und aus Angst zur Waffe greift.
Unsinn.
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und aus Angst zur Waffe greift.
Weil es zur Aufgabe der Polizei gehört, im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages, Gewalt auszuüben und das ist etwas, was die Bevölkerung generell nur begrenzt versteht. Die Polizei lebt dadurch im Spannungsfeld dort agieren zu müssen, wo Gewalt sehr schnell notwendig werden kann und muss auch befähigt sein diese dann auszuüben, rechtlich und emotional. Die Befürchtung seitens der Polizei ist, wenn jede Handlung auf die Goldwaage und vor einem Richter landet, die Polizei dann ihren Beruf quasi nicht mehr ausüben kann, sie wird dann zum Opfer von Smartphone Instagram Strafverfolgungsprozessen. Erst recht weil (insb. Linke, da diesbezüglich besser organisiert) radikale jegliche Lücke sofort systematisch ausnutzen werden um der Polizei bzw. dem Staat größtmöglich zu schaden.Ich verstehe nicht warum man keine Fehlerkultur bei der Polizei etablieren sollte. Die Politik muss handeln, eine Institution ins Leben zu rufen damit Polizisten nicht machen was Sie wollen. Fälle gibt es genug, da brauchen wir meiner Meinung nach nicht drüber zu diskutieren. Was ich nicht so recht verstehe, wieso soll man die Sache in dem Fall von Dresden, nicht aufarbeiten? Weil es nicht schlimm wirkt? Brauchen wir einen deutschen Floyd damit man bereit ist etwas zu ändern? Es würde mich halt schon interessieren warum man sich gerade als Einsatzleiter, alleine einer solchen Truppe nähert und deswegen dann droht und aus Angst zur Waffe greift.
Ich will nun keine 20-40 Minuten Dokus dazu verlinken, außer ihr sagt, passt. Ansonsten probiere ich davon vielleicht ein paar Fälle rauszusuchen, zusammenfassen, die dann halt schlimm genug sein könnten aber da brauche ich etwas Zeit für.
Die Befürchtung seitens der Polizei ist, wenn jede Handlung auf die Goldwaage und vor einem Richter landet, die Polizei dann ihren Beruf quasi nicht mehr ausüben kann, sie wird dann zum Opfer von Smartphone Instagram Strafverfolgungsprozessen.
So etwas ist ziemlich dramatisch und ich gebe dir durchaus Recht. Ich wollte in erster Linie die andere Perspektive aufzeigen und was dahinter steckt. Man muss immer bedenken, dass es keine perfekte Lösung gibt und man wird immer einerseits fälschliche Anzeigen gegen Polizisten sowie fälschlich nicht zustande kommende Verfahren gegen Polizisten haben. Ich glaube auch, dass wir aktuell zu viele fälschlich nicht zustande kommende Verfahren haben und das man hier nachbessern sollte. Der Spielraum ist aber begrenzt aufgrund der in meinem letzten Beitrag genannten Gründen.Laut Wikipedia hat es mal eine interne Umfrage bei der Polizei gegeben(von AI, der Link führt aber zur einer Paywall bei Zeit.de), wonach 25% es für akzeptabel gehalten haben, mehr Gewalt anzuwenden, als erlaubt. Und 60% gaben an, auch gravierende Verstöße von Kollegen nicht immer zu berichten und anzuzeigen.
Und vor allem: Können die Beamten nicht auch einfach Videos löschen und dann behaupten, es wäre nichts aufgenommen worden?

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