Die Mozilla Foundation, eine Non-Profit-Organisation und Entwickler mehrerer populärer Open Source-Produkte, hat neue Pläne bezüglich der Entwicklung von Firefox bekanntgegeben. Beim Öffnen eines neuen Tabs sollen zukünftig Werbe-Anzeigen zu sehen sein, die der Selbstfinanzierung dienen und dem User darüber hinaus nützliche Angebote zur Verfügung stellen sollen.
Aktuell werden auf der "Neuer Tab"-Seite Kacheln angezeigt, welche Verlinkungen zu den am häufigsten besuchten Websites zusammen mit jeweils einem Vorschau-Bild enthalten. Bei Firefox-Nutzern, die noch nicht viele Websites besucht haben, werden die Kacheln derzeit leer dargestellt, was laut Mozilla zu einem schlechten Nutzungserlebnis führen soll. Bei neuen Usern sollen die leeren Kacheln in Zukunft mit vorgefertigtem Inhalt gefüllt werden.
Dabei gibt es drei Kategorien von Inhalten, die innerhalb der sogenannten Directory Tiles dargestellt werden. Manche Kacheln sollen Mozilla-Produkte bewerben, manche werden beliebte Websites aus der Umgebung verlinken und manche werden bezahlte Anzeigen enthalten. In dieser letzten Kategorie soll die Kooperation mit gewissenhaft ausgewählten Werbepartnern die finanziellen Mittel für die Fortsetzung von Mozillas "Mission" gewährleisten.
Einige Internet-Nutzer beklagen sich über diese geplante Neuerung, da sie bisher einen werbefreien Firefox gewohnt waren und durch den Einsatz eines Werbe-Blockers sogar Werbung auf den Websites ausblenden konnten, die sie besuchen. Viele vernachlässigen dabei allerdings die Tatsachen, dass sie statt den Kacheln einfach eine andere Seite in einem neuen Tab anzeigen lassen können und dass die Weiterentwicklung kostenloser Produkte wie Firefox eben auch Kosten verursacht, die mithilfe der Einnahmen durch solche Werbeeinblendungen gedeckt werden.
Quelle:
Dabei gibt es drei Kategorien von Inhalten, die innerhalb der sogenannten Directory Tiles dargestellt werden. Manche Kacheln sollen Mozilla-Produkte bewerben, manche werden beliebte Websites aus der Umgebung verlinken und manche werden bezahlte Anzeigen enthalten. In dieser letzten Kategorie soll die Kooperation mit gewissenhaft ausgewählten Werbepartnern die finanziellen Mittel für die Fortsetzung von Mozillas "Mission" gewährleisten.
Einige Internet-Nutzer beklagen sich über diese geplante Neuerung, da sie bisher einen werbefreien Firefox gewohnt waren und durch den Einsatz eines Werbe-Blockers sogar Werbung auf den Websites ausblenden konnten, die sie besuchen. Viele vernachlässigen dabei allerdings die Tatsachen, dass sie statt den Kacheln einfach eine andere Seite in einem neuen Tab anzeigen lassen können und dass die Weiterentwicklung kostenloser Produkte wie Firefox eben auch Kosten verursacht, die mithilfe der Einnahmen durch solche Werbeeinblendungen gedeckt werden.
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Firefox braucht bei mir zwischen 1,5 und 3 GB. Gemessen an dem, was ich zur Verfügung habe, ist das nicht viel, aber im Vergleich zu früheren FF-Versionen schon. Zumal ich keinen Features sehe, für die sich der Mehrverbrauch lohnen würde.
emory sagt
.. die alternative wäre natürlich alles gleich zu entladen, aber dann machts auch kein sinn all die tabs aufzuhaben, wenns nachher sowieso wieder aus dem festplattencache (oder gar internet
) geladen wird