Neue Picard Serie mit Patrick Stewart

Heute zum Schluss von Folge 4 war die Überraschung perfekt. :eek:

Leider nicht so ganz. Ich habe es mir versaut, weil den Vorspann mitgelesen habe. :(

Da stand ja nicht nur u.a., daß Riker Regie führt, sondern auch daß Jeri Ryan in der Folge mitspielt
 
Es gibt doch gar keine Folgen oder Filme, wo Picard bereits Admiral war.
Also gar nicht.

Zumal das Ganze ja wohl kein Canon sein soll..
 
"Es geht um den existenziellen Schmerz mit der Unausweichlichkeit des Todes leben zu müssen."


 
"Engage" und die Musikuntermalung kam nicht mir nicht zu stark aufgesetzt herüber, sondern irgendwie genau richtig. Fanservice durchaus, aber irgendwie passend. Ich fand's toll. Der eine oder andere wird daran wieder rummeckern. Haters gonna hate. :D

Gibt es da wirklich ernst gemeinte Kritik zu der Szene?! Diese Szene ist unglaublich grandios und die Musikuntermalung perfekt:



Zum Glück ist Picard nicht Cannon,
die haben sich für die J.J. Abrams Space Phew Phew Timeline entschieden,
Wie kommst du darauf?

Die Befürchtung hatte ich anfangs auch, allerdings spricht m.E. bisher nichts dafür, dass es sich um die "Kelvin"-Zeitlinie handelt.
 
Die Befürchtung hatte ich anfangs auch, allerdings spricht m.E. bisher nichts dafür, dass es sich um die "Kelvin"-Zeitlinie handelt.

Äh.. doch, der ganze Supernova bullshit mit den Romulanern, der von vorne bis hinten keinen Sinn macht :unknown:
Das ist Calvin Kotze, sry.
 
Nein - dass passt schon. Die Supernova geschieht ja in der normalen Zeitlinie in 2387 - von da ab reist Spock zwar in die Vergangenheit und bildet so die neue Kelvin-Zeitlinie - die alte bleibt jedoch bestehen und läuft normal weiter.
 
Die neue Folge ist etwas...naja.
Hier wird jetzt spätestens die Utopie Roddenberrys quasi in der Luft zerrissen. Zumindest augenscheinlich.

Man könnte vielleicht tolerieren, dass Seven, die aus einem anderen Quadranten kommt und auch Schwierigkeiten damit hat, wieder Mensch zu sein, so agiert. Aber eine waschechte Frau der Föderation ermordet kaltblütig einen der ihren, weil da ja was ach so düsteres passieren wird? Warum verdammt noch mal redet sie nicht darüber, wie es doch normal ist in dieser Gesellschaft, über alles zu reden?
Nach dem Motto: Picard mag zwar wieder da sein, aber seine Leute hat er nicht mehr unter Kontrolle?

Natürlich sollte man die Staffel als ganze betrachten und es bleibt abzuwarten, warum überhaupt so gehandelt wird, aber diese Folge hinterlässt einen sehr Faden Beigeschmack.
 
find den Twist nen bisschen eigen, dass Agnes da was verheimlicht, mal sehen wie's da weitergeht
alles in allem aber kurzweilig und unterhaltsam.
 
Diese albernen Werbehologramme. Und dann sind die auch noch durchsichtig, während man aber anderseits interagieren kann. Die Cyberpunk-Optik war auch mehr Starwars, als Star Treck.

Die Bedienung der Brücke ist ja auch nicht wirklich so, wie man das von Star Treck kennt, aber Dr. Bashir hat mal in einer Folge, wo er als gealterter Mann aus der Zukunft gezeigt wurde, gesagt, es würde nicht leicht fallen, wieder mit 2D Bedienungselementen zu arbeiten. Somit könnte man das als Kanon akzeptieren müssen.
Die Brücke ist sowieso bekloppt. Sicher würde es bei der Überdimensionierung seltsam wirken, wenn die alle aufeinander hocken würden, aber das der Picard da gefühlte 10 Meter im Hintergrund sitzt, wirkt, als würde er als einziger Fahrgast hinten im Bus auf der Rückbank lümmeln.
 
Ich finde man sollte das nicht mit TNG vergleichen. Die Folgen haben in sich keine abgeschlossene Handlung, sondern die Staffel oder gar alles umfasst eine abgeschlossene oder große Handlung. Es gibt da Begriffe für die Serien-Machart, nur nach mehrmaligen Googlen komme ich mal wieder nicht drauf :dozey:
Picard macht seine Sache gut mMn.
 
Wer vergleicht das denn? Es muß aber in das Star Trek Universum passen.

Das scheint mir aber noch weitestgehend besser gelungen, als bei Discovery, wo schwachsinnigerweise die Verganenheit technisch weiter war, als die Zukunft.
 
@KaPiTN:

Wobei das dann mit der Sporentechnik wieder in die Zukunft verlegt wurde dank Zeitreise. Dass durch filmische Technik die Sachen moderner aussehen, damit kann ich persönlich leben, war ja schon bei ENT so.
Aber das Aussehen der Klingonen zu verändern war doch total unnötig und schwachsinnig. Da gab es einfach keinen wirklichen Grund für. DSC ist zwar unterhaltsam, aber mehr auch nicht und für das wirkliche Star Trek reicht es nicht.

Das Problem ist aber auch, dass sich Utopien schlechter verkaufen als Dystopien. Und am Ende des Tages geht es um die Zuschauerzahlen bzw das Geld.
 
Ich meinte nicht die Sporen, sondern insbesondere die Star Wars Hologramme.
 
Die neue Folge ist etwas...naja.
Hier wird jetzt spätestens die Utopie Roddenberrys quasi in der Luft zerrissen. Zumindest augenscheinlich.
Es ist das harte Leben abseits der heilen Welt der Förderation mit ihrer Sternenflotte.

Man ist es nicht gewohnt, sicher.. allerdings spielt diese Serie "abseits" dieser Organisationen. Picard gehört nicht mehr zur Sternenflotte und ich finde es durchaus glaubhaft, auch oder gerade für das Star Trek Universum.

Ich finde es etwas seltsam, dass die USS Coleman offenbar einfach so überfallen werden konnte und Besatzungsmitglieder getötet werden, ohne, dass die Sternenflotte dagegen kämpft. Icheb hat ja noch seine Uniform getragen, als er zerlegt worden ist. :confused:

edit:
Apropos MHN: Das MHN kann erkennen, dass die Agnes erhöhte Spannung/Stress-Werte hat bzw. fragt nach einem psychologischen Notfall - erkennt aber nicht, dass da gerade jemand getötet wird. Und das MHN kann einfach im Notfall deaktiviert werden.. wie hilfreich!


Die (Werbe)Hologramme haben nun überhaupt nicht gepasst. Überhaupt, wie sollten die auf dem Schiff erzeugt werden?! Das Schiff hat zwar ein MHN, aber wenn die Schiffssysteme so unsicher sind, dass sich da jeder aufschalten kann? Naaaaja. :D
 
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