Pleitgengeier
offizielles GEZ-Haustier
Vielleicht sollte man eher Lizenzen zum Trollen in Foren verleihen.
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Also wenn hier Leute, die Jiu-Jitsu praktizieren, mit gewissenlosen Schlägern verglichen werden, hört der Spaß auf. Ich selbst wurde einige Male übel mitgenommen, weil ich Angst hatte dass mein Gegenüber in der typischen Straßenschlägerei gegen meine Kampfkünste keine Chance gehabt hätte.
Klar, dem Vollidioten der mir die Nase gebrochen hat, hätte ich auch stattdessen das Genick brechen können, aber ich bin eben kein gewissenloser Schläger. Deswegen versuchte ich es im Geist des Jiu-Jitsu mit weniger destruktiven Methoden wie "Bein stellen" und "wegrennen" und landete halt selbst im Krankenhaus.
Wie schon gefühlte 200x in diesem Thread angemerkt (hab nur drübergescrollt): Es geht immer um den Kontext.

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Wenn es so harmlos ist, wozu die Extrainformation? Ich sehe normalerweise keine StGB-Auszüge über Körperverletzung auf den Seiten von Kampfsportvereinen.
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Du und einige andere hier verstehen nicht den logischen Zusammenhang: Wenn Gruppe A Teil von Gruppe C ist und Gruppe B Teil von Gruppe C ist, schließen sich A und B nicht aus. Genauso wie A nicht B sein muss.
Nicht jeder Einbrecher ist Lockpicker
[...]Wenn alle sich so destruktiv wie möglich verhalten würden, dann stünde bereits kein Stein mehr auf dem anderen.

„Auf einmal ist ein fremder Mann in meinem Schlafzimmer gestanden“ so berichtet die 33 jährige Ute S. dem Versicherungsvertreter. „Nein er hatte kein Brecheisen in der Hand, nur zwei dünne Metallstäbe, das konnte ich genau erkennen!“
„Lernen kann man es in jedem dieser Hinterhofklubs, die als Sportverein angemeldet sind.“
„Niemand lernt Schlösserknacken ohne einen Hintergedanken“
„Es klingt für uns Polizisten unglaubwürdig, wenn sich 10 seltsam anmutende Männer in einem verrauchten Hinterzimmer treffen, und sich über die verschiedenen Methoden von Tresoren-Knacken zu unterhalten“
Seriöse Ausbildung ist das A und O
Kurz gesagt, wer bei mir Michael Bübl, „Lockpicker, bzw Schlossknacker“ erlernt, geht mit dieser Ausbildung einem seriösen Berufsweg nach und bewegt sich nicht in einer Zwielichtigkeit, wie es auf manch einem Gesellen haftet, der dieses Handwerk nicht auf solidem Wege gelernt hat. Es verhält sich etwa wie ein Doktor mit abgeschlossenem Informatikstudium zu einem pickeligen Hacker aus dem Kinderzimmer.

...Zwei einfache Sperrsonden – mehr ist nicht notwendig um bei 99 Prozent der Wohnungen einzudringen. Einbrecher haben das unkontrollierte Lockpicking längst als Einbruchsmethode entdeckt.
Männer treffen sich in Hinterzimmern und üben das Schlossknacken – Für den Bürger eine grosse Gefahr
Unter Drogen hatten die Angeklagten Einbrüche verübt.
Abgefüllt mit verschiedenen Drogen brachen sie zuerst das Auto eines Schlüsseldienstes auf und stahlen mehrere Alukoffer. Dann fuhren sie mit einem geliehenen Fahrzeug nach Sprockhövel und brachen dort in die Verwaltungsnebenstelle der Stadt ein.
Er bezeichnet sich selbst als „Lockpicker“.


