herz gewachsen ist, freut sich wie Bolle und macht sich Hoffnungen.
Dann wird von der entsprechenden Behörde das beantragte Führungszeugnis an den potenziellen AG geschickt und:
Also Herr BeSure, das hatten Sie aber nicht erwähnt. Unter diesen Voraussetzungen haben Sie sicher Verständnis, dass wir Abstand nehmen.
Ich fände es viel wichtiger, *wie* er die Geschichte formuliert.
Ich bin als junger Mann computertechnisch über die Stränge geschlagen.
Die Idee Eingliederungshelfer zu kontaktieren oder Bewährungshelfer/JVA/sonstige Institutionen, halte ich für einen guten Anfang.
Wir empfehlen auch, dass Telefoninterviews geübt werden. Also das Verhalten bei unangenehmen, schwierigen Fragen.
Das kann man auch mit zuverlässigen Mitstudierenden trainieren.