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gelöschter Benutzer
Guest
Ist durch einen Blogbeitrag ein konkreter und dokumentierter Schaden entstanden?
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Ist durch einen Blogbeitrag ein konkreter und dokumentierter Schaden entstanden?

Ich meinte das eher wirtschaftlich. Wenn mir kein Schaden entsteht, würde ich den bloggen lassen.
Ich finde es komisch, wenn jemand einfach so aus Spaß andere Leute schadet. Ein DDoS ist der falsche Weg. Vllt hilft ja wirklich was, wenn du persönlich vorbei fährst. Mich wundert es nur, wieso Google deinen Löschantrag ablehnte. Ich hatte auch schon welche gestellt und alle wurden dankend angenommen.Hast du mal die anderen Betroffenen kontaktiert? Vielleicht wissen die ja gar nichts von ihrem Glück, in diesem Blog so erwähnt zu werden. Und möglicherweise wirkt es zermürbend, wenn er jede Woche von diversen Personen zu Unterlassungshandlungen aufgefordert wird.
Mir ist jetzt grad nicht ganz klar, weshalb man die Person persönlich aufsuchen sollte?!
Glaubst du, der Hoster sieht sich für die Inhalte verantwortlich? Die Seite ist bei einem Hoster, der wohl weltweit unter den Top-Playern ist. Ich gehe mal davon aus, dass da selbst mit juristischen Drohgebährden nix zu reißen ist, oder?
DDOS ist ja - soweit ich da jetzt informiert bin - einfach nur das temporäre Herunterfahren des Servers durch Überlastung zu bewirken, oder? Inwiefern würde man da geneigt sein, aufgzugeben? Ist eine erfolgte DDOS-Attacke mit irgendeinem Aufwand für den Betroffenen Websiteinhaber verbunden? Abgesehen davon: Soweit ich weiß, droht da doch sogar Knast, oder?
Was spricht denn gegen eine Abmahnung mit strafbewehrter Unterlassungserklärung inklusive ner angemessenen Kostennote? Und wenn das so offensichtlich ist, warum kein Strafantrag? Der dürfte doch mit ziemlicher Sicherheit erfolgreich sein.Grundsätzlich ist mir die Person und ihr Hintergrund bekannt. Er versteckt sich auch nicht und betreibt überhaupt keinen Aufwand, anonym zu bleiben, ganz im Gegenteil.
Allerdings habe ich ob der offenbar sehr aggressiven Persönlichkeitsstruktur des Autors wenig Hoffnung, dass eine Bitte um Löschung oder Anpassung in irgendeiner Form fruchten wird. In anwaltlicher Beratung war ich bereits. Das kardinale Problem an der Geschichte ist eben, dass die Verleumdungen quasi derart geschickt verpackt sind, dass sie weder de jure noch de facto wirklich justiziabel sind. Laut Einschätzung meines Anwalts würde eine Klage im besten Fall bewirken, dass der Blogger einige wenige Zeilen leicht umformulieren müsste, da die Meinungsfreiheit in Deutschland ein derart geschütztes Grundrecht ist, dass selbst scheinbare Beleidigungen durch entsprechende Formulierungen ggf. unter die MF fallen können: "Ich bin der Ansicht, Mario Barth ist ein unwitziger, penetranter Arsch". Mal so exemplarisch. Außerdem könnte er mein rechtliches Vorgehen auf seinem Blog öffentlich dokumentieren und das ist natürlich nicht das, was ich möchte.